Regionalräte mit Ehrennadel verabschiedet

Ende der fünften Amtszeit der Regionalversammlung. 30 Regionalräte mit Ehrennadel für politisches Engagement ausgezeichnet.

Ehre wem Ehre gebührt: Mit diesem Motto endete die fünfte Amtszeit der Regionalversammlung. Thomas S. Bopp, Vorsitzender des Verband Region Stuttgart, zeichnete insgesamt 30 Regionalräte und ihr politisches Engagement für die Region aus. Erstmalig wurde ihr Einsatz mit der Ehrennadel der Region Stuttgart gewürdigt. „Die 30 heute ausscheidenden Mitglieder können stolz darauf sein an diesen Erfolgen mitgewirkt zu haben und wir wollen Sie daher gebührend verabschieden“, so Bopp während der Verabschiedung.

Die Ehrennadel in Gold, Silber und Bronze, richtet sich nach der Dauer der Zugehörigkeit zur Regionalversammlung und der Bereitschaft zur Übernahme wichtiger Zusatzfunktionen. Insgesamt zwölf Räte, darunter drei Frauen, erhielten die Ehrennadel in Bronze für ihre fünfjährige Zugehörigkeit zur Regionalversammlung und Ausschuss-  tätigkeit. Elf weitere Regionalräte wurden mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet.  Neun von Ihnen haben zehn Jahre die regionale Politik in Ausschüssen und der Regionalversammlung gestaltet, zwei waren sogar 15 Jahre dabei. „Die Vielfalt der Persönlichkeiten, die aus allen Bereichen der Gesellschaft in die Regionalversammlung gewählt werden - und in Ihrem Fall nun leider ausscheiden -  zeigt, dass die Regionalversammlung selbst schon eine breite Bürgerbeteiligung darstellt“, betonte der Verbandsvorsitzende Thomas S. Bopp in seiner Rede. Die Ehrennadel in Gold wurde insgesamt sieben Mal, davon an drei Frauen überreicht. Unter den mit Gold ausgezeichneten waren auch Andrea Matt-Heidecker (SPD) und Ulrich Deuschle (Innovative Politik/Republikaner), die seit der ersten Amtsperiode in der Regionalversammlung vertreten waren. Nach 25 Jahren sind sie nicht mehr zur Regionalwahl angetreten. Die Regionalversammlung wurde am 26. Mai 2019 neu gewählt. Am 18. September 2019 wird die sie erstmals tagen. Ihr gehören künftig 88 Personen an, davon 38 Frauen und 50 Männer.

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