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Verband Region Stuttgart

Wir haben viele interessante Themen.

Auf den folgenden Seiten gibt es daher weitergehende Informationen:

2023
April

Aktuelles |

Verband Region Stuttgart vergibt Trickstar Business Award
Beim 30. Internationalen Trickfilm-Festival vom 25. bis 30. April 2023 ging der mit 7.500 Euro dotierte Preis an PentoPix
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Aktuelles |

Region vertritt Interessen in Brüssel
Mitglieder der Regionalversammlung informieren sich in Brüssel: „Green Deal“ und die Auswirkungen auf die Automobilindustrie in der Region als Themenschwerpunkte
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Presseinformationen |

Region vertritt Interessen in Brüssel
Mitglieder der Regionalversammlung informieren sich in Brüssel: „Green Deal“ und die Auswirkungen auf die Automobilindustrie in der Region als Themenschwerpunkte
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Mai

Presseinformationen |

Sport und Kultur für die ganze Region
Die Vereine SportRegion Stuttgart und KulturRegion Stuttgart ziehen positive Bilanz
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Presseinformationen |

Region erläutert Schutz des Tammer Felds (Schanzacker)
Schanzacker als Regionaler Grünzug zur Erhaltung und Verbesserung des Freiraums geschützt. Bau einer Landeserstaufnahmestelle bedürfte eines Zielabweichungsverfahrens.
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Presseinformationen |

Starker Aufwärtstrend bei den Fahrgastzahlen der S-Bahn Stuttgart im Jahr 2022
Geringere Pandemie-Auswirkungen und 9-Euro-Ticket sorgen für Schub
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Presseinformationen |

Region beschließt Vereinbarungen zur Förderung von Fahrradabstellanlagen
In Plochingen, Leinfelden-Echterdingen, Leonberg und Fellbach werden künftig Fahrradabstellplätze durch die regionale Bike+Ride-Förderung subventioniert. Diese sollen als Umstieg auf den ÖPNV genutzt werden und den Bürgerinnen und Bürgern kostenlos zur Verfügung stehen.
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Aktuelles |

Region beschließt Vereinbarungen zur Förderung von Fahrradabstellanlagen
In Plochingen, Leinfelden-Echterdingen, Leonberg und Fellbach werden künftig Fahrradabstellplätze durch die regionale Bike+Ride-Förderung subventioniert. Diese sollen als Umstieg auf den ÖPNV genutzt werden und den Bürgerinnen und Bürgern kostenlos zur Verfügung stehen.
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Aktuelles |

Verband Region Stuttgart enttäuscht über Ergebnis des Bürgerentscheids zum Gewerbepark Aichelberg
Votum gegen den Gewerbepark hat zur Folge, dass die Regionalplanänderung mit Ziel eines „Regionalen Gewerbeschwerpunktes“ nicht weiterverfolgt wird
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Aktuelles |

Förderprogramm für Dreharbeiten in der Region Stuttgart soll die Produktion von fiktionalen Filmen und Serien ankurbeln
Der Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur und Verwaltung hat sich am Mittwoch dafür ausgesprochen, für die Jahre 2024 und 2025 jeweils knapp 100.000 Euro für die Förderung des Filmstandorts Region Stuttgart im Haushalt bereitzustellen. Weitere Mittel bis 2027 sollen in die mittelfristige Haushaltplanung aufgenommen werden.
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Aktuelles |

Glasfaserausbau in der Region liegt im Plan
Bis Ende 2025 wird die Hälfte der Haushalte eine Anschlussmöglichkeit zum schnellen Internet erhalten
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Aktuelles |

Tourismus in der Region erholt sich, muss sich aber dem Wandel stellen
Verfolgt wird eine Strategie hin zum nachhaltigen Tourismusstandort und zum Ausgleich rückläufiger Geschäftsreisen
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2022
Januar

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Region informiert über Stand der Angebotsverbesserungen bei der S-Bahn
Konkretisierungen und Planungen für acht Maßnahmen mit über 100 Millionen Euro Gesamtinvestitionsvolumen. Ziel der Maßnahmen sind die Steigerung der Qualität der S-Bahn, die Ausweitung des Angebots sowie die Verbesserung der Barrierefreiheit.
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Presseinformationen |

Region vergibt über zwei Millionen Euro für Maßnahmen zur Aufwertung der Landschaft
Kofinanzierungsprogramm zum Landschaftspark Region Stuttgart so gefragt wie noch nie. Mit insgesamt 1.4 Millionen Euro geht der größte Anteil nach Winnenden, Stuttgart und Esslingen.
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Presseinformationen |

Kleines Angebot an großen Flächen
Der Verband Region Stuttgart hat über 600 Flächen innerhalb und außerhalb des Siedlungsbestands untersucht. Große Flächen für den wirtschaftlichen Strukturwandel stehen zeitnah nicht zur Verfügung.
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Februar

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Optimierungen im Ersatzverkehr während der Stammstreckensperrung 2022
Mit Schmiermittel soll sichergestellt werden, dass bei der kommenden Stammstreckensperrung die Züge über die Panoramabahn fahren können.
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Presseinformationen |

Aktuelle P+R-Situation in der Region
Die Anzahl der geförderten P+R-Parkplätze in der Region wächst stetig. Durch den Ausbau des ÖPNV-Angebots und damit verbundenen steigenden Fahrgastzahlen erwartet die Region in den nächsten Jahren insgesamt eine erhöhte Nachfrage.
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Pandemie trifft Hotellerie und Gastronomie in der Region Stuttgart besonders stark
Pandemiebedingte Schließungen führten zu starker Abwanderung von Beschäftigten in andere Branchen. Öffnungsphasen können finanzielle Ausfälle nicht kompensieren.
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Presseinformationen |

Strategieplan 2027 für Tourismus in der Region Stuttgart geht in die Umsetzung
Beteiligungsprozess mit über 350 Akteurinnen und Akteuren – neues Markenhandbuch unterstützt einheitlichen Auftritt der Tourismusregion.
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März

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Weitere Förderrunde für RegioRadStuttgart-Stationen
Verband Region Stuttgart stellt weitere rund 330.000 Euro für 15 RegioRadStuttgart-Stationen zur Verfügung.
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Region lässt Ausbaumöglichkeiten der Schusterbahn untersuchen
Neben Taktverbesserungen sollen Erweiterungsmöglichkeiten über die bestehenden Endpunkte analysiert werden. Verband Region Stuttgart erhält 100.000 Euro Förderung vom Land.
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Presseinformationen |

Region beschließt Maßnahmen, um die Inbetriebnahme der S-Bahn nach Neuhausen in 2027 zu sichern
Die Maßnahmen beziehen sich auf die Umsiedlung von Eidechsen, die Baufeldfreimachung, den Grunderwerb und den Baubeschluss. Die frühestmögliche Inbetriebnahme wäre 2027.
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Presseinformationen |

Verbesserungen im S-Bahn-Verkehr
Ausgebauter 15-Minuten-Takt und längere Züge sorgen für Verbesserungen.
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Presseinformationen |

Region lässt Verbesserungen für die Kleine Teckbahn prüfen
Ziel ist die Entwicklung eines Konzepts für einen 30-Minuten-Takt zwischen Kirchenheim unter Teck und Oberlenningen.
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Presseinformationen |

Jedermann Tour – mit dem Rennrad auf abgesperrten Straßen durch Stuttgart und die Region Stuttgart
Die Strecken der Jedermann Tour 2022 stehen fest. Am 28. August fahren 3.000 Hobbyradsportler*innen durch Stuttgart und die Region Stuttgart. Für ihr sommerliches Sonntagserlebnis auf dem Rennrad können sie aus zwei attraktiven Touren wählen. Die Anmeldung ist bereits gestartet – unter jedermann.deutschland-tour.com gibt es den Startplatz inklusive Trikot.
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Presseinformationen |

Stuttgart und die Region machen den Weg frei für den Straßenradsport 2023
Am heutigen Mittwoch hat der Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur und Verwaltung der Regionalversammlung für die Unterstützung eines Straßenradsportevents im nächsten Jahr votiert.
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Presseinformationen |

IBA’27-Intendant Andreas Hofer berichtet zur Halbzeit
Viele Projekte sind auf gutem Weg. Angesichts der Herausforderungen und Hemmnisse appelliert Hofer auch bei der Umsetzung neue Wege zu gehen.
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Presseinformationen |

Region sichert Vorkommen und Abbau von Rohstoffen
Regionalversammlung leitet mit dem Beteiligungsverfahren den nächsten Schritt im Verfahren zur möglichen Änderung des Regionalplans ein.
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Regionale Entwicklungsachse beschlossen
Die Regionalversammlung hat einer Regionalplanänderung für die Festlegung einer Regionalen Entwicklungsachse und von Gemeinden im Siedlungsbereich zwischen den Mittelzentren Ludwigsburg/Kornwestheim und Backnang zugestimmt. Rechtskraft erhält die Planungsänderung nach Genehmigung durch das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen.
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Presseinformationen |

Verband Region Stuttgart steht an der Seite der Ukraine
Regionalversammlung verabschiedet einstimmig Resolution zum Angriffskrieg in der Ukraine.
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Presseinformationen |

Dr. Alexander Lahl als neuer Regionaldirektor vereidigt
„Wenn wir die notwendigen Transformationsprozesse hin zu einer nachhaltigen Region auf allen Feldern unserer Zuständigkeit befördern wollen, müssen wir die Menschen mitnehmen“, so der neue Regionaldirektor.
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April

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Pünktlichkeit, Fahrgastzahlen und -bewertung der S-Bahn in 2021
Die S-Bahn zeichnet 2021 eine stabile Pünktlichkeit bei gleichzeitiger Ausweitung der Kapazität aus – trotz der Beeinträchtigungen durch die COVID-19-Pandemie
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Presseinformationen |

Region begrüßt Ausgang des Bürgerentscheids in Weilheim an der Teck
Auf dem Areal „Rosenloh“ kann ein Standort für Brennstoffzellentechnologie etabliert und gleichzeitig eine Entwicklungsperspektive weitere Betriebe in der Region gesichert werden.
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Presseinformationen |

Bürgermeister Peter Pätzold und asp Architekten informieren die Region über den Sachstand und Planung des Rosensteinquartiers
Pätzold: „Das Rosenstein ist ein sehr bedeutendes Projekt für die Landeshauptstadt. Es ist beabsichtigt, mindestens 50 Prozent geförderten Wohnraum zu schaffen.“
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Mai

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Die Fahrradsaison wird eingeläutet: RegioRadStuttgart überreicht farbenfrohe RegioRäder als Botschafter nachhaltiger Mobilität
Mehr als 50 Städte und Gemeinden der Region sowie weitere Kooperationspartner beteiligen sich mittlerweile am interkommunalen RegioRadStuttgart. Allein zwölf neue Kommunen sind im vergangenen Jahr der RegioRadStuttgart-Familie beigetreten.
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Presseinformationen |

S-Bahn-Verlängerungen auf dem Prüfstand
Region Stuttgart will mögliche Erweiterungen des S-Bahn-Netzes durch Machbarkeitsstudie prüfen lassen.
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Presseinformationen |

Positiver Trend erkennbar
Region erwartet Aufwärtstrend bei der Fahrgastentwicklung bei der S-Bahn
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Presseinformationen |

Neugegründeter Weiterbildungsverbund Region Stuttgart unterstützt bei Fachkräftesicherung und begleitet Transformation
Regionale Anlaufstelle für Personalverantwortliche von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) aus der Automobilwirtschaft und dem Maschinenbau rund um das Themenfeld Weiterbildung und Qualifizierung entstanden.
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Presseinformationen |

SportRegion Stuttgart erhält beim Verband Region Stuttgart große Zustimmung
Informieren, vernetzen und jährlich ein Schwerpunktthema bespielen – dies und Vieles mehr leistet die SportRegion Stuttgart
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Presseinformationen |

Region schreitet beim Ausbau von Fotovoltaik voran
3,7 Prozent der Flächen der Region Stuttgart für großflächige Solaranlagen geeignet. Verfahren zur Umsetzung der Flächen soll im Sommer beginnen und Bürgerinnen und Bürger sowie Gemeinden einbeziehen.
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Presseinformationen |

Barrierefreiheit bei der S-Bahn in der Region wird weiter ausgebaut
Bis 2029 soll an 17 Stationen der niveaugleiche Ein- und Ausstieg geschaffen werden. Der Verband Region Stuttgart investiert im ersten Schritt rund 12,2 Millionen Euro in entsprechende Planungs- und Realisierungsvereinbarungen. Insgesamt ist mit Kosten zwischen 38 und 66 Millionen Euro für die Region zu rechnen.
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Presseinformationen |

Region begrüßt Entscheidung für Gewerbe- und Innovationspark in Mundelsheim
„Mit der Entscheidung in Mundelsheim ist ein erster Schritt für die Neuansiedlung von Zukunftstechnologien in der Region getan“, so Dr. Alexander Lahl, Regionaldirektor des Verbands Region Stuttgart.
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Juni

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Wohin, warum und wie sind die Menschen in der Region auf der Schiene unterwegs?
Der Verband Region Stuttgart führt ab dem 21. Juni 2022 zweieinhalb Wochen lang eine Befragung der Fahrgäste an S-Bahnhöfen und Bahnhaltestellen in der Region durch. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für die Weiterentwicklung von Mobilitäts- und Informationsangeboten.
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Presseinformationen |

Infoveranstaltung zur Regionalplanänderung mit einer möglichen Erweiterung des regionalplanerischen Vorranggebietes für den Rohstoffabbau im Steinbruch in Marbach-Rielingshausen
Am Dienstag, 28. Juni 2022, erläutert der Verband Region Stuttgart das Verfahren zur Änderung des Regionalplans und die Beteiligungsmöglichkeiten der Öffentlichkeit. Außerdem werden die Rahmenbedingungen zum Abbau von Rohstoffen in der Region Stuttgart und unterschiedliche Perspektiven auf die entsprechenden Planungen dargestellt.
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Presseinformationen |

Region stellt nächste Schritte zur Schaffung des regionalen Gewerbeschwerpunkts in Mundelsheim vor
Die Regionalplanänderung, die Fortschreibung des Flächennutzungsplans- und Aufstellung des Bebauungsplans sollen parallel und zeitnah erfolgen. Schnelle Baureifmachung angestrebt.
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Presseinformationen |

Mehr Kapazität und besserer Takt auf der S1
Ab dem 11. Dezember verkehrt die S1 wie alle anderen S-Bahn-Linien im Viertelstundentakt und mit mehr Kapazität. Damit können auch die Anschlussverbindungen mit Bussen verbessert werden.
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Juli

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Mehr Fairtrade und Nachhaltigkeit in den Amtsstuben
Verband Region Stuttgart initiiert Austauschformat mit den Kommunen – Erfahrungen aus Stuttgart und Ludwigsburg als Basis
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Verband Region Stuttgart ruft zum Sammeln von Mobilitätspunkten auf
Vernetzt und nachhaltig mobil zu sein, ist jetzt noch einfacher, dank der Regionalen Mobilitätspunkte. Beim regionalen Mobilitätspunkte Aktionstag gibt es zusätzliche attraktive Preise zu gewinnen.
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Verband Region schreitet mit Planungen für Windkraftanlagen voran
Berlin fordert 1,8 Prozent der Fläche für Windkraft - Verband Region Stuttgart zeigt Optionen. Frühzeitige und enge Abstimmung mit Kommunen und Fachstellen angestrebt.
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Technik-Gesundheits-Cluster bietet Chancen für die Transformation der Region Stuttgart
Potenzialanalyse bescheinigt der Region vielfältige Entwicklungsoptionen und Stärken im Technik-Gesundheits-Cluster. Ziel ist es, eine Strategie zu entwickeln, um Akteure aus der Region dabei zu unterstützen, die Medizin der Zukunft mitzugestalten und die Transformation zu fördern. Künstliche Intelligenz, Robotik, Engineering sollen bessere individuelle Behandlung ermöglichen
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Region fasst Baubeschluss für S2 nach Neuhausen – Baubeginn für Mitte 2023 geplant
Um zeitliche Verzögerungen zu vermeiden wurde die zweite Meilensteinentscheidung vorgezogen. Deutlich geringere finanzielle Belastungen für Region, Landkreis und Kommunen aufgrund verbesserter Förderbedingungen zu erwarten.
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Regionaler Verkehrsausschuss stimmt Bau des Pfaffensteigtunnels und Erhalt der Panoramabahn zu
Gremium bestätigt Beschlüsse des Lenkungskreises Stuttgart 21. Verband Region Stuttgart stimmt Beteiligung an einer noch zu schaffenden Organisationsstruktur zum Betrieb der Panoramabahn zu.
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Infoveranstaltung in Markgröningen zur Regionalplanänderung von Gebieten für Rohstoffvorkommen
Am Donnerstag erläutert der Verband Region Stuttgart das Verfahren zur Änderung des Regionalplans und die Beteiligungsmöglichkeiten der Öffentlichkeit. Außerdem werden die Rahmenbedingungen zum Abbau von Rohstoffen in der Region Stuttgart und die entsprechenden Planungen dargestellt.
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Risikokarten und Handlungsansätze zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels vorgestellt
Landkreis Böblingen und Verband Region Stuttgart haben landesweites Vorzeigeprojekt erarbeitet. Ziel ist es, den Städten und Gemeinden Gefahrenpotenziale und Lösungsansätze aufzuzeigen.
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Presseinformationen |

Region treibt den Einsatz von Künstlicher Intelligenz weiter voran
Regionale Aktivitäten und Förderprogramme bringen Akteure zusammen und schaffen Anwendungsbeispiele. KI-Allianz Baden-Württemberg möchte landesweites, international sichtbares Netzwerks von dezentralen KI-Leuchttürmen auf- und ausbauen.
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So sehen Studierende Europa
„Plakate für Europa“: Region Stuttgart zeichnet Studierende der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart aus
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August

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Stuttgart und die Region Stuttgart sind bereit für das Deutschland Tour-Finale
Keine zwei Wochen mehr, dann feiert Deutschlands wichtigstes Radrennen das große Finale in Stuttgart und der Region Stuttgart. Die Topstars der Szene fahren am 28. August in der Landeshauptstadt um den Gesamtsieg der Deutschland Tour 2022. Auch die Hobbyradsportler*innen erwartet ein großes Radsport-Fest. Mehr als 3.000 Teilnehmende haben sich bereits für die Jedermann Tour angemeldet.
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September

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Regionalverbände: Mehr Windkraft und Photovoltaik: Land und Regionalverbände machen die bereits vorhandenen Umsetzungsmöglichkeiten sichtbar
Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg haben das Land und die zwölf Regionalverbände am Montag (12. September) Planhinweiskarten für Windkraft und Photovoltaik vorgestellt.
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Region diskutiert Störfallkonzepte bei der S-Bahn
Erfahrungen aus der Stammstreckensperrung 2022 – aktuelle Beeinträchtigungen bei der S-Bahn – zukünftiges Störfallkonzept
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Presseinformationen |

Region berät über neue Tarife und Angebote beim VVS
Über die Erhöhung des VVS-Tarifs um 4,9 Prozent ab 2023 sind die Meinungen im Verband Region Stuttgart geteilt. Die Region will sich dafür einsetzen, dass das 10er-TagesTicket zukünftig nicht mehr monatlich gebunden ist.
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S-Bahn-Konzept zum Start von S 21 vorgestellt
Integration des Bahnhofs Mittnachstraße hat Auswirkungen für die Fahrpläne auf den meisten S-Bahn-Linien
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Presseinformationen |

