Bundesgartenschau 2043
50 Jahre nach der wegweisenden Internationalen Gartenbauausstellung 1993 (IGA 93), die zugleich auch Bundesgartenschau war, könnte es in der Region Stuttgart wieder eine Bundesgartenschau (BUGA) geben – diesmal im Verbund der befreundeten Nachbarstädte Stuttgart, Esslingen, Ludwigsburg sowie des Verbands Region Stuttgart (VRS).
Grundlage für den ersten Schritt in Richtung BUGA2043 bildet eine Machbarkeitsstudie, die im Rahmen eines zweistufigen Pitchverfahrens vergeben wird. Ziel des Verfahrens ist die Auswahl eines interdisziplinären Teams, das durch erste konzeptionelle Ansätze, fachliche Kompetenz sowie die Fähigkeit zur Weiterentwicklung dieser Ansätze überzeugt. Entwickelt und bewertet werden sollen konzeptionelle Perspektiven für eine nachhaltige Transformation des Neckarraums zwischen Esslingen, Stuttgart und Ludwigsburg – hin zu einer produktiven Flusslandschaft, die ökologische, ökonomische und soziale Qualitäten miteinander verbindet.
Die erste Phase des Verfahrens ist inzwischen abgeschlossen. Aus den eingereichten Bewerbungen wurden fünf interdisziplinäre Teams ausgewählt, die im Rahmen der zweiten Phase ihre konzeptionellen Ansätze weiter ausarbeiten und vertiefen. Die finale Entscheidung über die Vergabe der Machbarkeitsstudie fällt am 24. April 2026 im Zuge von persönlichen Präsentationen der ausgewählten Büros vor einem Fachgremium.
Zweiphasiges Pitchverfahren zur Vergabe einer Machbarkeitsstudie BUGA 43
- Auslober sind die Städte Esslingen am Neckar, Stuttgart und Ludwigsburg sowie federführend und im Namen für die Vorgenannten der Verband Region Stuttgart
- Verfahrensorganisation und Ansprechpartnerin: Verband Region Stuttgart, Dr. Christine Baumgärtner, buga(at)region-stuttgart.org
Termine und Fristen
- Abgabe der Vertiefung Phase 2 17.04.2026, 12:00 Uhr
- Jury Phase 2 – Pitch (persönliche Präsentation) 24.04.2026
- Öffentliche Bekanntgabe 27.04.2026