Inspirierende Aufstiege

Plakatkampagne der KulturRegion Stuttgart zum Kirchentag – Inszenierung des Aufs und Abs als Jahresprojekt 2016

Überaus positiv fiel die Resonanz des Wirtschaftsausschusses heute auch für die Arbeit der KulturRegion Stuttgart aus. Die Geschäftsführerin Magdalen Pirzer stellte die Plakate zur Kampagne „Inspiration“ vor. Aus Anlass des Deutschen Evangelischen Kirchentags werden von 26. Mai bis 11. Juni über 600 künstlerisch gestaltete Plakate in 39 Kommen zu sehen sein. Darauf geben visionäre Erfinder oder Vordenker Auskunft, was sie zu ihrem außergewöhnlichen Schaffen inspirierte. Daran lehnt sich auch eine Mitmachaktion am Gemeinschaftsstand der Region Stuttgart am Abend der Begegnung an. Am Mittwoch, 3. Juni können Gäste ihr eigenes Plakatmotiv im Postkartenformat erstellen lassen. Am Gemeinschaftsstand präsentieren sich unter der Federführung des Verbands Region Stuttgart die KulturRegion Stuttgart, die SportRegion Stuttgart, das Dialogforum der Kirchen und die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH.  

Treppen und Licht kennzeichnen das Jahresprojekt 2016 der KulturRegion „Aufstiege“, gab Magdalen Pirzer einen Ausblick aufs nächste Jahr. Die zahlreichen Stäffele und Anstiege seien ein „Alleinstellungsmerkmal“ der Region. Sie sollen mit Lichtkunst im Spätsommer in Szene gesetzt werden. Bisher seien 30 Kommunen an einer Umsetzung interessiert.  

„Lust auf Mehr und ein Anlass zur Freude“, so das Fazit von Elke Kreiser (CDU) zum Bericht der KulturRegion. Die Durststrecke sei überwunden und die KulturRegion ist „zu neuer Blüte gekommen“, sagte Dorothee Kraus-Prause (Grüne). „Dank und Anerkennung“ gab es auch von Dr. Jürgen Zieger (SPD). Er hofft, dass das Thema „auch in der Fläche bespielt werde.“ „Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, Kommunen zum Mitmachen zu gewinnen und ihnen einen notwendigen Freiraum zu geben“, ist die Auffassung von Andreas Hesky (Freie Wähler). Friedhelm Hoffmann (Linke) sprach von einer „hervorragenden Arbeit“. Als “visionäre Ermöglicherin“, bezeichnete Albrecht Braun (FDP) die Geschäftsführerin der KulturRegion. Ulrich Deuschle (Innovative Politik) plädierte dafür, auch kleinere Kommunen einzubeziehen.

Pressemitteilung (als pdf-Datei)