Weichenstellungen zu einer zukunftsresilienten Region Stuttgart
Rund 423 Millionen Euro sind für 2023 vorgesehen. Größter Posten ist der Verkehrsbereich für künftige und bereits beschlossene Angebotsverbesserungen. Verbands- und Verkehrsumlage steigen durchschnittlich um 16 Prozent auf über 113 Millionen Euro.
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Presseinformationen |

Fahrplankonferenz informiert über mehr Fahrten, höhere Kapazität und Modernisierung bei der S-Bahn
Ab 11. Dezember 2022 fährt die S-Bahn auch samstags tagsüber alle 15 Minuten. Es werden mehr Züge eingesetzt und Taktlücken geschlossen. Die Weichen für den Fahrplan nach Inbetriebnahme von Stuttgart 21 sind gestellt.
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Presseinformationen |

Effektive Abläufe für bessere Mobilität
Regionalversammlung leitet mit dem Beteiligungsverfahren den nächsten Schritt im Verfahren zur kurzfristigen Ergänzung des Regionalverkehrsplans ein.
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Region zeichnet nachhaltige Projekte von Schulen aus
Verband Region Stuttgart verleiht zum ersten Mal den „Regionalen Schulpreis für Nachhaltigkeit“ für das Schuljahr 2021/2022. Vier Schulen freuen sich über die Preisgelder.
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Oktober

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Region möchte Medienproduktion der nächsten Generation sichern
Studie hebt Vorteile und Nachteile hervor. Für die Zukunft bedarf es unter anderem verbesserte Vernetzung mit der Politik, technische Infrastruktur und verstärkte Film- und Medienförderung.
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Region prüft Erweiterung des Gewerbegebiets in Bönnigheim
Geprüft wird Erweiterung des Gewerbegebiets „Lauffener Feld“ nach Osten im Anschluss an das Bestehende. Als Ausgleich könnte stattdessen im Norden ein Regionaler Grünzug entstehen.
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Gemischte Bilanz beim Ausbau des Schienen-, Straßen- und Radnetzes in der Region
Einige Fortschritte bei Maßnahmen höchster Dringlichkeit im Regionalverkehrsplan. Der Ausbau des regionalbedeutsamen Radwegenetzes hat sich im Vergleich zu 2020 deutlich verbessert.
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RegioRadStuttgart wird weiter ausgebaut
2022 ist RegioRadStuttgart erneut gewachsen – Verbesserte Tarife, einfachere Ausleihe und mehr Stationen in der gesamten Region
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Neckar bietet großes Potenzial für Gütertransport und Klimaschutz
Durch den Ausbau des Neckars für Schiffe mit einer Länge von 135m könnte eine erhöhte Transportkapazität von rund 25 Prozent geschaffen werden. Die Schleusenverlängerung könnte einen deutlichen Beitrag leisten zur Verringerung des CO2-Austosses.
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Presseinformationen |

Mobilität, erneuerbare Energie und Klimaresilienz im Fokus der regionalen Haushaltsberatungen
Fraktionen bringen 62 Anträge in die Regionalversammlung ein. In der Aussprache zum Haushaltsentwurf werden die Ziele der Fraktionen deutlich.
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November

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Finanzielle Unterstützung für Mountainbike-Großprojekt im Landkreis Esslingen
Der Verband Region Stuttgart fördert die Schaffung eines touristi-schen, umweltverträglichen und kreisweiten Mountainbikeange-bots in Esslingen
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Presseinformationen |

Wie werden Gewebegebiete im Bestand nachhaltiger?
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart und Verband Region Stuttgart wollen Kommunen bei Konzeption beraten
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Presseinformationen |

Mehr Kapazitäten für die S-Bahn
Region Stuttgart leitet weitere Maßnahmen zur Kapazitätssteigerung bei der S-Bahn in die Wege.
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Dezember

Presseinformationen |

Region verabschiedet Haushalt 2023
Fokus auf regionsweite Maßnahmen zur Klimaanpassung und Vereinfachung der Nutzung des ÖPNV.
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Presseinformationen |

Premiere für neues Frauen-Radrennen in Stuttgart und Region
Stuttgart und die Region Stuttgart setzen ein Zeichen im Frauensport. Mit dem Women's Cycling Grand Prix Stuttgart & Region wird das einzige Eintagesrennen Deutschlands für Profi-Radsportlerinnen geschaffen. Die Premiere des neuen Radsport-Klassikers, der von der Landeshauptstadt Stuttgart und dem Verband Region Stuttgart gemeinsam gefördert wird, findet am 16. Juli 2023 statt. Die mehrfache Weltmeisterin und Olympiasiegerin Lisa Brennauer wird Sportliche Leiterin des Rennens – ihr erstes Engagement, nachdem sie ihre aktive Laufbahn als eine der erfolgreichsten deutschen Radsportlerinnen gerade beendet hat.
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2021
Januar

Presseinformationen |

Naturnahe Spiel- und Sportangebote, neue Themenwege und Erweiterungen für vielgenutzte Routen
Aus der Landschaftspark-Wettbewerbsrunde 2021 erhalten 13 Projekte knapp 1,2 Millionen Euro
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Februar

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Neue Crowdfunding-Plattform für Kulturprojekte
Regionale Unterstützung für Kulturschaffende in der Corona-Zeit – mit Crowdfunding zukunftsweisende Kulturprojekte voranbringen
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Presseinformationen |

Region Stuttgart will KI-Innovationspark
Mitgründung der Genossenschaft „Innovationspark Künstliche Intelligenz Baden-Württemberg“ vorberaten. Gemeinsame Bewerbung der Wirtschaftsräume Karlsruhe sowie der Regionen Stuttgart und Neckar-Alb als Innovationspark-Standort.
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Presseinformationen |

Regionales Programm zum Breitbandausbau rollt
Gigabit Region Stuttgart GmbH berichtet über den Fortschritt bei der Glasfaserversorgung von Gewerbe, Wohngebieten und Bildungseinrichtungen
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Presseinformationen |

Zusätzliche Mittel für den Kapazitätsausbau bei der S-Bahn
Verband Region Stuttgart stimmt Vereinbarung mit dem Land zu - Der Anteil der Regionalisierungsmittel für die Region sollen mit diesem Jahr von 9,1 auf 9,9 Prozent steigen.
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RegioRadStuttgart: Region fördert 16 weitere Stationen
In der zweiten Antragsrunde fließen knapp 388.000 Euro in ein dichteres Netz an Verleihstationen. Weiterhin hohe Nachfrage für Förderprogramm „Zwei für eine“.
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Mit der S-Bahn alle 15 Minuten bis Filderstadt
Die S-Bahn-Linie S2 verkehrt ab Dezember 2021 werktags im Viertelstundentakt nach Filderstadt.
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Presseinformationen |

„Zukunftspakt Mobilität Region Stuttgart“: Zuständigkeit für Mobilität bei den Aufgabenträgern belassen
Verband Region Stuttgart lehnt geplante Gipfelerklärung ab
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Gebündelte Kompetenz für Künstliche Intelligenz
Verband und Wirtschaftsförderung Region Stuttgart werden jeweils Gründungsmitglieder der Genossenschaft „Innovationspark Künstliche Intelligenz Baden-Württemberg“. Gemeinsame Initiative der Regionen Stuttgart, Neckar-Alb und Karlsruhe für Innovationspark-Standort.
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Starke Regionen für ein starkes Baden-Württemberg
Die Arbeitsgemeinschaft der Regionalverbände Baden-Württemberg richtet sich mit fünf Forderungen an die Kandidaten zur Landtagswahl.
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Region begrüßt Vergabe der ETCS-Leistungen für den digitalen Schienenknoten Stuttgart
Der Verband Region Stuttgart begrüßt die Vergabe von Leistungen für die Ausrüstung des Schienenknotens Stuttgart mit dem digitalen Zugbeeinflussungssystem European Trail Control System (ETCS).
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Neue Entwicklungsachse auf dem Prüfstand
Im vergangenen Dezember hat die Regionalversammlung ein Verfahren zur Änderung des Regionalplans eröffnet. Untersucht, abgewogen und entschieden wird dabei, ob zwischen Marbach und Backnang eine Regionale Entwicklungsachse entstehen soll. Ab dem ersten März beginnt die Öffentlichkeitsbeteiligung.
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März

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Verband enttäuscht über Ergebnis des Bürgerentscheids zum Gewerbepark Lautertal
Votum gegen den Gewerbepark bedeutet das Aus für den „Regionalen Gewerbeschwerpunkt“
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Mehr umweltfreundliche Mobilität: Neue Ausleihstationen im RegioRadStuttgart
Im Fokus: „Zwei-für-eine“-Programm des Verbands Region Stuttgart beschleunigt Ausbau des Verleihsystems • Im Test: Registrierung für Jugendliche ab 14 Jahren • Im Alltag: Neuer Übernachttarif für Berufspendler
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Grundsatzvereinbarung für „Strategischen regionalen Vorhaltestandort Dettingen/Kirchheim“ unterschriftsreif
Verband Region Stuttgart beauftragt Zusammenarbeit der regionalen Wirtschaftsförderung mit den drei beteiligten Gemeinden
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Neue Crowdfunding-Kampagne „Kulturimpuls Region Stuttgart“ Förderung von zukunftsweisenden Kulturprojekten
Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) und die KulturRegion Stuttgart starten die Crowdfunding-Kampagne „Kulturimpuls Region Stuttgart“, gefördert vom Verband Region Stuttgart.
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Neue Entwicklungen zur Pandemiebekämpfung
BioRegio Stern GmbH berichtet über aktuellen Stand der Life-Science-Branche in der Region
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Verband möchte Schienenverbindung zwischen Kirchheim (Teck) und Schwäbisch Gmünd prüfen lassen
Der Verband Region Stuttgart beteiligt sich an einer Machbarkeitsstudie für eine Schienenverbindung von Kirchheim (Teck) über Bad Boll und Göppingen nach Schwäbisch Gmünd.
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Herausforderung Stammstrecken­sperrung
Mehr Züge zum Fahrplanwechsel im Dezember. Fahrplaneinschränkungen auf allen Linien in den Sommerferien durch die zur technischen Rundumerneuerung notwendige Stammstreckensperrung.
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Expressbus Göppingen-Lorch wird regional
Verband Region Stuttgart finanziert die Linie X93 zu drei Vierteln
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Perspektiven für die Schusterbahn
Verband Region Stuttgart legt Studie zu Betriebsvarianten auf der Schusterbahn vor – Entscheidung über zukünftiges Angebot im Juli geplant
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April

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Mehr Video-Reisezentren bei der S-Bahn
Die Deutsche Bahn weitet dieses Jahr im Bereich der S-Bahn Stuttgart ihre DB Video-Reisezentren auf 19 Standorte aus. Erster neuer Standort ist der Bahnhof Kirchheim (Teck). Reisende erhalten kompetente Beratung und Verkauf zu längeren Öffnungszeiten
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Mehr Zuschüsse für mehr S-Bahnen und besseres Angebot für die Fahrgäste
Mit der Unterzeichnung des Nachtrags zur Vereinbarung über die Ausstattung der Region Stuttgart mit Regionalisierungsmitteln haben das Verkehrsministerium Baden-Württemberg und der Verband Region Stuttgart den Weg frei gemacht für zusätzliche lange S-Bahnzüge und den Viertelstundentakt.
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Welche Gewerbeflächen werden in der Region wo und für welchen Zweck nachgefragt?
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH berichtet über Marktentwicklungen als Grundlage für das regionale Gewerbeflächenmanagement
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Neues Kompendium mit Zahlen zur Region Stuttgart
Mit dem Regionalentwicklungsbericht bekommt die Regionalversammlung eine weitere Grundlage für zukunftsweisende Entscheidungen. Auch Auswirkungen der Corona-Krise auf regionale Wirtschaftsbereiche werden aufgezeigt.
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e-Carsharing im Landkreis Göppingen kommt in Fahrt
Zwei e-Cars stehen ab sofort beim Landratsamt in Göppingen für alle Bürgerinnen und Bürger auf Abruf zur Verfügung. Das ist der Auftakt eines flächendeckenden E-Carsharing-Netzes, das in den nächsten zwei Jahren von der deer GmbH aus Calw und dem Geislinger Albwerk aufgebaut wird. Kofinanziert wird das Projekt vom Verband Region Stuttgart.
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Ringschluss von Fildern ins Neckartal
Studie zur Wirtschaftlichkeit: Variante als Regionalbahn über die Neubaustrecke nach Kirchheim unter Teck könnte weiterverfolgt werden
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Pünktlichkeit, Fahrgastzahlen und -Bewertung der S-Bahn in 2020
Starke Beeinträchtigung durch COVID-19-Pandemie für das S-Bahn-Jahr 2020: Einbruch der Fahrgastzahlen um 40 Prozent - Bessere Pünktlichkeit bei gleichzeitiger Ausweitung des 15-Minuten-Taktes.
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Region diskutiert Tunnel für die Gäubahn
Der Bau des „Gäubahn-Tunnels“ zwischen Böblingen und Flughafen Stuttgart bringt Vorteile für den S-Bahn-Verkehr in der Region.
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Wechsel in der Regionalversammlung
Fritz Kuhn scheidet aus, Dr. Christine Lehmann rückt nach – weitere Änderungen bei Ausschüssen, Arbeitsgruppen und Aufsichtsratsposten
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Regionalversammlung ermöglicht digitale Beschlussfassung
Die Satzung wird entsprechend angepasst. In Ausnahmesituationen kann die Gremienarbeit dann auch online erfolgen.
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„Strategischer Regionaler Vorhaltestandort Hungerberg“ geht in die nächste Runde
Regionalversammlung beschließt Offenlegung des Entwurfs zur Regionalplanänderung
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Mai

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Bahnreisen ab Rommelshausen: kompetente Beratung und Verkauf im DB Video-Reisezentrum
Die Deutsche Bahn bietet neuen Verkaufsservice in Kernen im Remstal an der S-Bahn-Station Rommelshausen. Persönliche Beratung und Verkauf für gesamte Angebotspalette.
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Rad-DM in Stuttgart und der Region im Juni ohne Zuschauer - Verlegung des Brezel Race auf 12. September
Nach der Verschiebung im Jahr 2020 starten in knapp sechs Wochen die Deutschen Straßenradmeisterschaften (Rad-DM) in Stuttgart und der Region Stuttgart.
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Nachhaltige Mobilität: RegioRadStuttgart eröffnet 200. Verleihstation
Das kommunale und regionsweite Fahrrad- und Pedelecverleihsystem RegioRadStuttgart wächst immer weiter und ist mittlerweile über die Landeshauptstadt Stuttgart hinaus in über 40 Städten und Gemeinden in der Region mit Verleihstationen vertreten.
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Bahnreisen ab Echterdingen: kompetente Beratung und Verkauf im DB Video-Reisezentrum
Die Deutsche Bahn bietet neuen Verkaufsservice in Leinfelden-Echterdingen an der S-Bahn-Station Echterdingen. Persönliche Beratung und Verkauf für gesamte Angebotspalette.
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Neues Park + Ride-Angebot an der Messe
Die Region schafft zum Fahrplanwechsel im Dezember 2021 ein neues Park + Ride-Angebot am S-Bahn-Halt Flughafen/Messe.
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Nachhaltiger Mobilitätswandel trotz der Pandemie
Schwierige Prognose für die Fahrgastentwicklung in den kommenden Jahren bei der S-Bahn.
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RegioRadStuttgart – neue Stationen und mehr Fördermittel
Die Region schöpft Mittel des Programms „Zwei für eine“ voll aus und beschließt die Förderung von 13 weiteren RegioRadStuttgart-Stationen. Eine neue Förder-runde für das Jahr 2022 ist in Vorbereitung.
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Juni

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Bahn frei für den Metropolexpress (MEX) im Filstal
Komfortabler und flexibler dank verbessertem Takt und Nachtverkehr. Das erwartet die Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Filstalbahn mit Einführung der neuen Metropolexpress-Züge.
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Start frei für die Rad-DM in Stuttgart und der Region – das Radsporthighlight live und online erleben
In fünf Tagen starten die Deutschen Straßenradmeisterschaften (Rad-DM) in Stuttgart und der Region Stuttgart. Eine besondere Veranstaltung am 19. und 20. Juni im Spitzensport, die in diesem Jahr nach der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg mit nur wenigen Zuschauern zugelassen wird.
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Region diskutiert Ergänzungsstation am Hauptbahnhof
Der Verband Region Stuttgart kritisiert die vorgelegten Pläne des Verkehrsministeriums für eine Ergänzungsstation am Hauptbahnhof und sieht zum Teil nicht akzeptable Auswirkungen auf den S-Bahn-Verkehr.
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Netz regionaler Mobilitätspunkte soll wachsen
Der Verband Region Stuttgart setzt sich für weitere Mobilitätspunkte ein
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Weiterentwicklung des VVS-Tarifes
Die Corona-Pandemie hat zu deutlichen Rückgängen der Fahrgastnachfrage und Einbrüchen bei den Fahrgeldeinnahmen im Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) geführt. Fraktionen der Regionalversammlung fordern weitere Tarifentwicklungen.
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Großartiges Zeichen für den Radsport: Rad-DM 2021 in Stuttgart und der Region
Maximilian Schachmann vom Team BORA-hansgrohe und Lisa Brennauer vom Ceratizit-WNT Pro Cycling Team heißen die neuen Deutschen Meister im Straßenradsport. Auf der Stuttgarter Waldau konnten sich heute die beiden gegen die Konkurrenz durchsetzen.
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Juli

