Bundesgartenschau 2043
50 Jahre nach der wegweisenden Internationalen Gartenbauausstellung 1993 (IGA 93), die zugleich auch Bundesgartenschau war, könnte es in der Region Stuttgart wieder eine Bundesgartenschau (BUGA) geben – diesmal im Verbund der befreundeten Nachbarstädte Stuttgart, Esslingen, Ludwigsburg sowie des Verbands Region Stuttgart (VRS).
Grundlage für den ersten Schritt in Richtung BUGA2043 bildet eine Machbarkeitsstudie. Mit Koeber Landschaftsarchitektur, asp Architekten GmbH, Geitz und Partner GbR sowie Agency Apero GbR wurde nun ein Planungsteam für diese Studie ausgewählt. Diese Planungsbüros konnten die Fachjury überzeugen und sich in einem zweiphasigen Pitchverfahren gegen vier weitere Bewerber-Teams mit Expertise in Stadtentwicklung, Landschaftsarchitektur, Ökologie, Wasserwirtschaft und Beteiligungsverfahren durchsetzen. Die Machbarkeitsstudie für eine BUGA ist weniger ein fertiger Plan als vielmehr der Auftakt eines langfristigen Prozesses: ein Impulsgeber, der über 17 Jahre hinweg die richtigen Fragen stellt, um Schritt für Schritt eine tragfähige Idee zu entwickeln. In einer Zeitspanne voller Ungewissheiten über gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen liegt die Stärke dieses Prozesses im iterativen Dialog – gemeinsam mit Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Bürgerschaft sowie der Kommunal- und Regionalpolitik Antworten zu finden und Entwicklungspotenziale zu heben.
Mehr Informationen zur Vergabe der Machbarkeitsstudie in der Pressemitteilung.