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Regionale Preise beim ITFS weitere fünf Jahre
Der Trickstar Business Award und der Trickstar Nature Award bleiben weiterhin Bestandteile des Internationalen Trickfilm-Festivals Stuttgart (ITFS).
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Fast 450.000 Euro regionale Kofinanzierung für Wirtschafts- und Tourismusprojekte
Beim Wettbewerb 2021 vor allem „Gründerfreundliche Kommunen“ erfolgreich
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Applaus für die SportRegion Stuttgart zum Jubiläum
Große Zustimmung im Jubiläumsjahr bekam die SportRegion Stuttgart vom regionalen Wirtschaftsausschuss im Rahmen ihres jährlichen Berichts. Im Mittelpunkt standen neben der kurzfristigen Rückschau auch die Leistungen ihrer bisher 25-jährigen Arbeit, die nicht zuletzt in den letzten zwei Jahren auch geprägt war von der Corona-Pandemie.
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Europaarbeit der Region Stuttgart mit neuen Akzenten
Wirtschaftsausschuss beschließt aktualisiertes Konzept mit dem Schwerpunkt der nachhaltigen Transformation
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Beteiligungsverfahren zur Regionalplanänderung für „Strategischen Regionalen Vorhaltestandort Hungerberg“ pausiert
Planungsausschuss beschließt, Ausgang des Bürgerentscheids in Dettingen unter Teck abzuwarten
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Autonomes Fahren im ÖPNV
Der Verband Region Stuttgart kofinanziert das Projekt „AMEISE - Automatisierter Linienbus in Waiblingen“ mit bis zu 250.000 Euro
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Unterstützung für die IBA‘27
Der Verband Region Stuttgart beschließt die Mitgliedschaft im Verein „IBA‘27 Friends“ und gehört somit zu den Erstmitgliedern
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Rückenwind für Kultur
KulturRegion Stuttgart stärkt regionales Kulturgeschehen in und nach der Pandemie
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S-Bahn Stuttgart: Fahrgäste erreichen alle Stationen stufenfrei
Mit der fertig gestellten Station Stetten-Beinstein ist der Umfang an vereinbarten Arbeiten an 40 Stationen komplett abgeschlossen - weitere Maßnahmen zur Barrierefreiheit in Planung
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Öffentlicher Nahverkehr auf Abruf
Der Verband Region Stuttgart und seine Verkehrspartner wollen On-Demand-Angebote im ÖPNV durch Studien und Versuchsprojekte voranbringen
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Aktueller Stand S-Bahn Verlängerung nach Neuhausen a.d.F.
Der Verband Region Stuttgart unterstützt die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) bei der Optimierung zeitkritischer Prozesse und treibt die Einführung der digitalen Leit- und Sicherungstechnik ETCS auch auf dieser Strecke voran.
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Region investiert weiter in Barrierefreiheit
Der Verband Region Stuttgart investiert rund 11,5 Millionen Euro für stufenlosen Einstieg in S-Bahn und kleine Teckbahn.
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Region beschließt Untersuchungen für Ausweitung des ÖPNV-Angebots
Geprüft werden mehr S-Bahn-Fahrten an Samstagen, nachts unter der Woche, mittelfristig auf der S-Bahn-Stammstrecke sowie auf der Schuster- und Teckbahn. Der Regionalverkehrsplan wird an aktuelle Entwicklungen angepasst.
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Begeisterung für das neue Außendesign der S-Bahn
Einen Monat lang lief der Fotowettbewerb: Die Menschen in der Region Stuttgart sollten das einzige S-Bahn-Fahrzeug, das bereits im neuen Außendesign auf der Strecke ist, fotografieren. Die besten Einsendungen wurden am Freitag dem Verband Region Stuttgart und der DB Regio AG gekürt.
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Entwicklungsachse mit neuem Planentwurf
Im vergangenen Dezember hat die Regionalversammlung ein Verfahren zur Änderung des Regionalplans eröffnet. Untersucht, abgewogen und entschieden wird dabei, ob zwischen Marbach und Backnang eine Regionale Entwicklungsachse entsteht. Nach der Öffentlichkeitsbeteiligung und der Bewertung der eingegangenen Stellungnahmen beschloss die Regionalversammlung die Offenlage eines leicht veränderten Planentwurfs.
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Rohstoffvorkommen und -abbau in der Region sichern
Regionalversammlung beauftragt Verfahren zur Änderung des Regionalplans
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Startschuss für die Prüfung zweier neuer regionaler Gewerbeschwerpunkte
Regionalversammlung bringt zwei Regionalplanänderungsverfahren auf den Weg
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Region Stuttgart will Fairtrade-Region werden
Verband Region Stuttgart startet Verfahren zur Zertifizierung – Steuerungsgruppe aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft begleitet
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September

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Bei Freibad-Pommes den Neckar mitgestalten
Verband Region Stuttgart sammelt vor Ort Ideen für mehr Aufenthaltsqualität am Neckar. Eine Online-Bürgerbefragung geht der Frage auf den Grund, wie wichtig der Fluss als Naherholungsgebiet ist und was verbessert werden kann.
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Radsport-Sonntag in Stuttgart und Region – Start frei für das Brezel Race
Auf eine besondere Premiere können sich viele Hobbyradsportler freuen. Am Sonntag, den 12. September, fällt für sie der Startschuss für das „Brezel Race Stuttgart & Region“: Das neue Rennen für Jedermann und Jedefrau haben die Landeshauptstadt Stuttgart und der Verband Region Stuttgart auf den Weg gebracht.
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Regionaler Ausgleich für regionale Eingriffe
Neuer Ansatz für die regionalplanerische Begleitung von Projekten mit Fokus Freiraumentwicklung im Planungsausschuss vorgestellt
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Gemeinsame Presseinformation: Bunte RegioRäder als Botschafter der Verkehrswende überreicht
Kommunenradübergabe 2.0: Neue Kommunenräder rollen durch Stuttgart und die Region.
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Gemeinsame Presseinformation: Durchgehende Öffnungszeiten in den DB Video-Reisezentren bei der S-Bahn
Beratung rund um die Uhr: Deutsche Bahn weitet die Öffnungszeiten zu 24/7 Service aus.
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Planen und Bauen neu denken
Ministerin berichtet in der Regionalversammlung über innovative Landesentwicklung, Studierende entwickeln Lösungen für schienennahe Standorte
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Größtes Haushaltsvolumen in der Geschichte des Verbands Region Stuttgart
Knapp 680 Millionen Euro für 2022 vorgesehen. Größter Anteil erneut im Verkehrsbereich aufgrund zahlreicher Verbesserungen bei der S-Bahn
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Region bedauert Ausgang des Bürgerentscheids in Dettingen unter Teck
Fokus richtet sich nun auf die Suche nach Alternativen
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Region investiert in Sicherheit bei S-Bahnen
Mehr Sicherheitspersonal und Machbarkeitsstudie zur künftigen Videoüberwachung.
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Mit der S-Bahn alle 15 Minuten auch an Samstagen
Die S-Bahn Stuttgart verkehrt ab Dezember 2021 auch an den Samstagen im 15-Minuten-Takt.
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Ringzentrale für besseren Verkehrsfluss
Die Regionale Verkehrsmanagementzentrale wird konkret. 2022 soll sie mit den ersten Pilotkorridoren an den Start gehen.
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Region stimmt Aufteilung der VVS-Tariferhöhung zu
Die Preiserhöhung von durchschnittlich 2,5 Prozent soll nahezu gleichmäßig verteilt werden, Zeittickets werden etwas weniger belastet. Anträge zu weiteren Tarifthemen werden im November diskutiert.
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Oktober

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Strukturbericht Region Stuttgart 2021
Fokus der Analysen rund um die Entwicklung von Wirtschaft und Beschäftigung diesmal auf den Auswirkungen von Transformation und Corona-Pandemie
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Ökologische Modernisierung der Wirtschaft als regionales Ziel
Thesen für den Weg der Region Stuttgart in Richtung einer nachhaltigen Wertschöpfung vorgestellt
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Weichen zur Steuerung des Strukturwandels
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart stellt konkrete Schritte für wirtschaftliche Diversifizierung und Etablierung von Zukunftstechnologien vor
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Neuer Fahrplan hat mehr S-Bahnen im Angebot
Neu ab 12. Dezember: 15-Minuten-Takt am Samstagnachmittag, alle Viertelstunde von und nach Filderstadt, Nachtverkehr auf S60 am Wochenende. Informationen ab 13. Oktober in der elektronischen Fahrplanauskunft.
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Den Wirtschaftsstandort und Umweltschutz im Fokus
Fraktionen bringen 88 Anträge in die Regionalversammlung ein. Aussprache zum Haushaltsentwurf für 2022
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Region Stuttgart hat beim Glasfaserausbau Priorität
Projektpartner Telekom Deutschland GmbH berichtet über Stand, Ziele und Perspektiven des Ausbauprogramms
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RegioRadStuttgart nimmt weiter an Fahrt auf
Der Jahresbericht zu RegioRadStuttgart zeigt ein wachsendes Netz und steigende Kundenzahlen. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet das Maßnahmenpaket des Verbands Region Stuttgart.
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Viele Bauarbeiten für Zukunftsfähigkeit des Bahnknotens Stuttgart notwendig
S-Bahn Stuttgart kündigt Optimierungen für die nächste Stammstreckensperrung an. Zusätzliche Sperrungen der Stammstrecke in den Jahren 2024 und 2025 geplant
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November

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Wie geht es weiter mit der Energie aus Wind und Sonne?
Planungsausschuss diskutiert die weiteren Schritte zur Standortsicherung für Windkraft- und Photovoltaikanlagen in der Region
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Weiterer Baustein für Fairtrade-Region Stuttgart
Erstes Treffen der Steuerungsgruppe zur Verbreitung der Fairtrade-Idee. Region Stuttgart als Vorreiter-Region in Baden-Württemberg
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Region bezieht Stellung zur ÖPNV-Strategie des Landes
Ziel der weiteren ÖPNV-Verbesserung findet Zustimmung – grundsätzliche Hinweise vor allem zu Verantwortlichkeiten und Finanzierungsfragen
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Mehr regionale Finanzierung für IBA’27 in Aussicht
Wirtschaftsausschuss des Verbands Region Stuttgart spricht sich für Erhöhung der Grundfinanzierung der Internationalen Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart GmbH um jährlich 400.000 Euro aus
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Dezember

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Wichtige Weichenstellungen in der Regionalversammlung
Regionalversammlung entscheidet am Mittwoch, 15. Dezember, über den Haushalt für 2022 sowie weitere wegweisende Themen für die Region. Eines davon ist die Wahl des/der künftigen Regionaldirektor/in.
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Dr. Alexander Lahl ist neuer Regionaldirektor des Verbands Region Stuttgart
Mit knapper Mehrheit wurde Dr. Alexander Lahl von der Regionalversammlung zum neuen Regionaldirektor für die Zeit von 2022 bis 2030 gewählt.
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Kostenlose Bürgerbusnutzung mit VVS-Ticket
Region zahlt Bürgerbusbetreiber ab 1. Januar 2022 einen Zuschuss, wenn sie Fahrgäste mit VVS-Ticket kostenlos mitnehmen.
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Wasserstoffstrategie für Region Stuttgart beschlossen
Regionalversammlung bringt Kofinanzierungsprogramm für Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologien auf den Weg
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Region verabschiedet Haushalt 2022
Regionalversammlung stimmt für größten Etat in der Geschichte des Verbands Region Stuttgart – hoher Invest in Mobilität und Zukunftstechnologien
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2020
Januar

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Stamm­strecken­sperrungen in den Sommerferien
Voraussichtliche sechswöchige Sperrung in den Sommerferien von 2021 bis 2023. Instandhaltungs- und Erneuerungsmaßnahmen auf der Stammstrecke der S-Bahn Stuttgart nötig. Abstimmungen über Ersatzverkehre laufen noch.
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Region beschließt Verlängerung der S6 bis Calw
Rahmenbedingungen und regionale Finanzierung der ersten S-Bahn über die Regionsgrenze beschlossen. Zunächst Kombination aus Hermann-Hesse-Bahn und Zusatz-S-Bahn zwischen Feuerbach und Weil der Stadt geplant. Perspektivisch umsteigefreier S-Bahnverkehr zwischen Calw und Stuttgart.
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Zunehmender Verkehr in der Region Stuttgart
Aktualisiertes Verkehrsmodell prognostiziert weiteren Anstieg des werktäglichen Verkehrs bis 2030 auf Straße und Schiene.
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Unterstützung für Stuttgarter Staatstheater aus Programm „Modellregion für nachhaltige Mobilität“
Kofinanzierung für eine nachhaltige betriebliche Mobilitätsstrategie
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Über eine Million Euro für Landschaftsparkprojekte
Anträge aus 18 Städten und Gemeinden eingereicht – 16 kommen in den Genuss einer Kofinanzierung. Rund die Hälfte der Projekte interkommunal.
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Februar

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Stuttgart und die Region Stuttgart richten Finale der Deutschland Tour 2021 aus
Gemeinsame Pressemitteilung des Verbands Region Stuttgart, der Stadt Stuttgart und der Gesellschaft zur Förderung des Radsports vom 04. Februar 2020
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Welcome Service Region Stuttgart: Über 17.000 Beratungen für Menschen aus 147 Ländern
Welcome Service Region Stuttgart stellt Bilanz seiner Arbeit vor. Service wird sowohl von Einzelpersonen als auch Unternehmen in Anspruch genommen.
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Pünktlichkeitswerte und Fahrgastbewertung der S-Bahn für 2019 vorgestellt
2019 erneuter Fahrgastrekord. Beurteilung der Sicherheit und Sauberkeit weiterhin positiv. Pünktlichkeit und Fahrgastinformation bleiben verbesserungswürdig.
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Durchgängiger Viertelstundentakt bei der S-Bahn
Zum Fahrplanwechsel im Dezember tagsüber durchgängig einheitlicher und attraktiver Takt. Zusätzliche Fahrten zur Entlastung der S6 geplant. Baubedingte Fahrplaneinschränkungen bei der S3 und S4.
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März

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Strecken für das Brezel Race 2020 in Stuttgart und Region stehen fest

Gemeinsame Pressemitteilung
Direkt vor der Haustüre – die Termine für die beiden Radsporthighlights Deutsche Straßenradmeisterschaften und Brezel Race 2020 in Stuttgart und Region rücken näher. Für das Breitensport-Rennen Brezel Race sind jetzt die Strecken fix – neben der Landeshauptstadt Stuttgart sind auch die Landkreise Ludwigsburg und Böblingen dabei. Alle Radsportfans können sich kurz vor dem Start der Tour de France auf einen weiteren Top-Event im Rahmen der Deutschen Straßenradmeisterschaften freuen, an dem rund 180 Elite Radrennfahrer und über 3000 ambitionierte Rennradsportler erwartet werden.

Stuttgart – 6. März 2020: Für das Brezel Race 2020 in Stuttgart und Region stehen jetzt alle drei Strecken – Sunday Morning Cycling, Brezel Race kurz und Brezel Race lang – fest. Bike Feeling gibt es nicht nur in den Hauptaustragungsorten Stuttgart, Korntal-Münchingen, Hemmingen-und Ditzingen, sondern entlang der Strecken in der Region Stuttgart. Die Landeshauptstadt und der Verband Region Stuttgart setzen mit den Deutschen Straßenradmeisterschaften (RAD-DM 2020) und dem neuen Jedermann-/Jedefrau-Rennen „Brezel Race Stuttgart & Region“ ein starkes Zeichen für den Spitzen- und den Breitensport. Bei diesen Radsport-Events können alle Rennrad-Fans den Spaß am Radfahren und die tolle Profi-Atmosphäre der Deutschen Straßenradmeisterschaften direkt an der Strecke genießen. Viele Streckenabschnitte des Brezel Race verlaufen auf der exakt gleichen Route wie die RAD-DM 2020 der Männer Elite.

„Beim Brezel Race können die Amateure wie die Profis auf gesperrten Straßen ihr Rennen fahren. Am Ende werden die Hobby-Radler mit einer rasanten Abfahrt nach Stuttgart und der Fahrt durch das Ziel der Elite auf der Theodor-Heuss-Straße belohnt. Dort empfängt ein begeistertes Publikum die Brezel Racer“, sagt Dr. Martin Schairer, der Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport der Landeshauptstadt Stuttgart. Die Regionaldirektorin des Verbands Region Stuttgart Dr. Nicola Schelling führt aus: „Die Hobby-Rennradler können sehr abwechslungsreiche Landschaften in der Region Stuttgart erfahren. Diesmal führt die Runde von Stuttgart durch das Neckartal, Stroh- und Heckengäu sowie den Glemswald, durch Flusstäler, hügelige Felder mit Weitblick und Schatten spendende Wälder. Es kamen nun Gebiete zum Zug, die wir bei der Jedermann Tour 2018 nicht berücksichtigen konnten. Das freut uns besonders.“ Für Matthias Klopfer, Vorsitzender der SportRegion Stuttgart, steht fest: „Die Strecken haben es in sich und sind landschaftlich sehr reizvoll. Die Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall!“

Mit der großen Unterstützung aller Kommunen entlang der Strecken der Radrennen stehen nun alle Einzelstrecken des Brezel Race am Sonntag, 21. Juni 2020, fest. Die in der pulsierenden Region Stuttgart aufwendige Streckenplanung ist erfolgreich abgeschlossen. „Wir freuen uns, dass sogar einige Bürgermeister der Kommunen beim Brezel Race mitradeln werden“, so Streckenplaner und Veranstalter Albrecht Röder von FREUNDE Eventagentur. Röder unterstreicht: „Auch wenn die Strecken gesperrt sind, herrscht für die Renn-Teilnehmer das Rechtsfahrgebot. Aufmerksames Fahren hat oberste Priorität für die Sicherheit der Renn-Teilnehmer.“

Brezel Race-Strecken im Detail

Das Brezel Race kurz startet um 7:30 Uhr auf dem Stuttgarter Schlossplatz. Um 8:30 Uhr folgt der Start für das Brezel Race lang und gegen 8:45 Uhr gehen die Hobby-Radler des Sunday Morning Cycling auf ihre Strecke.

Nach Durchfahrt des Startbogens geht es in neutralisierter Fahrt die ersten 16 km bis nach Remseck am Neckar. Neutralisiert heißt, alle fahren ohne Zeitmessung in einer großen Gruppe, polizeibegleitet und auf für die Brezel Racer gesperrten Straßen. Das erste Highlight folgt schon nach wenigen Kurven, die Fahrt auf der gesperrten B14, der Konrad-Adenauer-Straße/Willy-Brandt-Straße durch den Schwanenplatztunnel in Richtung Bad Cannstatt. Weiter geht’s entlang des Neckars und des Max-Eyth-Sees über Stuttgart-Hofen, um einige Kilometer später auf der anderen Neckarseite nach Remseck im Landkreis Ludwigsburg zu gelangen. Dann erfolgt ein kurzer Stopp am Haus des Bürgers in Remseck. Dort nehmen die Rennen Brezel Race kurz und lang bei der Fahrt über die Zeitmessmatte ihren „scharfen“ Start. An dieser Stelle beenden auch die Begleitpersonen, die nach dem Motto „kiss & ride“ dabei waren, ihre Fahrt und genießen in Remseck einen Kaffee mit Butterbrezel.

Für die Rennradler geht es auf breiten Straßen bis nach Kornwestheim, vorbei an S-Stammheim nach Möglingen. Dort sind im alten Ortskern erstmals die technischen Fähigkeiten der Radler gefordert. Hinter Möglingen geht’s weiter auf klassischen Radrouten und den Radwegen des Langen Feldes. Bei km 37 entern die Brezel Racer die Strecken der Deutschen Radmeisterschaften der Profis, die ca. zwei Stunden nach den ersten Hobbyradlern auf der exakt gleichen Strecke durch Korntal-Münchingen, Hemmingen, Hirschlanden und Ditzingen um Meisterehren fahren. In Ditzingen sind die Hobby-Radler von 8:50 bis 11:00 Uhr, die Elite folgt von 11:15 bis 13:30 Uhr. Am Bahnhof Ditzingen ist die einzige Verpflegungszone des Jedermann-/Jedefrau-Rennens eingerichtet.

Direkt hinter der Verpflegungszone passieren die Brezel Racer die Streckentrennung. Die kurze Strecke biegt links ab weiter durch Ditzingen, nach Gerlingen, S-Giebel, S-Wolfsbusch zu einem weiteren Stuttgarter Klassiker, der Bergheimer Steige. Exakt 500 m Höhe misst die „Passhöhe“ am Schloss Solitude, bevor es auf der kurzen Strecke nach 58 km wieder hinunter in den Talkessel geht. Beim Schloss Solitude treffen sich wieder beide Streckenführungen Brezel Race kurz und Brezel Race lang für den weiteren Verlauf und die jeweils restlichen 16 km bis zum Ziel in Stuttgart.

Die lange Brezel Race Strecke biegt nach der Verpflegungszone in Ditzingen in den Landkreis Böblingen ab. Vorbei an Leonberg-Höfingen – mit kurzen knackigen Anstiegen über Rutesheim und Weissach-Flacht. Danach folgt ein 10 %iger Anstieg beim Abstecher in den Enzkreis, die Strecke führt durch Malmsheim und durch Renningen. Im letzten Drittel der langen Strecke fahren die Radler durch Leonberg-Warmbronn, es geht hinunter ans Glemseck und wieder hinauf im Krummbachtal bis zur Schillerhöhe in Gerlingen. Durch Schloss Solitude erreichen dann die Brezel Racer lang nach 95 Kilometern die oben erwähnte Streckenzusammenführung auf dem Weg zum Ziel. Eine rasante Abfahrt nach S-Botnang und S-Feuerbach belohnt zunächst für alle bisherigen Mühen. Doch dann heißt es, alle Kraft sammeln und die letzten Körner mobilisieren: über eine Länge von 950 m mit über 10 % Steigung geht’s in der Grünewaldstraße nochmals auf die Stuttgarter Höhenrandlage hinauf zum Killesberg. Die letzten 1000 m führen in der Stuttgarter Innenstadt über die gesperrte Kriegsbergstraße, Kronenstraße und Friedrichstraße. Die Theo im Blick, erreichen die Brezel Racer hoffentlich alle freudestrahlend den Zielstrich der RAD-DM 2020. Nach dem Ziel warten Erfrischungen und jede Menge Gelegenheiten zum Fachsimpeln auf der EXPO im hansgrohe- Fandorf, in der Shimano E-Bike Challenge und weitere Attraktionen rund um den Zielbereich Theodor-Heuss-Straße.

Der Brezelkörble-Radtreff in der Region

Wer sich schon mal einen Vorgeschmack auf die Strecken des Brezel Race bekommen möchte: Am Sonntag, 29. März 2020 startet der erste Brezelkörble-Radtreff, der jeweils am letzten Sonntag des Monats April und Mai wiederholt wird. Die beste Gelegenheit, mit anderen Rennradlern die Strecke zu testen. Im März fährt der Brezelkörble-Radtreff auf dem Abschnitt Remseck bis Schloss Solitude auf der kurzen Brezel-Race-Strecke. Die Test-Ausfahrt beträgt 60 km, Abfahrt ist an allen Terminen um 10:30 Uhr am Kleinen Schloßplatz an der Theodor-Heuss-Straße. Einfach dabei sein und sich wie ein Profi fühlen! Mehr Infos gibt es unter: www.brezelrace.de

Helfer gesucht – für die Deutschen Straßenradmeisterschaften und Brezel Race 2020 in Stuttgart und Region!

Jetzt Teil der Deutschen Straßenradmeisterschaften und des Brezel Race 2020 in Stuttgart und Region werden – und sich als Streckenposten registrieren! Wir freuen uns insbesondere über Gruppenanmeldungen, die einen bestimmten Abschnitt betreuen. Gesucht werden Streckenposten mit einem Mindestalter von 18 Jahren. Zu den Aufgaben zählen die Freihaltung der Rennstrecke von Verkehrsteilnehmern, Passanten und Zuschauern sowie das Überwachen der Sperrmaßnahmen. Und: Die Teilnehmer freuen sich über jede Art der Anfeuerung. Außerdem gibt es eine Aufwandsentschädigung (10 € je Person und je Stunde), die nach dem Einsatz ausgezahlt wird. Von der einzigartigen Stimmung an der Strecke anstecken lassen – und bei den Radsporthighlights in Stuttgart und Region dabei sein!  Bei Interesse bitte die Angaben Gruppenname, Anzahl der Helfer der Gruppe, Ansprechpartner mit Vornamen, Namen, kompletter Adresse, E-Mail-Adresse, Handynummer an info@brezelrace.de schicken. Wir werden uns zeitnah melden.

Hintergrund/Vorschau

Die Deutschen Straßenradmeisterschaften finden vom 19. bis 21. Juni 2020 statt. In diesem Rahmen feiert das „Brezel Race Stuttgart & Region“ am Sonntag, 21. Juni 2020, seine Premiere. Veranstalter der Deutschen Straßenradmeisterschaften ist der BDR und Ausrichter die FREUNDE Eventagentur. Der Gesamtevent ist ein von Landeshauptstadt Stuttgart und Verband Region Stuttgart gefördertes Gemeinschaftsvorhaben. Die Streckenplanung und Organisation für beide Rennen verantwortet der regionale Veranstalter FREUNDE Eventagentur aus Sindelfingen-Maichingen. Die Gesamtkommunikation zum neuen Jedermann-/Jedefrau-Rennen sowie zu den Deutschen Straßenradmeisterschaften 2020 begleitet das Stuttgarter Agenturtandem SANSHINE Communications und WortFreunde Kommunikation. Das „Brezel Race Stuttgart & Region“ soll in den nächsten Jahren fortgesetzt werden und sich in der Region langfristig etablieren. Auch das Finale der Schlussetappe der Deutschland Tour 2021 wird von der Landeshauptstadt und dem Verband Region Stuttgart gemeinsam gefördert. Teil des Finales ist die Jedermann Tour mit Start und Ziel in Stuttgart und zwei Strecken durch die Region.

Pressekontakt/Gesamtkommunikation

WortFreunde Kommunikation GmbH
Dr. Linda Mayer, Hermannstr. 5, 70178 Stuttgart
Tel.: 0711 50 53 06-38, E-Mail: mayer@wortfreun.de
Internet: https://www.wortfreun.de

Veranstalter

FREUNDE Eventagentur GmbH           
Albrecht Röder, Friedensstraße 11, 71069 Sindelfingen
Tel.: 07031 632 03-80, E-Mail: info@freunde-eventagentur.de
Internet: https://www.freunde-eventagentur.de

Die Pressemitteilung zum PDF-Download.

Die Streckengrafik kann zur Berichterstattung kostenfrei verwendet werden mit dem Nachweis: @ Freunde Eventagentur

Die gpx-Tracks für die Strecken Brezel Race kurz und Brezel Race lang stehen unter www.brezelrace.de bereit.

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Thomas Bopp zum Vorsitzenden der Regionalverbände in Baden-Württemberg wiedergewählt

Die zwölf Regionalverbände Baden-Württembergs haben ihren bisherigen Vorsitzenden Thomas S. Bopp am Donnerstag einstimmig im Amt bestätigt. Der Stuttgarter Architekt ist Vorsitzender des Verbands Region Stuttgart. Anlässlich seiner Wahl betonte Bopp, dass die regionale Sicht bei der Lösung vieler Themen immer wichtiger werde. So seien einzelne Städte und Gemeinden bei der Bereitstellung von Wohnraum, der Bewältigung des Technologiewandels in der Wirtschaft, der Mobilitätswende, Antworten zum Klimawandel und bei der Beschleunigung von Infrastrukturmaßnahmen zunehmend überfordert, so Bopp. Es bedürfe deshalb der Stärkung der regionalen Zusammenarbeit, zugeschnitten auf die jeweiligen Besonderheiten der zwölf Regionen in Baden-Württemberg. Dieser Aufgabe möchte sich Bopp in den nächsten Jahren verstärkt widmen.

Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde ebenfalls einstimmig der Vorsitzende des Regionalverbands Neckar-Alb, Eugen Höschele, gewählt.

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Arbeit der Hochschul- und Wissenschaftsregion Stuttgart e.V. vorgestellt

Hochschul- und Wissenschaftsregion e.V. Stuttgart engagiert sich seit neun Jahren in der Region. Zusammenschluss der Hochschulen und Austausch mit regionalen Akteuren wichtige Voraussetzung für eine leistungsfähige Wissenschafts- und Wirtschaftsregion. 

Prof. Dr. Joachim Weber, Rektor der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart, stellte in der heutigen Sitzung des regionalen Ausschusses für Wirtschaft, Infrastruktur und Verwaltung die Arbeit der Hochschul- und Wissenschaftsregion Stuttgart e.V. vor.

Die Hochschul- und Wissenschaftsregion Stuttgart e.V. bündelt die Aktivitäten ihrer Mitglieder insbesondere in denjenigen Bereichen, in denen durch Vernetzung Synergien geschaffen und Ressourcen eingespart werden können. Der Verein fördert Wissenschaft und Lehre sowie Bildung und Weiterbildung in der Region Stuttgart, unterstützt die Vernetzung zwischen Universitäten, Hochschulen, Akademien, Forschungseinrichtungen und Unternehmen, verbessert den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und sorgt für eine verbesserte Wahrnehmung des Hochschul- und Wissenschaftsstandorts Region Stuttgart, sowohl innerhalb der Region, aber auch national. So vertritt die Hochschul- und Wissenschaftsregion Stuttgart e.V. 75.000 Studierende und hat 23 Mitglieder: Hierzu zählen staatliche, kirchliche und private Hochschulen der Region Stuttgart, vier Hochschulstädte (Stuttgart, Ludwigsburg, Esslingen und Göppingen), das Studierendenwerk Stuttgart, der Verband Region Stuttgart und die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS).

Während sich die Aktivitäten des Vereins in den Anfangsjahren vor allem auf das Standort- und Hochschulmarketing fokussierten, wurde 2019 eine Weiterentwicklung der Strategie beschlossen und fünf Schwerpunktthemen identifiziert. Neben dem Querschnittsthema Hochschulmarketing und Außenwahrnehmung wird der Fokus verstärkt auf Studierende, Unternehmen mit Schwerpunkt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie die Politik gelegt. Um den aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen, engagiert sich der Verein aktiv in regionalen Projekten wie der Internationalen Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart (IBA’27).

Als konkretes Musterbeispiel der Zusammenarbeit nannte Prof. Dr. Weber Konzepte für ein betriebliches Mobilitätsmanagement. Im Wettbewerb „Emissionsfreier Campus“ wurden diese vom Land Baden-Württemberg prämiert.

Die Hochschul- und Wissenschaftsregion e.V. ist für die Region Stuttgart daher ein wichtiger Partner und Voraussetzung für eine leistungsfähige Wissenschafts- und Wirtschaftsregion

Diskussion

„Kooperation und Vernetzung sind wichtig und machen Sinn“, konstatierte Elisabeth Schick-Ebert (CDU/ÖDP). Ein gutes Beispiel für das Zusammenwachsen ist für sie die IBA’27.  Sie wünschte sich jedoch, dass man künftig weitere Partner gewinne und auch die großen Forschungseinrichtungen in der Region einbinde. Michael Lateier (Grüne) setzte den Bericht in Relation zur Gründungszeit der Hochschul- und Wissenschaftsregion Stuttgart e.V. „Mit dem Budget kann man keine großen Sprünge machen, aber wir haben uns bei der Gründung dennoch mehr erhofft“, betonte er. „Das vergangene Jahrzehnt ist ein verlorenes Jahrzehnt.“ Dr. Jürgen Zieger (SPD) teilte die Skepsis. Man habe sich die Arbeit des Vereins projektbezogener und intensiver vorgestellt. Er wünschte sich konzentriertere Aktionen und mehr öffentliche Wahrnehmung. Hartfrid Wolff (FDP) wollte lieber nach vorne anstatt zurückblicken. So schlug Wolff unter anderem vor, die Kooperationen auch über die Region hinaus auszuweiten. Peter Rauscher (DIE LINKE/PIRAT) konnte die Kritik seiner Vorredner nicht nachvollziehen zumal der Verein eine wichtige Rolle bei der Gründung der IBA’27 gespielt habe.

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Region sagt alle Gremiensitzungen bis nach Ostern ab

„Außergewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliche Maßnahmen.“ Mit diesen Worten hat der Vorsitzende des Verbands Region Stuttgart Thomas S. Bopp nach Rücksprache mit den Fraktionsvorsitzenden sämtliche Gremiensitzungen der Regionalversammlung bis zum Ende der Osterferien abgesagt.

Dies betrifft insbesondere den Verkehrsausschuss am 18.03.2020, den Planungsausschuss am 25.03.2020 und die für den 01.04.2020 terminierte Regionalversammlung.

„Die Geschäftsstelle des Verbands Region Stuttgart bleibt bis auf Weiteres regulär erreichbar“, betont Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling. Individuelle Home-Office Regelungen ermöglichen es, den Dienstbetrieb vorerst aufrechtzuerhalten.

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S-Bahn Stuttgart verkehrt ab 24. März im Halbstundentakt

S-Bahn fährt ein stabiles Grundangebot im 30-Minuten-Takt. Die Züge verkehren weitgehend als Langzüge mit maximaler Zuglänge. Nachtverkehr an Wochenenden wird ausgesetzt.

Der Verband Region Stuttgart und die S-Bahn Stuttgart bieten allen Fahrgästen, die in systemrelevanten Bereichen arbeiten und in den kommenden Wochen auf einen verlässlichen ÖPNV angewiesen sind, ab Dienstag, 24. März 2020, ein stabiles Grundangebot. Bis einschließlich Montag, 23. März 2020, fährt die S-Bahn das vollumfängliche Angebot.

Ab Betriebsbeginn am Dienstag, 24. März 2020, fährt die S-Bahn auf allen Linien im Halbstundentakt. Die Linie S60 fährt dabei ausschließlich im Abschnitt zwischen Böblingen und Renningen. Um den Fahrgästen ausreichend Kapazitäten zu ermöglichen, verkehren auf allen Linien weitgehend Langzüge mit drei Triebwagen. Auf den Streckenabschnitten der Linie S4 zwischen Marbach (Neckar) und Backnang sowie auf der Linie S60, wo dies betrieblich aufgrund der vorhandenen Bahnsteiglängen nicht möglich ist, fahren entweder Vollzüge mit zwei Triebwagen (S4) oder ein Pendel mit einem Kurzzug (S60). Die tägliche Flughafenfrühverbindung entfällt. Die Regionalbahnen auf der Teckbahn zwischen Kirchheim (Teck) und Oberlenningen fahren weiter im gewohnten Umfang. Die Regionalbahnen auf der Schusterbahn zwischen Stuttgart-Untertürkheim und Kornwestheim entfallen. Sonntags gilt allgemein der reguläre Fahrplan ohne Einschränkungen.

Der Nachtverkehr an den Wochenenden, für den es aufgrund der Einschnitte im öffentlichen Leben derzeit keine Nachfrage mehr gibt, wird bereits ab 20. März ausgesetzt. Der regionale Expressbus RELEX verkehrt weiterhin im gewohnten Takt. Die Fahrplananpassungen sind mit der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) abgestimmt und dem Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) gegenüber kommuniziert.

Mit dem reduzierten Fahrplan und dem Einsatz der Langzüge reagieren die Verantwortlichen auf die veränderten Rahmenbedingungen „Unser Ziel ist es, allen Fahrgästen in der Region, die weiterhin auf die S-Bahn angewiesen sind, unter den gegebenen Umständen einen stabilen Fahrplan zu ermöglichen“, betont Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling. Dr. Dirk Rothenstein, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Stuttgart ergänzt: „Mit dem stabilen Grundangebot schaffen wir für die kommenden Wochen so lang es geht, zunächst bis zum Ende der Osterschulferien, Verlässlichkeit.“

Der Verband Region Stuttgart bestellt den S-Bahn-Verkehr bei der DB Regio AG, gibt vor in welchem Takt die S-Bahn fährt und kümmert sich um die Finanzierung des S-Bahn-Verkehrs in der Region Stuttgart. Aufgrund der äußerst dynamischen Entwicklungen ist der Verband in einem dauerhaften Informationsaustausch mit dem Eisenbahnverkehrsunternehmen.

Informationsmöglichkeiten zu Reiseverbindungen

Das stabile Grundangebot ist in den elektronischen Fahrplanmedien am Dienstag verfügbar. Die Deutsche Bahn empfiehlt Fahrgästen, sich mit Echtzeitinformationen in der Reiseauskunft auf m.bahn.de, in der DB Navigator-App und bei www.bahn.de/Reiseauskunft über die aktuellen Reiseverbindungen zu informieren. Informationen gibt es auch beim Kundendialog DB Regio Baden-Württemberg unter der Rufnummer 0711 2092-7087 (montags bis freitags, 7 bis 20 Uhr). Für aktuelle Fahrtempfehlungen einschließlich Ticketkauf gibt es zudem die Mobility Stuttgart App.

Gemeinsame Gemeinsame Presse- und Fahrgast-Information des Verbands Region Stuttgart und der Deutschen Bahn vom 19.03.2020

Die Pressemitteilung zum PDF-Download

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Erster Umlaufbeschluss des regionalen Verkehrsausschusses: Region begrüßt Mittelaufstockung und -verteilung des Landes für umweltfreundlichen Verkehr
Region auch in Krisenzeiten handlungsfähig. Forderung, Verband Region Stuttgart explizit als antragsberechtigten Zuwendungsempfänger in die Verwaltungsvorschrift aufzunehmen.
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April

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S-Bahn verbessert Angebot auf der S60
S60 ab kommenden Dienstag bis Leonberg verlängert. Besserer Anschluss für umliegende Gemeinden an das Mittelzentrum.
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S-Bahn Stuttgart weitet Grundangebot deutlich aus
S-Bahn fährt auf den Linien S1, S3 und S4 während der Hauptverkehrszeit im 15-Minuten-Takt. Zeitraum zwischen 10 Uhr und 15 Uhr wird weiterhin im stabilen Halbstundentakt mit Langzügen gefahren.
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Regionale Gremien tagen ab 22. April wieder
Sitzungen der regionalen Gremien finden unter Einhaltung des Mindestabstands statt.
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Bericht zum S-Bahnverkehr während der Corona-Pandemie vorgestellt
Die Corona-Pandemie hat Anpassungen des S-Bahnverkehrs notwendig gemacht. Ab 11. Mai verkehrt die S-Bahn wieder im normalen Takt. Region beauftragt Modell zum Ausgleich der wirtschaftlichen Auswirkungen.
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Region beschließt Investitionsoffensive in S-Bahninfrastruktur
S-Bahn nach Nürtingen, Durchbindung von weiteren Linien aus dem Nordast bis Vaihingen/Böblingen/Ehningen, 15-Minuten-Takt auf der S60 Böblingen-Renningen und S62 als ergänzendes Angebot auf der S6 beschlossen.
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Region Stuttgart will leistungsfähige S-Bahn während der Bauphase der Gäubahnanbindung

Im Rahmen der Anhörung zur zweiten Planänderung des Planfeststellungsabschnitts (PFA) 1.3b des Bauprojektes Stuttgart 21 hat der regionale Verkehrsausschuss seine Forderung bekräftigt, für die Fahrgäste der Gäubahn auch in der Zeit zwischen Inbetriebnahme von Stuttgart 21 und der erst späteren Anbindung der Gäubahn an den Flughafen die erforderlichen Kapazitäten bereitzustellen. In dieser Zeit ist die Gäubahn mit den Zügen von Horb und Singen nicht mehr direkt an den Stuttgarter Hauptbahnhof angebunden. Die Fahrgäste in die Stuttgarter Innenstadt müssen dann in Böblingen oder Stuttgart/Vaihingen vom Fern- oder Regionalzug auf die S-Bahn umsteigen.

Die S-Bahn ist für diesen Fall gut gerüstet. Zum einen setzt der Verband Region Stuttgart schon sukzessive die Ausweitung des durchgehenden 15-Minuten-Takts auf der S-Bahn um. Zum anderen beschloss der Ausschuss am Mittwoch, die DB Netz AG umgehend mit den Planungen dafür zu beauftragen, dass mit Inbetriebnahme von Stuttgart 21 vier zusätzliche Züge pro Stunde aus dem Nordnetz bis Vaihingen und zwei davon weiter bis nach Böblingen geführt werden können. Der Verkehrsausschuss fordert in seiner Stellungnahme zum PFA 1.3 b mit Nachdruck, dass diese Kapazitäten spätestens mit der Inbetriebnahme des neuen Hauptbahnhofs zur Verfügung stehen, denn dann kann auf der S-Bahn-Stammstrecke mit dem digitalen Zugbeeinflussungssystem ETCS gefahren werden. ETCS ermöglicht eine dichtere Zugfolge und somit mehr Verkehre auf der vorhandenen Infrastruktur.

Für die Gäubahnführung zum Flughafen läuft derzeit die Anhörung zur zweiten Planänderung im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens für den PFA 1.3b. Diese Planänderung war notwendig, da die bis zum Jahr 2030 geplanten S-Bahn- und Landesverkehre auf der Bahnstrecke zwischen Böblingen und Stuttgart/Vaihingen die bisherigen Annahmen übersteigen. Mit den höheren Zugzahlen war auch der Lärm- und Erschütterungsschutz zu überprüfen.

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Stuttgart-21-Partner ebnen Weg für Pilotprojekt „Digitaler Knoten Stuttgart“
Anpassung des Finanzierungsvertrags: Lenkungskreis beschließt Ausrüstung von Stuttgart 21 mit digitaler Technik • Wesentlicher Beitrag zur deutschlandweiten Steigerung der Schienenkapazität um bis zu 20 Prozent und zur Qualitätsverbesserung
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Deutschland Tour kann 2020 nicht stattfinden – Verschiebung auf 2021 in Planung
Auch die Deutschland Tour unterliegt der Bund-Länder-Einigung zu den Corona-Maßnahmen, die Großveranstaltungen bis zum 31. August 2020 untersagt. Dies hat die Mehrheit der Bundesländer, die an der diesjährigen Austragung beteiligt sind, bestätigt. Damit kann die Rundfahrt nicht wie geplant vom 20. bis 23. August stattfinden.
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Verschiebung der Deutschen Straßenradmeisterschaften 2020 - Durchführung in Stuttgart und Region im Jahr 2021 zusammen mit dem Brezel-Race wird geprüft

Die Corona-Pandemie macht auch vor den für 2020 geplanten Deutschen Straßenradmeisterschaften (Rad-DM) in Stuttgart und Region nicht Halt. Der Ausrichter hat sich in Abstimmung mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR) deshalb für eine Verschiebung in das Jahr 2021 ausgesprochen. Darüber finden derzeit Gespräche mit allen beteiligten Partnern statt. Da Großveranstaltungen bundes- und landesweit bis mindestens 31. August 2020 zu unterbleiben haben und Prognosen über dieses Datum hinaus unsicher sind, sah das Organisationsteam keine Möglichkeit, die Deutschen Straßenradmeisterschaften risikolos in Stuttgart und in den anderen Kommunen in der Region Stuttgart durchzuführen.

„Eine Verschiebung der Deutschen Straßenmeisterschaft in der derzeitigen Lage ist der richtige Schritt. Sportler, Organisatoren und auch der Bund Deutscher Radfahrer haben jetzt Klarheit. Die Gesundheit aller Beteiligten hat absoluten Vorrang und es ist derzeit noch keine Entspannung der Lage in Sicht“, äußert sich BDR-Präsident Rudolf Scharping. Der Plan sieht vor, die Veranstaltung für Ende Juni 2021 neu anzusetzen. Der genaue Termin kann erst mit Bekanntgabe des internationalen Radsportkalenders 2021 festgelegt werden. Durch diese Verlegung wird auch das Brezel Race Stuttgart und Region erst im neuen Jahr stattfinden können. „Die Verschiebung der Rad-DM in Stuttgart ist in der aktuellen Lage die beste Option für unsere Stadt“, sagt der Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport, Dr. Martin Schairer. „Denn damit bekommen die Radsportlerinnen und Radsportler und natürlich auch die Stuttgarter die Chance auf das Radsportfest, das sie verdienen“, erklärt der Sportbürgermeister. „Wir wollen, dass die Teilnehmer des Brezel Race das besondere Flair eines Jedermann-Rennens richtig genießen können“, ergänzt Schairer. Bisher hatten sich rund 1.800 Breitensportler für das Brezel Race angemeldet.

„Das Anliegen, die Deutschen Radsportmeisterschaften um ein Jahr zu verschieben, ist für uns gut nachvollziehbar. Die Radsportfreunde, aber auch der Veranstalter und alle weiteren Beteiligten wollen Klarheit. Deshalb wird für die Region Stuttgart der Wirtschaftsausschuss am dreizehnten Mai dazu entscheiden,“ erklärt der Vorsitzende des Verbands Region Stuttgart Thomas S. Bopp.

Die Freunde Eventagentur plant gemeinsam mit der Stadt Stuttgart und dem Verband Region Stuttgart ein großes Radsport-Festival für alle sportbegeisterten Menschen. Ein „Geisterrennen“ ohne Zuschauer mit Zielankünften und Ortsdurchfahrten ohne Radsportfans war daher nicht denkbar. Für alle Teilnehmer des Brezel Race bleibt mit der Verschiebung die Chance gewahrt, völlig unbeschwert dem Hobby Radfahren in einem Wettbewerb nachzugehen. Der Dank des Organisationsteams gilt jetzt auch allen Sponsoren, Ausrichterkommunen, Dienstleistern für die Unterstützung und Solidarität. Ein besonderes Dankeschön des BDR geht an das Sauerland und die Stadt Winterberg, die einer Verschiebung der bereits zugesagten Deutschen Meisterschaften von 2021 ins Jahr 2022 zugestimmt haben. „Im Sinne des Radsports mussten wir nicht lange überlegen und tragen das selbstverständlich mit. Wenn wir dann 2021 in Stuttgart für unsere Tourismusregion und die nächsten Titelkämpfe werben können, hilft uns das sicher auch“, so Jörg Scherf, Heiko Volkert und Michael Beckmann vom Organisationsteam Sauerland. „Diese Solidarität im Sport ist einmalig“, sagt Albrecht Röder, Organisationschef Rad-DM und Brezel Race in Stuttgart. „Dieses Gemeinschaftsgefühl unter den Veranstaltern und die vertrauensvolle Partnerschaft mit der Landeshauptstadt Stuttgart sowie dem Verband Region Stuttgart ermutigt uns weiterhin, die Zukunft des Radsports in Deutschland zu entwickeln und zu sichern“, ist Röder überzeugt.

Die bereits angemeldeten Teilnehmer des Brezel Race werden vom Veranstalter Freunde Eventagentur um Verständnis und Geduld gebeten. Es wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen, die Details der Verschiebung nach Wunsch abzuwickeln. Alle Teilnehmer werden so schnell wie möglich per E-Mail und per Newsletter informiert. Die Veranstalter freuen sich, wenn viele der bereits angemeldeten Brezel Racer die Treue zum geplanten Rennen halten – und auch im Juni 2021 am Start stehen könnten. Bis dahin sind die wichtigsten Fragen und Informationen unter www.brezelrace.de abrufbar.

Hintergrund/Ausblick:

Die Deutschen Straßenradmeisterschaften waren vom 19. bis 21. Juni 2020 geplant. In diesem Rahmen hätte auch das „Brezel Race Stuttgart & Region“ seine Premiere gefeiert. Veranstalter der Deutschen Straßenradmeisterschaften ist der BDR und Ausrichter die FREUNDE Eventagentur. Der Gesamtevent ist ein von Landeshauptstadt Stuttgart und Verband Region Stuttgart gefördertes Gemeinschaftsvorhaben. Die Streckenplanung und Organisation für beide Rennen verantwortet der regionale Veranstalter Freunde Eventagentur aus Sindelfingen-Maichingen. Die Gesamtkommunikation zum neuen Jedermann-/Jedefrau-Rennen sowie zu den Deutschen Straßenradmeisterschaften 2020 begleitet das Stuttgarter Agenturtandem Sanshine Communications und WortFreunde Kommunikation. Das „Brezel Race Stuttgart & Region“ soll in den nächsten Jahren fortgesetzt werden und sich in der Region langfristig etablieren. Auch das Finale der Schlussetappe der Deutschland Tour, neu geplant für 2022, wird von der Landeshauptstadt und dem Verband Region Stuttgart gemeinsam gefördert. Teil des Finales ist die Jedermann Tour mit Start und Ziel in Stuttgart und zwei Strecken durch die Region.

Die gemeinsame Pressemitteilung als PDF-Download

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Verschiebung der Deutschen Straßenradmeisterschaften 2020 - Durchführung in Stuttgart und Region im Jahr 2021 zusammen mit dem Brezel-Race wird geprüft

Die Corona-Pandemie macht auch vor den für 2020 geplanten Deutschen Straßenradmeisterschaften (Rad-DM) in Stuttgart und Region nicht Halt. Der Ausrichter hat sich in Abstimmung mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR) deshalb für eine Verschiebung in das Jahr 2021 ausgesprochen. Darüber finden derzeit Gespräche mit allen beteiligten Partnern statt. Da Großveranstaltungen bundes- und landesweit bis mindestens 31. August 2020 zu unterbleiben haben und Prognosen über dieses Datum hinaus unsicher sind, sah das Organisationsteam keine Möglichkeit, die Deutschen Straßenradmeisterschaften risikolos in Stuttgart und in den anderen Kommunen in der Region Stuttgart durchzuführen.

„Eine Verschiebung der Deutschen Straßenmeisterschaft in der derzeitigen Lage ist der richtige Schritt. Sportler, Organisatoren und auch der Bund Deutscher Radfahrer haben jetzt Klarheit. Die Gesundheit aller Beteiligten hat absoluten Vorrang und es ist derzeit noch keine Entspannung der Lage in Sicht“, äußert sich BDR-Präsident Rudolf Scharping. Der Plan sieht vor, die Veranstaltung für Ende Juni 2021 neu anzusetzen. Der genaue Termin kann erst mit Bekanntgabe des internationalen Radsportkalenders 2021 festgelegt werden. Durch diese Verlegung wird auch das Brezel Race Stuttgart und Region erst im neuen Jahr stattfinden können. „Die Verschiebung der Rad-DM in Stuttgart ist in der aktuellen Lage die beste Option für unsere Stadt“, sagt der Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport, Dr. Martin Schairer. „Denn damit bekommen die Radsportlerinnen und Radsportler und natürlich auch die Stuttgarter die Chance auf das Radsportfest, das sie verdienen“, erklärt der Sportbürgermeister. „Wir wollen, dass die Teilnehmer des Brezel Race das besondere Flair eines Jedermann-Rennens richtig genießen können“, ergänzt Schairer. Bisher hatten sich rund 1.800 Breitensportler für das Brezel Race angemeldet.

„Das Anliegen, die Deutschen Radsportmeisterschaften um ein Jahr zu verschieben, ist für uns gut nachvollziehbar. Die Radsportfreunde, aber auch der Veranstalter und alle weiteren Beteiligten wollen Klarheit. Deshalb wird für die Region Stuttgart der Wirtschaftsausschuss am dreizehnten Mai dazu entscheiden,“ erklärt der Vorsitzende des Verbands Region Stuttgart Thomas S. Bopp.

Die Freunde Eventagentur plant gemeinsam mit der Stadt Stuttgart und dem Verband Region Stuttgart ein großes Radsport-Festival für alle sportbegeisterten Menschen. Ein „Geisterrennen“ ohne Zuschauer mit Zielankünften und Ortsdurchfahrten ohne Radsportfans war daher nicht denkbar. Für alle Teilnehmer des Brezel Race bleibt mit der Verschiebung die Chance gewahrt, völlig unbeschwert dem Hobby Radfahren in einem Wettbewerb nachzugehen. Der Dank des Organisationsteams gilt jetzt auch allen Sponsoren, Ausrichterkommunen, Dienstleistern für die Unterstützung und Solidarität. Ein besonderes Dankeschön des BDR geht an das Sauerland und die Stadt Winterberg, die einer Verschiebung der bereits zugesagten Deutschen Meisterschaften von 2021 ins Jahr 2022 zugestimmt haben. „Im Sinne des Radsports mussten wir nicht lange überlegen und tragen das selbstverständlich mit. Wenn wir dann 2021 in Stuttgart für unsere Tourismusregion und die nächsten Titelkämpfe werben können, hilft uns das sicher auch“, so Jörg Scherf, Heiko Volkert und Michael Beckmann vom Organisationsteam Sauerland. „Diese Solidarität im Sport ist einmalig“, sagt Albrecht Röder, Organisationschef Rad-DM und Brezel Race in Stuttgart. „Dieses Gemeinschaftsgefühl unter den Veranstaltern und die vertrauensvolle Partnerschaft mit der Landeshauptstadt Stuttgart sowie dem Verband Region Stuttgart ermutigt uns weiterhin, die Zukunft des Radsports in Deutschland zu entwickeln und zu sichern“, ist Röder überzeugt.

Die bereits angemeldeten Teilnehmer des Brezel Race werden vom Veranstalter Freunde Eventagentur um Verständnis und Geduld gebeten. Es wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen, die Details der Verschiebung nach Wunsch abzuwickeln. Alle Teilnehmer werden so schnell wie möglich per E-Mail und per Newsletter informiert. Die Veranstalter freuen sich, wenn viele der bereits angemeldeten Brezel Racer die Treue zum geplanten Rennen halten – und auch im Juni 2021 am Start stehen könnten. Bis dahin sind die wichtigsten Fragen und Informationen unter www.brezelrace.de abrufbar.

Hintergrund/Ausblick:

Die Deutschen Straßenradmeisterschaften waren vom 19. bis 21. Juni 2020 geplant. In diesem Rahmen hätte auch das „Brezel Race Stuttgart & Region“ seine Premiere gefeiert. Veranstalter der Deutschen Straßenradmeisterschaften ist der BDR und Ausrichter die FREUNDE Eventagentur. Der Gesamtevent ist ein von Landeshauptstadt Stuttgart und Verband Region Stuttgart gefördertes Gemeinschaftsvorhaben. Die Streckenplanung und Organisation für beide Rennen verantwortet der regionale Veranstalter Freunde Eventagentur aus Sindelfingen-Maichingen. Die Gesamtkommunikation zum neuen Jedermann-/Jedefrau-Rennen sowie zu den Deutschen Straßenradmeisterschaften 2020 begleitet das Stuttgarter Agenturtandem Sanshine Communications und WortFreunde Kommunikation. Das „Brezel Race Stuttgart & Region“ soll in den nächsten Jahren fortgesetzt werden und sich in der Region langfristig etablieren. Auch das Finale der Schlussetappe der Deutschland Tour, neu geplant für 2022, wird von der Landeshauptstadt und dem Verband Region Stuttgart gemeinsam gefördert. Teil des Finales ist die Jedermann Tour mit Start und Ziel in Stuttgart und zwei Strecken durch die Region.

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S-Bahn kehrt mit Übergangsfahrplan zum regulären Angebot zurück
Ab 4. Mai fährt S-Bahn morgens auf allen Linien im Viertelstundentakt. Eine Woche später kehrt die S-Bahn weitestgehend zum regulären Fahrplan zurück. Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen hilft bei der Eindämmung des Coronavirus.
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Mai

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Regionaler Wirtschaftsausschuss diskutiert mit Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut die Folgen von Corona
Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut sieht Baden-Württemberg wegen der starken Exportwirtschaft besonders betroffen. Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) sieht branchenspezifische Unterschiede.
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Region trägt Verschiebung von Radsportevents mit
Geplant sind Deutsche Straßenradmeisterschaft 2021 und Deutschland Tour 2022 mit Jedermannrennen in der Region Stuttgart – Verband Region Stuttgart fördert damit Fahrradfahren als nachhaltige Mobilität – Zusage vorbehaltlich der Zustimmung von Projektpartnern.
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S-Bahn fährt 2019 erneuten Fahrgastrekord ein
2019 mit knapp 133 Millionen Fahrgäste erneut sehr erfolgreich. Freizeit- und Gelegenheitsverkehr gewinnt zunehmend an Bedeutung.
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S-Bahn Stuttgart nimmt Nachtverkehr wieder auf
S-Bahn Stuttgart bietet ab 19. Juni 2020 wieder volles Fahrplanangebot.
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Sachstandsbericht zu Radschnellverbindungen in der Region Stuttgart vorgestellt
Machbarkeitsstudien in allen fünf Landkreisen durchgeführt. Zwei Pilotprojekte in der Region Stuttgart.
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Juni

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Region diskutiert die Auslastung der Schienenstrecken und Optionen für das Nordkreuz
Für die stark frequentierte Rems-, Murr- und Gäubahn sowie für den Abschnitt Weil der Stadt – Malmsheim werden Lösungen gesucht. Konkrete Planungen für Nordkreuz erst nach der Entscheidung des Bundes zum Nordzulauf.
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Region will RegioRadStuttgart weiter ausbauen
150.000€ Förderprogramm für Kommunen zum Ausbau neuer Stationen sowie Gruppenbuchung und Freiminuten für Pedelecs beschlossen.
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Juli

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Strukturwandel und Corona: Europa als Chance für die Region
Deutsche EU-Ratspräsidentschaft soll aktiv für regionale Themen genutzt werden. Verband Region Stuttgart und Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH ziehen positive Bilanz ihrer bisherigen Europaarbeit.
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Region lobt Nachhaltigkeitspreis für Jugendliche aus
Insgesamt 10.000 Euro für kreative und engagierte Projekte, die zu nachhaltigem Denken und Handeln in der Region animieren
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Kofinanzierungsprogramm für Wirtschaft und Tourismus erhält positives Votum für Fortsetzung
Bereits 24 interkommunale Projekte wurden bislang umgesetzt, über 2 Millionen Euro ausgeschüttet.
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Region diskutiert neue Ideen für Bahnknoten Stuttgart
Der Bau eines Gäubahn-Tunnel und die künftige Nutzung der „Panoramabahn“ werden Vorteile für den S-Bahn-Verkehr in der Region Stuttgart haben.
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Weitere Verbesserungen für die S-Bahn
Kapazitätsausweitungen im Nacht- und Wochenendverkehr, Studie zum Ausbau der Schusterbahn als Express-S-Bahn und Planung für Maßnahmen zur Barrierefreiheit beschlossen.
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S 60 – Regelung der abschließenden Kostentragung zwischen DB und Region
Region übernimmt Kosten in Höhe von insgesamt 48 Millionen Euro. Finanzierungsrisiken bei maximal 5 Millionen Euro gedeckelt.
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Wohnraum und Gewerbeflächen schaffen
Der Verband Region Stuttgart setzt auch in Zeiten der Pandemie auf die Schaffung von Wohn- und Gewerbeflächen sowie die Attraktivität der Innenstädte.
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Region als Vorreiter in der Wasserstoff-Technologie
Elektromobilität, Wasserstoff und Brennstoffzelle: Die Region setzt beim Einsatz und bei der Nutzung nachhaltiger Antriebe Akzente und unterstützt Kommunen mit einer Standortplanung für Schnell-Ladeinfrastrukturen
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Region bleibt trotz finanzieller Einbußen verlässlicher Partner
Trotz sinkender Fahrgastzahlen kann die Region auf einen stabilen Haushalt 2020 setzen. Mit der Fortführung regionaler Förderprogramme und dem Einsatz von Überschüssen will die Region auch 2021 unterstützen.
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Unterstützung für Veränderungen
Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart unterstützt Unternehmen aus den Bereichen Automotive und Industrieproduktion durch regionale Initiativen und Angebote bei Transformationsprozessen.
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Fahrräder kostenlos und sicher abstellen
Der Verband Region Stuttgart möchte die Nutzung von Bike and Ride-Anlagen an Bahnhöfen fördern, um ein kostenloses und zugleich sicheres Abstellen von Fahrrädern und E-Bikes zu ermöglichen.
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S-Bahn: Neues Design für schnelle Wege
Mit einer neuen Außenlackierung für die S-Bahnen möchten der Verband Region Stuttgart und die S-Bahn Stuttgart eine bessere Fahrgast-Lenkung erreichen. Für mehr Fahrkomfort sollen Veränderungen im Inneren der Züge sorgen.
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September

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Metropolregionen stärken
Der Verband Region Stuttgart sieht in der Erneuerung der Leipzig-Charta und der Territorialen Agenda der EU große Chancen zur Stärkung der Metropolregionen.
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Mehr Kapazität, aber auch Baustellen bei der S-Bahn Stuttgart
Auf die S-Bahn-Nutzer kommen noch dieses Jahr Verbesserungen, aber auch punktuelle baubedingte Einschränkungen zu.
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Finanzielle Unterstützung für die S-Bahn
Mit Mitteln aus dem Rettungsschirm von Bund und Ländern gleicht der Verband Region Stuttgart die pandemiebedingten Verluste für die S-Bahnen aus.
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Zukunftsgerichteter Haushalt mit Augenmaß
Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling legt den Haushaltsentwurf 2021 vor – Gesamtvolumen 414,6 Millionen Euro. Damit liegt der Haushalt rund 28 Millionen unter dem Vorjahreshaushalt.
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Region diskutiert über Nord-Ost-Ring als Tunnelvariante
Die Initiative „Landschaftsmodell Nord-Ost-Ring“ hat in der Regionalversamm-lung des Verbands einen Vorschlag zum Nord-Ost-Ring präsentiert.
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Region sieht große Chancen für Schienenknoten Stuttgart
Einstimmigkeit beim Nordzulauf-Ausbau, Mehrheit für Gäubahntunnel und Ablehnung beim Ergänzungsbahnhof: In der Regionalversammlung wurden mögliche Maßnahmen im Rahmen des Deutschlandtaktes diskutiert.
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Oktober

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Unterstützung für den Wald in der Region Stuttgart
Planungsausschuss beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, den Wald- und Baumbestand über das Kofinanzierungsprogramm „Landschaftspark Region Stuttgart“ zu stärken
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Regionale Kofinanzierung Wirtschaft und Tourismus als Sprungbrett für vernetzte Projekte
Wettbewerb 2020 zeigt sich erneut innovativ und interkommunal
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Fördermittel für Stationen von RegioRadStuttgart stark nachgefragt
Der Verkehrsausschuss des Verbands Region Stuttgart stimmt der Kofinanzierung von insgesamt 15 neuen RegioRadStuttgart-Stationen zu und passt das Förderprogramm „Zwei für eine“ an.
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Fördermittel für Stationen von RegioRadStuttgart stark nachgefragt
Der Verkehrsausschuss des Verbands Region Stuttgart stimmt der Kofinanzierung von insgesamt 15 neuen RegioRadStuttgart-Stationen zu und passt das Förderprogramm „Zwei für eine“ an.
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Wirtschaftlichen Wandel gestalten, Region nachhaltig entwickeln
Experten empfehlen Mix aus Zukunftstechnologien und Diversifizierung für erfolgreichen Strukturwandel
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Die Wirtschaft und Standortentwicklung im Blick
Fraktionen bringen 89 Anträge in die Regionalversammlung ein. Aussprache zum Haushaltsentwurf für 2021
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Reisezeit ist Servicezeit
Die S-Bahn Stuttgart wird smarter und übernimmt beim WLAN eine Vorreiterrolle. Ihre Züge sind die ersten bundesweit, die nicht nur kostenfreies Surfen im Internet, sondern auch ein innovatives Zugportal anbieten.
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November

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Rohstoffvorkommen und -abbau in der Region sichern
Planungsausschuss lässt Regionalplanänderungsverfahren vorbereiten
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Was bedeutet die Agenda 2030 für die Region Stuttgart?
Planungsausschuss diskutiert Nachhaltigkeitsziele im Kontext des Regionalplans
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Region begrüßt flexibles Tarifangebot im VVS
Diskussion stand im Zeichen von Corona-bedingtem Rückgang der Fahrgastzah-len. Regionaler Verkehrsausschuss zeigt sich einverstanden mit den Tarifmaß-nahmen ab April 2021.
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S-Bahn: Komfortabler auf der Schiene
Die neue Innenausstattung im Zuge des Redesigns wird das S-Bahn-Fahren in der Region komfortabler machen.
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Verkehrsausschuss vertagt Entscheidung zum Mobilitätspakt Böblingen – Sindelfingen
Der Verkehrsausschuss des Verbands Region Stuttgart hat den Beschluss zur Unterzeichnung der Gründungserklärung des Mobilitätspaktes Böblingen – Sindelfingen vertagt.
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Kultur- und SportRegion Stuttgart werden weiter gefördert

Gute Nachrichten für die Kultur- und SportRegion Stuttgart kurz vor ihrem 30-jährigem beziehungsweise 25-jährigem Bestehen: Der Verband Region Stuttgart wird beide interkommunale Vereine weitere fünf Jahre zu einem wesentlichen Teil finanzieren. Das hat der regionale Wirtschaftsausschuss am Freitag einstimmig beschlossen. Die bisherige Förderperiode läuft Ende 2021 aus. Die neue Zusage steht unter dem Haushaltsvorbehalt der Regionalversammlung.

Die Kultur- und die SportRegion Stuttgart erhalten von der Region bisher 300.000 Euro pro Jahr. Dieser Betrag soll um jährlich je 30.000 Euro aufgestockt werden, um Tariferhöhungen und die allgemeine Preissteigerung der letzten fünf Jahre auszugleichen. Das Engagement des Verbands Region Stuttgart erfolgt im Rahmen seiner freiwilligen Zuständigkeit für regional bedeutsame Kultur- und Sportveranstaltungen. Mit der Zusammenarbeit der Mitglieder in den beiden Vereinen werde die interkommunale Vernetzung gestärkt und die Region über die Festivals und andere Veranstaltungen beim Bürger sichtbar, heißt es in der Begründung.

Mit ihrem Beschluss waren sich die Regionalrät*innen über die Fraktionsgrenzen hinweg einig, wie wichtig die Arbeit der beiden Vereine für die Strahlkraft der Region ist. Daher solle die Fortsetzung ihrer hervorragenden Arbeit weiterhin gesichert werden. Bereits im Mai ernteten die Geschäftsführerin der KulturRegion, Bettina Pau, und der Geschäftsführer der SportRegion, Michael Bofinger, bei ihrem jährlichen Bericht große Zustimmung.

Die Presseinformation als PDF-Download

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Dezember

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Wechsel in der Regionalversammlung
Patricia Schäfer und Dr. Vera Kosova scheiden aus der Regionalversammlung aus, Christian Köhler und Thomas Hauk rücken nach.
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Region verabschiedet Haushalt 2021

Die Regionalversammlung hat am Mittwoch den Haushalt des Verbands Region Stuttgart für das Jahr 2021 mit großer Mehrheit beschlossen. Für den Etat mit einem Gesamtvolumen von 418,2 Millionen Euro stimmten die Fraktionen von CDU/ÖDP, Bündnis90/Die Grünen, Freien Wählern, SPD, AfD und FDP. Die Linke/Pirat stimmte dagegen.

Der Budgetentwurf, der von Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling Ende September eingebracht wurde, hatte ein Gesamtvolumen von 414,6 Millionen Euro. Durch die Anträge der Fraktionen kommen weitere rund 3,6 Millionen Euro hinzu. Über 90 Prozent des Haushaltsvolumens (380,5 Millionen Euro) entfallen auf den Verkehrsetat, der stets den größten Posten ausmacht. Die Umlagen 2021 sinken leicht im Vergleich zu diesem Jahr: Die Verkehrsumlage liegt bei 59,8 Millionen Euro (61,6 Millionen Euro im Jahr 2020) und die Verbandsumlage bei 22,6 Millionen Euro (23,4 Millionen Euro im Jahr 2020). Durch die Vollintegration Göppingens in den Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH (VVS) wird im nächsten Jahr erstmalig nicht nur die Verbandsumlage, sondern auch die Verkehrsumlage von der gesamten Region Stuttgart aufgebracht.

Investitionen im Verkehr

Trotz eines niedrigeren Haushaltsvolumens im Vergleich zum Vorjahr sind der Regionalversammlung Verbesserungen im ÖPNV ein besonderes Anliegen. Dazu gehören Kapazitätssteigerungen bei der S-Bahn wie die Einführung des durchgängigen 15-Minuten-Takts (Montag bis Freitag von 6:00 bis 20:30 Uhr) sowie der vermehrte Einsatz von Langzügen. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 120,6 Millionen Euro. Zudem werden für die Beschaffung neuer Fahrzeuge und deren Redesign Auszahlungen in Höhe von 68,8 Millionen Euro fällig. Weitere Ausgaben sind unter anderem für die Verkehrsmanagementzentrale und eine bessere Anschlussmobilität in den Bereichen Park + Ride, Bike + Ride und RegioRadStuttgart geplant. Auch die Vollintegration Göppingens in den VVS spielt mit rund 5,4 Millionen Euro eine wichtige Rolle im Haushalt 2021: Der Verband hat für den Expressbus X93 sowie für den Betriebskostenzuschusses des regionalbedeutsamen Schienenverkehrs im Landkreis Göppingen Mittel eingestellt. Die Regionalversammlung hat zudem mit einer Anpassung der Allgemeinen Vorschrift die rechtliche Voraussetzung für die Integration der Busverkehre im Landkreis Göppingen in den VVS geschaffen.

Zukunftstechnologien unterstützen

In der Sitzung wurde betont, dass es gerade in Zeiten der Krise wichtig sei, Zukunftstechnologien in der Region anzusiedeln und die bereits ansässige Industrie zu fördern. Im Hinblick auf knappe Flächen möchte der Verband gemeinsam mit den Kommunen einen regionalen Vorhaltestandort entwickeln. Zudem soll eine Modellregion für Wasserstoff entstehen und ein vom Land ausgeschriebener Innovationspark für künstliche Intelligenz in die Region geholt werden.

Wesentliche Änderungen zum Haushaltsentwurf

Während der Haushaltsberatungen haben die Fraktionen mit insgesamt 89 Anträgen Akzente gesetzt. Daraus ergeben sich unter anderem folgende Änderungen für den Haushalt 2021: Insgesamt 20 Millionen Euro verteilt auf die nächsten vier Jahre und damit sollen 5 Millionen Euro im Haushalt 2021 verwendet werden, um Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologien zu fördern. Konkret sollen die Gelder genutzt werden, um eine Transformation im Energiesektor durch zielgerichtete investive Förderprogramme mit einer Kofinanzierung, durch Kooperationsprojekte und durch weitere Maßnahmen voranzutreiben. So soll die Region in diesem Bereich eine Spitzenstellung erhalten. 

Darüber hinaus werden knapp 180.000 Euro in eine digitale Plattform zur Fachkräftesicherung investiert. Das Kofinanzierungsprogramm Wirtschaft und Tourismus wird um 100.000 Euro erhöht und als neuer Förderschwerpunkt Projekte, Prozesse und Formate unter dem Oberbegriff „Gründerfreundliche Kommune“ aufgenommen. Für ein Symposium zur Zukunft des Automobilstandortes Region Stuttgart mit Fokus auf erneuerbaren Kraftstoffen werden 50.000 Euro eingeplant.

Bei der S-Bahn legt die Regionalversammlung Wert auf eine Verbesserung des subjektiven Sicherheitsgefühls. Hierfür sollen zunächst im Jahr 2021 für weitere Bestreifungen 125.000 Euro eingesetzt werden sowie mittelfristig Gelder für eine verbesserte Videoüberwachung bereitstehen.  Auch dem Erfolg des RegioRadStuttgart Förderprogramm wird Geltung getragen: Der Zuschuss wird mit weiteren jeweils 85.000 Euro für die nächsten vier Jahre verdoppelt. 30.000 Euro stehen für eine Studie über die aktuelle Versorgung mit regionalen landwirtschaftlichen Produkten zur Verfügung.

Über den Haushaltsbeschluss hinaus wurde in der Sitzung ohne Gegenstimme eine Resolution verabschiedet, in der die Landesregierung aufgefordert wird, den Rettungsschirm für den Öffentlichen Nahverkehr in Baden-Württemberg über das Jahresende 2020 hinaus zu verlängern. Dies sei notwendig, heißt es in der Resolution, um den ÖPNV zu schützen, damit Verkehrsverbünde und Verkehrsunternehmen die Zeit der Pandemie überstehen und auch in Zukunft ein Rückgrat sein können, um die wirtschaftliche Erholung zu beschleunigen. 

Stimmen aus den Fraktionen

„Wir müssen uns deutlich, laut und wahrnehmbar für unsere Industrie einsetzen“, so Elke Kreiser (CDU/ÖDP). Ihre Fraktion sei der Überzeugung, dass die Bedeutung des Automobils hoch bleiben werde. „Für uns alle ist es ein Grundbedürfnis mobil zu sein“, sagte Kreiser. Von daher müsse die Entwicklung neuer Technologien und intelligenter Mobilitätslösungen die Richtschnur sein mit einer Technologieoffenheit bei Mobilität und alternativen Energieträgern. „Nicht Verzicht und Verbote dürfen dominieren.“ Eine der originären Aufgaben der Regionalversammlung sei die Wirtschaftsförderung: „Diese ist bei uns bestens aufgestellt. Politik und Wirtschaft müssen gemeinsam und mutig die Transformation gestalten“, sagte Kreiser. Einen Fokus sieht ihre Fraktion hier beim Thema Wasserstoff:  Entsprechend wichtig sei der gemeinsame Antrag von CDU/ÖDP und FDP, der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart einen Betrag von insgesamt 20 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. „Die Einsatzmöglichkeiten können im Fahrzeugbereich und der Mobilität sowie im stationären Bereich liegen - und sind zwingend notwendig um Arbeitsplätze zu schaffen und dauerhaft zu sichern.“ Eine weitere Säule zum Erreichen der Klimaziele und zur Sicherung des Automobilstandortes Region Stuttgart sehen CDU/ÖDP in der Weiterentwicklung synthetischer Kraftstoffe. Im Bereich ÖPNV betonte Kreiser die Wichtigkeit des Ausbaus des 15-Minuten-Taktes bei der S-Bahn sowie die Verdopplung der Zuschüsse für den Bau von RegioRadStuttgart-Stationen. Das Sicherheitsgefühl in der S-Bahn solle verbessert werden. Ihre Fraktion begreife die Pläne für einen Gäubahntunnel als Chance und fordert eine Machbarkeitsstudie. Ihr Fazit: „Bei den diesjährigen Haushaltsberatungen ist es uns gelungen, die drei nachhaltigen Säulen unserer Region - Ökonomie, Ökologie und die soziale Verantwortung - bestmöglich miteinander zu verbinden“, sagte Kreiser.

Prof. Dr. André Reichel (Bündnis 90/Die Grünen) verwies eingangs auf einen „klaren Zusammenhang“ zwischen der Corona-Pandemie und dem immer größer werdenden ökologischen Fußabdruck der Menschheit. Daher möchte seine Fraktion auch auf regionaler Ebene Lösungsansätze für mehr Klimaschutz entwickeln. Dieses Anliegen sei im Haushalt 2021 durch die Beratungen und Anträge der Fraktionen klarer berücksichtigt: „Er hat eine Richtung bekommen, der wir Grünen insgesamt zustimmen können.“ Im Bereich Wirtschaft sei es gelungen den Einsatz von grünem Wasserstoff für den regionalen Busverkehr prüfen zu lassen. Ein wichtiger Punkt für jeden wirtschaftlichen Strukturwandel sei auch die Gewerbeflächenentwicklung. „Hier werden wir proaktiv auf Kommunen im Falle von Flächenstilllegungen zugehen, um eine schnelle und sorgsame Wiederverwertung von Brachflächen sicherzustellen.“ Trotz der Erfolge sieht Reichel weiterhin viel Potenzial nach oben. „Deswegen wollen wir im nächsten Jahr frühzeitig zusammen mit den anderen Fraktionen hart debattieren, um zu mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu kommen.“ Hierfür betonte Reichel einen Antrag zur Durchführung einer Klausursitzung der Interfraktionellen AG „Wirtschaft im Wandel“ in der ersten Jahreshälfte 2021, um die Transformation in Richtung Nachhaltigkeit auszurichten. „Ziel soll sein, innovative Handlungsmöglichkeiten aller regionalen Institutionen für gelingende Transformationsprozesse zu erarbeiten.“ Im Bereich Verkehr könne man auf den Erfolgen des vergangenen Jahres aufbauen. Reichel nennt hier die Förderung von RegioRadStuttgart sowie die Integration Göppingens in den VVS mit einer möglichen Verbindung von Göppingen über Bad Boll nach Kirchheim/Teck. „Der Schatten beim Verkehr ist die Tariferhöhung im VVS“, so Reichel. Das Verfahren gehöre nach Grüner Auffassung grundlegend geändert. Zudem forderte der Fraktionsvorsitzende neue Finanzierungsinstrumente im ÖPVN in Form einer Nahverkehrsabgabe.

Andreas Hesky (Freie Wähler) begrüßte, dass es mit dem Haushalt 2021 gelungen sei, „weitere Mammutausgaben, die uns überfordert hätten“, für das Jahr 2021 abzuwenden. Hesky betonte die Wichtigkeit der Hilfspakete für die Kommunen: „Dort wird die Kärrnerarbeit geleistet, auf der wir als Verband aufbauen.“ In diesem Zusammenhang sieht er auch den Antrag der Freien Wähler auf eine Resolution an Bund und Land: „Damit wollen wir deutlich machen, dass der durch die Pandemie stark betroffene ÖPNV gut durch die Krise gebracht werden muss.“ Die Region Stuttgart gehöre trotz der Pandemie zu den wirtschaftlich starken Regionen, auf die es jetzt ankomme. „Wir müssen dafür sorgen, dass unsere Region ihre Spitzenstellung behält.“ Er wandte sich gegen EU-Vorgaben, welche die ansässige Automobilindustrie betreffen. Man solle nicht den Ast absägen, auf dem man sitze. Dass das Innovationszentrum Wasserstoff für Mobilitätsanwendungen nicht in die Region Stuttgart komme, sei schmerzlich. Hesky begrüßte den Antrag, 20 Millionen Euro für den noch zu erarbeitenden Wasserstoff-Masterplan bereit zu stellen. Die Strukturen im „Wirtschaftswunderland“ Region Stuttgart verändern sich, so Hesky: „Unsere Aufgabe ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, um der Wirtschaft ausreichende Entwicklungsmöglichkeiten bei sich verändernden Herausforderungen zu bieten.“ Daher sei es insbesondere bei Gewerbeflächen wichtig, eine strategisch vorausschauende Vorratspolitik zu betreiben und die Kommunen bei der Ausweisung weiterer Gewerbeflächen zu unterstützen. Als aktuelles Beispiel nannte er Mundelsheim.

Für Jasmina Hostert (SPD) ist ein starker Sozialstaat die wichtigste Ressource in der Krise. „Eines der wirkungsvollsten Instrumente gegen soziale Spaltung ist die Sicherung und die Schaffung von Arbeitsplätzen.“  Die Transformation müsse gelingen, dürfe aber nicht auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden. „Beschäftigte müssen in ihren Unternehmen weitergebildet werden – nur so kann Beschäftigung gesichert und der Wandel gestaltet werden“, so Hostert weiter. Angesichts zahlreicher Herausforderungen müssen sich Unternehmen neu orientieren: „Wir möchten daher gründerfreundliche Kommunen mit insgesamt 100.000 Euro unterstützen“, sagte Hostert. Im Verkehrsbereich setze man auf die Grundsätze Tarife, Teilhabe und Infrastruktur. „Wir hoffen, dass das VVS-Tarifsymposium trotz der Corona-Pandemie möglichst zeitnah stattfinden kann“, so Hostert. Der ÖPNV müsse gerade jetzt preislich attraktiver gestaltet werden, um Fahrgäste nicht langfristig zu verlieren. Konkret nannte sie ein 365-Euro-Ticket oder eine bessere Mitnahmemöglichkeit von Kindern. Sie bedauerte, dass ein regionaler Behindertenbeauftragter keine Mehrheit fand. Bezogen auf den Gesamthaushalt zog die SPD eine gemischte Bilanz, stimmte jedoch dem Haushalt zu.

Laut Klaus Mauch (AfD) lebe man aktuell in einer Zeit rasanter, gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Veränderungen und stehe vor einer historischen „Bruchstelle“, an der sich diese Änderungen in ungeahntem Ausmaß geradezu sprunghaft vollziehen.  „Für die Haushaltspolitik der öffentlichen Kassen ist vor allem die sich rasant verschlechternde wirtschaftliche Lage bedeutsam“, sagte Mauch. Die Haushalte im Bund, den Ländern, den Regionen, den Kreisen und Kommunen werden sich diesen veränderten und deutlich verschlechterten Umständen schnell und flexibel anpassen müssen. „Die AfD-Fraktion unterstützt alle Projekte, die den Menschen in unserer Region, der Umwelt, aber auch der Entwicklung und Stabilität der regionalen und überregionalen Wirtschaft dienen und förderlich sind“, so Mauch. Hierbei würden die Anträge, die darauf abzielen, Wasserstoff als Energieträger künftig stärker zu fördern und ein regionales und interkommunales Logistikzentrum zu schaffen, in die richtige Richtung weisen. Im Hinblick auf die Energiegewinnung setzt Mauch auf die Kernkraftenergie.

Armin Serwani (FDP) freut sich vor allem über die große Anzahl an interfraktionellen Anträgen. „Denn das entspricht dem Geist, den wir uns für diese Regionalversammlung wünschen: Gemeinsam Lösungen finden, die uns voranbringen.“ Gleichzeitig betonte er, das regionale Politik unter dem Leitthema „Vernunft statt Angst“ stehen müsse. „Das heißt Zukunftsoptimismus statt Klimapanik, keine teleologischen Fehlschlüsse: Weder Briketts, Zucker noch Diamanten sind böse, obwohl sie auf Kohlenstoff basieren, und ganz wichtig keine Instrumentalisierung der Region für politische Ziele, für die sie gar nicht zuständig ist“, so Serwani in seiner Rede zum Haushalt. „Wir sind da für optimale Strukturen vor Ort. Wir müssen dazu beitragen, die Arbeitsplätze von 1,5 Millionen Erwerbstätigen zu sichern, von denen mehr als die Hälfte unter 45 ist und sich ihre Zukunft aufbauen will.“

Peter Rauscher (Die Linke/Pirat) sieht im Haushalt 2021 nicht die notwendigen Zeichen einer Umkehr, sondern eine ideologische Verhärtung. „Regionale Vorhaltestandorte sind nicht zukunftsfähig, weiter wird Logistik nur auf der Straße gesehen“, monierte Rauscher. Im Modell der regionalen Vorhaltestandorte für Gewerbeflächen zur Ansiedlung von Industrie sieht Rauscher einen Türöffner für weitere Flächenversieglungen. „Unsere Kritik bezieht sich auch auf die Tariferhöhung im VVS“, so Rauscher weiter. Es fehle schlichtweg der Mut für eine innovative und soziale Preisgestaltung. Darüber hinaus fehle bei den entscheidenden Fragen wie Klima- und Bodenschutz, alternativen Mobilitätskonzepten oder nachhaltigen Wirtschaftskonzepten, ein roter Faden für die Zukunft. „Daher werden wir dem Haushalt 2021 nicht zustimmen können.“

Pressemitteilung als PDF-Download

Schaubilder zum Haushalt 2021 als PDF-Download

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Weiterer Schritt für strategischen Vorhaltestandort für Industrie und Gewerbe in Dettingen
Regionalversammlung macht Weg für Regionalplanänderungsverfahren frei.
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Erste S-Bahn im neuen Außendesign
Ein erstes Fahrzeug der Baureihe 423 macht heute schon Lust auf die neue S-Bahn. Ab der kommenden Woche wird die lichtgraue S-Bahn im regulären Betrieb eingesetzt.
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2019
Januar

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Europäische Metropolregion Stuttgart veranstaltet Mobilitätskongress
Wie sieht die Mobilität von morgen aus? Welche Wege gibt es, Menschen und Güter umweltfreundlich zu transportieren? Bietet die E-Mobilität hierbei Chancen? Und wie kann der Verkehr in der Region verbessert werden?
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Klares Votum für Pilotprojekt ETCS und mehr S-Bahn-Fahrzeuge
Region auf dem Weg zur Einführung von ETCS Level 2 in Verbindung mit digitaler Stellwerkstechnik am Schienenknoten Stuttgart – mehr S-Bahn-Kapazität mit 58 neuen Fahrzeugen – S-Bahn-Vertrag mit der DB Regio soll um vier Jahre verlängert werden
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Attraktive Flussufer, bessere Rad- und Wanderwege und neue Lernorte über die Natur
Förderrunde 2019 berücksichtigt 13 Landschaftspark-Projekte in der Region – rund zwei Millionen Euro Kofinanzierung von kommunalen Vorhaben
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Großer Wurf für Schienenknoten Stuttgart
Mehr Zuverlässigkeit und Kapazität mit der Einführung von ETCS – 58 neue S-Bahn-Fahrzeuge bis 2022 – Verlängerung des Verkehrsvertrags um 4 Jahre
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Februar

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Gesamtschau bei Planung der Hermann-Hesse-Bahn erbeten
Verband Region Stuttgart befürwortet die Wiederinbetriebnahme der Bahnstrecke zwischen Weil der Stadt und Calw – Erfordernisse für zukünftige S-Bahn nach Calw sind zu berücksichtigen
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Weitere Hürde zur VVS-Tarifzonenreform genommen
Verband Region Stuttgart beschließt Regelwerke zur Einnahmenverteilung im Verkehrsverbund.
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S-Bahn-Angebot ab Juni und Dezember ausgeweitet
Viertelstundentakt auf der S 60 am Samstagnachmittag ab Juni – dritte Stufe des ganztägigen 15-Minutentakts greift ab Mitte Dezember – Einschränkungen durch Baumaßnahmen zu erwarten
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Region bekräftigt Forderung nach Interimshalt
Regionaler Verkehrsausschuss nimmt Stellung zur Planänderung des S21-Planfeststellungsabschnitts 1.3b – Leistungsfähige Ersatzverkehre sollen in partnerschaftlichen Abstimmungen bereitgestellt werden
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März

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Zwischendurch aufladen und verlässlich e-mobil sein
Die Region Stuttgart entwickelt ein innerstädtisches Schnellladenetz für Elektroautos. Schnellladesäulen sollen in der Region innerhalb von zehn Minuten erreichbar sein. Ein Masterplan identifiziert gut nachgefragte innerstädtische Standorte.
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Über 1.700 neue P+R Stellplätze für die Region geplant
Bis 2025 will der Verband Region Stuttgart rund 7.6 Millionen Euro in den Ausbau von Park-and-Ride (P+R) Möglichkeiten investieren. Der Großteil der Parkplätze soll für die Nutzer kostenlos sein.
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S-Bahnverlängerung nach Calw: Nutzen übersteigt die Kosten
Standardisierte Bewertung attestiert Nutzen-Kosten Faktor von +1,6. Auch bei zusätzlichen Investitionskosten bleibt die S-Bahnverlängerung wirtschaftlich.
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April

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628 Kandidaten für die Regionalwahl
Zehn Parteien und Wählervereinigungen treten bei der Wahl zur Regionalversammlung am 26. Mai 2019 an
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Region lenkt Augenmerk auf Belange von Verdichtungsräumen
Auch starke Räume stärken – Infrastruktur an Wachstum anpassen – mehr Akzeptanz für Baugebiete und einfachere Planungsverfahren
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Glasfaserausbau in der Region Stuttgart auf gutem Weg
Bisher beteiligen sich 173 von 179 Städten und Gemeinden am regionalen Kooperationsprogramm mit der Telekom. Am 24. Mai soll der Kooperationsrahmenvertrag zwischen der Deutschen Telekom und der Gigabit Region Stuttgart GmbH symbolisch unterzeichnet werden.
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Region bekräftigt Bedenken zum Luftreinhalteplan
Verlängerung des Busfahrstreifens am Neckartor und streckenbezogene Fahrverbote weiterhin abgelehnt. Verlagerung des Verkehrs auf andere Strecken und unabsehbare Folgen für das Verkehrsgeschehen befürchtet.
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Bericht zur S-Bahnqualität 2018 vorgestellt
Fahrgastzahlen der S-Bahn steigen 2018 weiter. Beurteilung der Sicherheit und Sauberkeit übertrifft Zielwert. Zugpünktlichkeit bleibt verbesserungswürdig.
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Mai

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Zweites Gleis der Wendlinger Kurve eröffnet die Option für den Ausbau der S-Bahn vom Flughafen in Richtung Kirchheim
Zumeldung zur Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg: Region befürwortet Realisierungs- und Finanzierungsvertrag für das zweite Gleis der Wendlinger Kurve
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Weg frei für großen Radsport in Stuttgart und Region

Es ist eine gute Nachricht für Rennradfans: Die Deutschen Radmeisterschaften 2020 sollen in Stuttgart und der Region stattfinden. Auch um die Schlussetappe der Deutschland Tour in 2021 werden sich die Landeshauptstadt und der Verband Region Stuttgart gemeinsam bewerben. Dafür hat die Politik nun das Startsignal gegeben: Der Stuttgarter Verwaltungsausschuss hat dem Vorhaben am 8. Mai zugestimmt, heute hat auch der regionale Wirtschaftsausschuss dem Vorgehen ohne Gegenstimme zugestimmt. Damit wird in den kommenden zwei Jahren eine Kooperation im Radsport fortgesetzt, die bereits 2018 viele tausend Zuschauer zur Schlussetappe der Deutschland Tour nach Stuttgart lockte. Bei den Radsportveranstaltungen in 2020 und 2021 wird auch das Jedermann-Rennen mit Start und Ziel in Stuttgart und Streckenführung durch die Region wieder ein zentrales Element sein. Das erfolgreiche Jedermann-Rennen der Deutschland Tour begeisterte 2018 rund 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

„Mit dem positiven Votum der Ausschüsse für die Austragung der Deutschen Radmeisterschaften und für die Bewerbung um die Deutschland Tour Schlussetappe in 2021 stärken Region und Stadt nachhaltig ihre Kooperation im Sport“, sagte Dr. Martin Schairer, Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport der Landeshauptstadt. „Herzstück der beiden Veranstaltungen ist jeweils das Jedermann-Rennen mit Start und Ziel in Stuttgart. Ziel ist, hier 5.000 bis 7.000 ambitionierte Radsportlerinnen und Radsportler an den Start zu bringen“, erklärt der Sportbürgermeister.

„Die Stimmung und Resonanz letztes Jahr waren beeindruckend“, so Thomas S. Bopp, Vorsitzender des Verbands Region Stuttgart. „Das war eine gelungene Kooperation mit allen Streckenkommunen – umso besser, wenn sie nun fortgesetzt wird.“ Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling sagte: „Die Deutschland Tour 2018 war ein voller Erfolg. Auch von den weiteren Radevents erwarten wir viel positive Aufmerksamkeit für die Region Stuttgart.“

Mit den Entscheidungen des Verwaltungsausschusses des Gemeinderats der Landeshauptstadt und des Wirtschaftsausschusses des Verbands Region Stuttgart gilt die Austragung der Deutschen Radmeisterschaften 2020 am Wochenende vom 21. bis 23. Juni in der Region Stuttgart als gesichert. Denn Stadt und Region haben vom Veranstalter im Falle ihrer Zustimmung bereits grünes Licht erhalten. Am Freitag wird das Einzelzeitfahren der Männer, Frauen und der U23 mit Start und Ziel in der Region ausgetragen, samstags wird das Frauen-Rennen ebenfalls in der Region stattfinden und sonntags tritt die deutsche Rennradelite der Männer gegeneinander an – mit Start in der Region und Endspurt in Stuttgart. Am Sonntag findet auch das Jedermann-Rennen mit Start und Ziel in Stuttgart sowie Streckenführung durch die Region statt. Für die Organisation erhält der Veranstalter, die FREUNDE Eventagentur als Vertragspartner des Bunds Deutscher Radfahrer (BDR), einen Zuschuss von insgesamt 450.000 Euro, davon zwei Drittel von der Stadt Stuttgart und ein Drittel vom Verband Region Stuttgart. Die Austragungsorte in der Region sowie der Streckenverlauf des Jedermann-Rennens sind noch offen. Mehrere Mitgliedskommunen der SportRegion Stuttgart haben hierfür bereits ihr Interesse signalisiert.

Sollte die Schlussetappe der Deutschland Tour 2021, wie in 2018, wieder durch die Region nach Stuttgart führen, sind Stadt und Region bereit, dem Veranstalter, der Gesellschaft zur Förderung des Radsports (GFR), hierfür einen Zuschuss von 650.000 Euro zu gewähren. Davon soll die Stadt drei Viertel und die Region das restliche Viertel übernehmen. Die GFR ist eine hundertprozentige Tochter des Tour de France- Veranstalters Amaury Sport Organisation (A.S.O.).

Die gemeinsame Presseinformation mit der Landeshauptstadt Stuttgart als PDF-Download

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Region erleben auf der Remstal Gartenschau
Tag der Region Stuttgart am 23. Juni in Schorndorf – Entdecker-Touren der Kultur- und SportRegion Stuttgart von Mai bis September
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Erneuter Fahrgastrekord bei der S-Bahn
Fahrgastzahlen in den letzten 10 Jahren um 30 Prozent gestiegen. Untersuchung zur besseren Verteilung der Pendlerströme geplant.
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Ausweitung des 15-Minuten-Takts bei der S-Bahn
15-Minuten-Takt im Außenbereich mit infrastrukturellen Anpassungen weitestgehend möglich. Beschlüsse zur prioritären Taktverbesserung auf der S60 und S1 gefasst. Untersuchung der Weiterführung der S-Bahn nach Nürtingen beschlossen.
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Juni

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Amtliches Ergebnis der Regionalwahl steht fest
88 Regionalrätinnen und –räte gewählt – Wahlbeteiligung bei 64,52 Prozent
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Fahrkartenkauf und Beratung in der Region künftig per Video-Reisezentrum
Video- Reisezentren an 22 Stationen zur persönlichen und kompetenten Beratung beschlossen. Kunden genießen künftig erweiterte Servicezeiten in Verbindung mit zusätzlichen Informationsangeboten.
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S-Bahnstationen in Mettingen und Maubach werden als nächste barrierefrei
Regionaler Verkehrsausschuss beschließt Finanzierungsvereinbarung für weitere Planungen. Weiterer Ausbau der Barrierefreiheit in der Region in Vorbereitung.
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Juli

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Bericht zu Unternehmensgründungen vorgestellt
Region Stuttgart verfügt über breite Unterstützungskultur für Gründer. Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH seit Jahren ein führender Akteur der Gründerszene.
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Region unterstützt Entwicklung neuer Ideen zur Lieferlogistik
Netzwerk bestehend aus Region, Kommunen, Kammern, Logistikunternehmen, Häfen und Wissenschaft soll dauerhaft etabliert werden. 50.000 Euro für Modellprojekte zur optimierten Lieferlogistik beschlossen.
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Konkretisierung für das Redesign bei der S-Bahn
Weiterhin ein hoher Komfortstandard mit 1. Klasse
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S-Bahn-Verlängerung nach Neuhausen: Fortsetzung mit angepasster Planung
Verlängerung der S2 soll 2026 in Betrieb gehen – Vorhaben nach wie vor wirtschaftlich – Gesamtkosten auf 209 Millionen prognostiziert - Verkehrsausschuss votiert klar für die Umsetzung
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Regionalräte mit Ehrennadel verabschiedet
Ende der fünften Amtszeit der Regionalversammlung. 30 Regionalräte mit Ehrennadel für politisches Engagement ausgezeichnet.
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Vorfreude auf Straßenradsport-Großevents
Regionalversammlung beschließt Mitfinanzierung der Deutschen Straßen-Radmeisterschaften 2020, der Schlussetappe Deutschland Tour 2021 sowie Jedermann-Rennen
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September

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Metropolregionen beraten europäische Leitlinien der Stadt- und Raumentwicklung
Konferenz der europäischen Metropolregionen thematisiert zukunftsgerechte Infrastruktur in Wachstumsräumen – Debatte zur EU-Politik der „Urban Agenda“, „territorialen Agenda“ und „Leipzig Charta“
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Thomas S. Bopp bleibt Vorsitzender des Verbands Region Stuttgart
CDU/ÖDP stellen neuen Verbandsvorsitzenden. Seine Stellvertreter sind Ingrid Grischtschenko (Grüne) und Rainer Gessler (Freie Wähler).
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Region Stuttgart feiert 25. Jubiläum
Prominente und Weggefährten haben gestern Abend im Stadtpalais Stuttgart den 25. Geburtstag der Region Stuttgart gefeiert und die Verdienste des Verbands Region Stuttgart gewürdigt. Der Animationsfilm „Region Stuttgart – Kräfte bündeln“ wurde erstmals gezeigt.
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Neue Mobilitätsdienstleistungen treiben Strukturwandel voran
Strukturbericht Region Stuttgart 2019 veröffentlicht Gemeinsame Presseinformation der Herausgeber IG Metall Region Stuttgart, Handwerkskammer Region Stuttgart, IHK Region Stuttgart und Verband Region Stuttgart
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S-Bahn-Verlängerung nach Neuhausen mit angepasster Planung beschlossen
Regionalversammlung stimmt Verlängerung der S2 mit gestiegenen Kosten zu. Gesamtkosten auf 209 Millionen Euro prognostiziert. Inbetriebnahme für 2026 avisiert.
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Mobilität verbessern und regionale Arbeit kommunizieren
Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling legt den Haushaltsentwurf 2020 vor – Gesamtvolumen 442 Millionen Euro
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Oktober

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15-Minuten-Takt bei der S-Bahn wird ausgeweitet
Ab 15. Dezember 2019 gibt es den 15-Minuten-Takt bei der S1-S6 auch zwischen 12 und 15 Uhr. Insbesondere Schüler und Nachmittagsfahrgäste profitieren von der Taktverbesserung.
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Region erarbeitet Vorschlag für S-Bahn nach Calw
Verlängerung der S-Bahn als langfristige Lösung - Verhandlungsgrundlage für Ausgestaltung der Hermann-Hesse-Bahn
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Region erarbeitet Vorschlag für S-Bahn nach Calw
Verlängerung der S-Bahn als langfristige Lösung - Verhandlungsgrundlage für Ausgestaltung der Hermann-Hesse-Bahn
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Region Stuttgart beteiligt sich an Planung für Halt der Panoramabahn am Nordbahnhof
Verband Region Stuttgart zahlt bis zu 250.000 Euro für Planung bis zur Genehmigungsreife – neuer Halt auch als Ausweichoption für S-Bahn in Störungsfall
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Region Stuttgart beteiligt sich an Planung für Halt der Panoramabahn am Nordbahnhof
Verband Region Stuttgart zahlt bis zu 250.000 Euro für Planung bis zur Genehmigungsreife – neuer Halt auch als Ausweichoption für S-Bahn in Störungsfall
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Kommunen nutzen mehrheitlich beschleunigtes Verfahren zur Baulandausweisung
Verband Region Stuttgart sieht Präzisierungsbedarf beim Paragraf 13b Baugesetzbuch – Planungsausschuss diskutiert Ergebnisse bisheriger Anwendung
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„Brezel Race“ – das neue Radsporthighlight im Süden
Stuttgart und Region starten mit eigenem Radrennen bei Deutschen Straßenradmeisterschaften 2020
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„Brezel Race“ – das neue Radsporthighlight im Süden
Stuttgart und Region starten mit eigenem Radrennen bei Deutschen Straßenradmeisterschaften 2020
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Verkehrsverbesserungen und Klimafreundlichkeit dominieren Haushaltsberatungen
Fraktionen bringen 99 Anträge in die Regionalversammlung ein. Aussprache zum Haushaltsentwurf.
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November

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Deutsche Straßenradmeisterschaft und Jedermann-/Jedefrau-Rennen 2020 in Stuttgart und Region
Drei Tage hochklassiger Rad-Rennsport in Stuttgart und Region mit den Deutschen Straßenradmeisterschaften 2020 und dem Breitensport-Radrennen Brezel Race
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Region diskutiert Entwicklung des VVS-Tarifs
Einnahmendefizit bei gestiegener Fahrgastzahlen - Region diskutiert Nullrundenvorschlag
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Regionaler Expressbus RELEX bis Ende 2024 verlängert
Verkehrssauschuss beschließt Vertragsverlängerung mit Schlienz-Tours bis zum Fahrplanwechsel 2024. Künftige Taktverbesserungen und eine neue Linie in den Landkreis Göppingen sollen geprüft werden.
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Über eine Million für Modellprojekte
Region unterstützt Kommunen mit Kofinanzierungsprogrammen aus den Bereichen Wirtschaft, Tourismus und nachhaltige Mobilität. Sieben beispielgebende und regionale übertragbare Projekte ausgewählt.
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Über eine Million für Modellprojekte
Region unterstützt Kommunen mit Kofinanzierungsprogrammen aus den Bereichen Wirtschaft, Tourismus und nachhaltige Mobilität. Sieben beispielgebende und regionale übertragbare Projekte ausgewählt.
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Region unterstützt Kommunen bei der Ausweisung von Gewerbegebieten
Kaum noch Raum zum Wirtschaften vorhanden. Erstmalig regionale Kofinanzierung zur Aktivierung von Gewerbeflächen in Donzdorf und Ostfildern.
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Dezember

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Region positioniert sich zur VVS-Tarifdiskussion
Verkehrsausschuss diskutiert moderate Tariferhöhung um 1,9 Prozent. VVS-Vorschlag bestimmte Tickets von der Anpassung auszunehmen befürwortet.
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Region positioniert sich zur VVS-Tarifdiskussion
Verkehrsausschuss diskutiert moderate Tariferhöhung um 1,9 Prozent. VVS-Vorschlag bestimmte Tickets von der Anpassung auszunehmen befürwortet.
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Anmeldestart des Jedermann-/ Jedefrau-Rennen 2020 in Stuttgart und Region
In gut sechs Monaten fällt der Startschuss für das Breitensport-Rennen Brezel Race 2020 in Stuttgart und Region, das im Rahmen der Deutschen Straßenradmeisterschaften stattfindet. Bei der Premiere am 21. Juni im kommenden Jahr werden über 3000 ambitionierte Rennradfahrerinnen und Rennradfahrer erwartet.
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Anmeldestart des Jedermann-/ Jedefrau-Rennen 2020 in Stuttgart und Region
In gut sechs Monaten fällt der Startschuss für das Breitensport-Rennen Brezel Race 2020 in Stuttgart und Region, das im Rahmen der Deutschen Straßenradmeisterschaften stattfindet. Bei der Premiere am 21. Juni im kommenden Jahr werden über 3000 ambitionierte Rennradfahrerinnen und Rennradfahrer erwartet.
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Region verabschiedet Haushalt 2020

Der Haushalt 2020 des Verbands Region Stuttgart ist beschlossen. In der heutigen Regionalversammlung stimmten die Fraktionen von CDU/ÖDP, Bündnis90/Die Grünen, Freien Wählern, SPD, AfD und FDP für den Etat. Die Linke/Pirat stimmte dagegen. Der Budgetentwurf, den Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling Ende September eingebracht hatte, hatte ein Gesamtvolumen von 442 Millionen Euro. Durch die Anträge der Fraktionen kommen weitere rund 500.000 Euro hinzu. Über 90 Prozent entfallen auf den Verkehrsetat, der stets den größten Posten ausmacht. Die Verkehrsumlage für die VVS-Landkreise und die Stadt Stuttgart steigt auf 61,6 Millionen Euro (55,7 Millionen Euro im Jahr 2019). Die Verbandsumlage bleibt wie im Vorjahr bei 23,4 Millionen Euro. Sie wird von den 179 Städten und Gemeinden der Region Stuttgart aufgebracht.

Weitere Verbesserungen im ÖPNV sind ein besonderes Anliegen der Regionalversammlung. Das schlägt sich auch im Haushalt mit Ausgaben für den ÖPNV insgesamt in Höhe von 411 Mio. Euro nieder. Darin enthalten sind unter anderem die Ausweitung des 15-Minuten-Takts, die Förderung von Park & Ride (855.000 Euro) sowie eine regionale Mobilitätsplattform, die eine nachhaltige Verflüssigung des Verkehrs durch intelligente Steuerung verspricht (2 Mio. Euro). Den Hauptposten bildet die Vorfinanzierung für die Einführung des neuen digitalen Steuerungssystems European Train Control System (ETCS) zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit der S-Bahn-Infrastruktur (64,5 Mio. Euro). Die Regionalversammlung hatte zudem im Januar 2019 beschlossen, 58 neue S-Bahn- Fahrzeuge in Kooperation mit der DB Regio zu beschaffen. Der Finanzierungsanteil für das Jahr 2020 beläuft sich dafür auf 42,48 Mio. Euro. Für den Ausbau der S2 nach Neuhausen sind im kommenden Jahr 2 Mio. Euro veranschlagt.

Änderungen zum Haushaltsentwurf

Zum Etatentwurf der Regionaldirektorin haben die Fraktionen und Gruppen 99 Anträge gestellt. Daraus ergeben sich vor allem folgende Änderungen: Für Verbesserungen und attraktivitätssteigernden Maßnahmen bei RegioRadStuttgart stehen zusätzliche 150.000 Euro bereit. Die Region will damit das Fahrradfahren unter anderem mit verbesserten Ausleihmethoden und 30 Freiminuten für Pedelecs fördern. Zusätzliche 80.000 Euro sind für die Unterstützung nachhaltiger Mobilität in der Fläche vorgesehen. Weitere 50.000 Euro sollen als Zuschuss den Bau von Toilettenanlagen an S-Bahn-Stationen unterstützen. Um erfolgsversprechende Zukunftstechnologien für die Region und für den Export zu identifizieren und voranzutreiben, stehen zusätzliche 119.000 Euro bereit. Nicht haushaltsrelevant, aber dennoch bedeutend ist die beschlossene interfraktionelle Arbeitsgruppe „Wirtschaft im Wandel“, deren Großthemen sich der Digitalisierung und dem Strukturwandel in der regionalen Wirtschaft widmen. Die Regionalversammlung hat auch zwei neue regionale Preise beschlossen, für die insgesamt 27.500 Euro bereitstehen: 12.500 Euro für den Trickstar Nature Award im Rahmen des alljährlichen Trickfilmfestivals und 15.000 Euro für einen Nachhaltigkeitspreis an Schulen. Weitere 50.000 Euro sind eingestellt, falls man sich nach weiteren Vorberatungen für ein Konzept zur zeitversetzten oder live-Dokumentation der Regionalversammlung entscheidet. Der mit dem Haushaltsentwurf eingebrachte Vorschlag einer Ausstellung über die Region Stuttgart wurde aufgegriffen und vorbehaltlich bis zur Konzeptpräsentation angenommen.

CDU/ÖDP: „Allen Verkehrsmitteln eine gute Zukunftschance geben“

Dr. Frank Nopper sagte: „Die Versöhnung von Ökonomie und Ökologie, die Verbindung der verschiedenen Verkehrsmittel und die Transformation zu einem umweltfreundlichen und wirtschaftlichen Automobilantrieb sind die Schicksalsfragen für unsere Region.“ Die CDU/ÖDP-Fraktion will daher starke Anreize schaffen für die Zukunft aller Verkehrsmittel: dem transformierten Automobil, dem tarifreformierten und verbesserten ÖPNV und dem elektromobilen Fahrrad. Dr. Nopper weiter: „Wir sind weltweit die führende Automobilregion und wir sollten alles dafür tun, dass es so bleibt.“ Die Region solle deren Innovations- und Transformationsprozess konstruktiv flankieren. Vor allem an der Peripherie und im ländlichen Raum brauche man das Automobil „in neuer Aufstellung“ auch in Zukunft. Dr. Nopper betonte: „Herz des ÖPNV in der Region war und ist die S-Bahn und sie es muss noch stärker werden.“ Hierzu nannte er mehr Pünktlichkeit, höhere Kapazitäten der Zulaufstrecken, den Ausbau der S2 nach Neuhausen, eine Express-S-Bahn-Linie S 62, die Ausweitung des 15-Minuten-Taktes, die Umsetzung des digitalen Zugsteuerungssystems ETCS und damit mittel- und langfristig auch den 10-Minuten-Takt. Angesichts notwendiger Investitionen hält die Fraktion CDU/ÖDP eine Erhöhung der VVS-Tarife ab April 2020 um 1,9 Prozent für „angemessen“. Dr. Nopper appellierte für mehr klimafreundlichen Wohnungsbau im Umfeld von S-Bahn-Stationen sowie dafür, den Unternehmen mehr großflächige Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten – „für eilige Fälle“ auch mit einem regionalen Vorhaltestandort.

Bündnis 90/Die Grünen: „Herausforderungen angenommen – Licht und Schatten bei VVS-Tarif“

Laut Prof. Dr. André Reichel trägt der Haushalt eine „klare grüne Handschrift.“ Es sei den Grünen wichtig gewesen, „sich dem menschengemachten Klimawandel und der Digitalisierung der Wirtschaft und der Arbeitswelt“ als den größten Herausforderungen zu stellen. Reichel weiter: „Nach dem schwierigen Start dieser Regionalversammlung war es wichtig, Signale der Einheit zu senden und die Weichen für zukünftige gemeinsame Projekte zu stellen.“ Dies sei mit der breiten Mehrheit für den von den Grünen initiierten interfraktionellen Antrag „Wirtschaft im Wandel“ gelungen. Zu begrüßen sei außerdem die Offensive im Bereich nachhaltiger Mobilitätsdienstleistungen, die Angebote wie Carsharing oder Rufbussysteme nicht mehr nur in der Landeshauptstadt, sondern überall in der Region vorsehen. Kritisch äußerte sich Prof. Dr. Reichel beim ÖPNV-Ausbau: „Was weiterhin zu langsam geht, ist die Nutzung existierender Tangentialstrecken, der Panoramastrecke und der Schusterbahn.“ Speziell die Panoramastrecke sei die einfachste und kostengünstigste Realisierung einer zweiten Stammstrecke in Stuttgart. Als vertane Chance sieht er die voraussichtliche Erhöhung der Fahrpreise bei der Verkehrsverbund Stuttgart GmbH (VVS): „Ich verstehe durchaus die Sorge zusätzlicher Dauerbelastungen der kommunalen Haushalte, aber bei diesen geringen Größenordnungen ist es mir völlig unverständlich, dieses deutliche und die Tarifreform verstärkende Signal nicht zu setzen“, so Reichel.

Freie Wähler: „Verbindung zu den Kommunen nicht verlieren“

Bernhard Maier sagte: „Wir haben gerade erst im Januar den ersten Schritt in eine mehrjährige Investitionsphase für den ÖPNV-Ausbau getan.“ Seine Fraktion stehe hinter diesem langfristigen Investitionspaket. Maier verwies jedoch auf die Grenzen kommunaler Haushalte. Die finanziellen Belastungen für die neuen S-Bahnfahrzeuge, ETCS und die Tarifreform würden erst beginnen. Angesichts der Ausgabefreudigkeit des Gremiums dürfe es keinen Automatismus für die Erhöhung von Verkehrs- und Verbandsumlage geben. Es gelte, sich auf die Kernaufgaben zurückbesinnen: wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu schaffen sowie die Verkehrsprobleme zu lösen, und zwar über Qualität, nicht über Tarifsubventionierung. Außerdem müsse Straßenbau, wie im Regionalverkehrsplan vorgesehen, umgesetzt werden: „Das Auto und der Güterverkehr werden weiterhin 80 Prozent ausmachen. Und sie werden nicht auf dem Radweg stattfinden.“

SPD: Unterstützung für zukunftsorientierten Wohnungsbau

„Wir von der SPD-Fraktion freuen uns, dass unsere Anträge aus dem Planungsbereich zur ,Leipzig Chartaʻ und zum ,Aktionsprogramm Wohnenʻ breite Unterstützung gefunden haben“, sagte Jasmina Hostert. Ziel ist es dabei, die „Schaffung von Wohnraum voranzutreiben, aber auch, eine nachhaltige, integrierte Stadtentwicklung zu fördern, bei der benachteiligte Stadtquartiere einbezogen werden.“ Bei der Fortschreibung der Leipzig Charta solle der Verband eine gesamthafte Betrachtung von Stadt, Umland und Metropolregion auf EU-Ebene verstärkt voranbringen. Im Verkehrsbereich komme es leider nicht zu einer tariflichen Nullrunde, so Hostert. Dies sei sehr ärgerlich. „Mit einer Fahrpreiserhöhung arbeiten wir nun konträr zum Ziel der Tarifreform, die Fahrgastzahlen zu steigern.“ Bezüglich der Barrierefreiheit im ÖPNV seien außerdem weitere Verzögerungen nicht mehr hinnehmbar.

AfD: Zukunftstechnologien in der Region fördern

„Die Region befindet sich längst in einem unaufhaltsamen, tiefgreifenden Strukturwandel“, konstatierte Stephan Wunsch. „Der Verband muss den Strukturwandel im Rahmen seiner Möglichkeiten konstruktiv mitgestalten.“ Die Automobilindustrie betreffend, sei „Technologieoffenheit der richtige Weg“. Die Region müsse daher Forschung und Entwicklung von Zukunftstechnologien „aktiv unterstützen“. Um Abwanderung von Schlüsselindustrien zu vermeiden, sei es wichtig, dass die notwendigen Gewerbeflächen in der Region „frist- und bedarfsgerecht“ zur Verfügung gestellt würden. Im Bezug zur S-Bahn sagte Wunsch: „Die Hauptachsen auszubauen, bleibt Daueraufgabe des Verbands“. Doch die S-Bahnen bedienten die Transportbedürfnisse gerade in der Fläche bei weitem nicht gut genug. Dort bleibe der motorisierte Individualverkehr nach wie vor „zentral“.

FDP: „Durch die Region muss ein ,Roggʻ gehen“

Kai Buschmann betonte, dass die 442 Millionen des Rekord-Haushalts auch erst von Unternehmen und Beschäftigten erwirtschaftet müssten und entsprechende politische Rahmenbedingungen dafür bräuchten. Dabei bezog er sich auf Erhebungen der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart, nach denen der jährliche Gewerbeflächenbedarf nicht mehr gedeckt sei. Der FDP gehe es um „schwäbische Sparsamkeit, die darauf beruhe, nur für Dinge Geld auszugeben, die sich lohnen, weil sie sich bezahlt machen.“ Hier zeigte sich Buschmann enttäuscht, dass der Vorschlag einer Anschubfinanzierung für eine regionsweite Veranstaltung „Innovationen gegen den Klimawandel“ keine Resonanz fand. Ansonsten seien zentrale Anliegen seiner Fraktion im Haushaltspaket berücksichtigt, darunter Zielvereinbarungen zu Bauland mit Kommunen.

Die Linke/Pirat: „Haushalt des letzten Jahrhunderts“

Die Fraktion Die Linke/Pirat lehnt den Haushalt als nicht zukunftsweisend ab. „Die Regionalversammlung handelt, als ob es keine Klimakrise gebe“, sagte Peter Rauscher. Er kritisierte, dass der Antrag seiner Fraktion, vorsorgendes Klima-Risikomanagement im Regionalplan zu verankern, keine Mehrheit gefunden hat. Außerdem werde die Reaktivierung der Schusterbahn trotz nachweislichen verkehrlichen Nutzens auf die lange Bank geschoben und insgesamt nicht genug für den Umbau des bestehenden Systems hin zu weniger Auto- und mehr Schienenverkehr getan. „So geht Verkehrswende nicht“, so Rauscher. Ein weiteres „Menetekel“ sehe die Fraktion zudem im zu hohen Flächenverbrauch.

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Region lässt Konflikt zwischen Rohstoffsicherung und Landschaftsschutz in Marbach klären
Regierungspräsidium wird um Klärung der Befreiungslage hinsichtlich der Landschaftsschutzgebietsverordnung gebeten. Entscheidung über Änderung des Regionalplans erst nach Klärung.
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2018
Januar

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Gewässer der Region neu entdecken
Landschaftspark-Förderrunde 2018 vergibt rund 1,45 Millionen Euro – Aufwertung von Aufenthaltsorten am Wasser bildet Schwerpunkt
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Mehrere Varianten für die S-Bahn ins Neckartal
Mögliche Trassen für die S-Bahn von den Fildern ins Neckartal vorgestellt – weitere Beratungen im Rahmen der Fortschreibung des Regionalverkehrsplans
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Februar

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Rund-um-die-Uhr-Service durch Video-Reisezentren für die Region
Konzept zum Ausbau der Vertriebswege bei der S-Bahn
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März

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Schneller Internetausbau für die Gigabit-Region Stuttgart
Region Stuttgart als Vorreiter eines flächendeckenden Glasfaser-Ausbaus
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Neuer Pressesprecher beim Verband Region Stuttgart
Neuer Pressesprecher und Leiter der Kommunikation beim Verband Region Stuttgart ist seit dem 15. Februar 2018 Michael Gemeinhardt
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Walisische Delegation informiert sich über den Landschaftspark Region Stuttgart
Minister für öffentliche Verwaltung, Alun Davies, besichtigt Landschaftspark-Projekte
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April

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Vorbereitungen zur Gründung einer Breitband-Service Gesellschaft beschlossen
Stuttgart auf dem Weg zur Gigabit-Region
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Metropolkongress am 22. Januar 2019 in Stuttgart
Gemeinsam die Mobilität in der Europäischen Metropolregion Stuttgart voranbringen
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Esslinger Jugend trifft Region
Schülerinnen und Schüler zu Gast beim Verband Region Stuttgart
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S-Bahn: Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit auf stabilem Niveau
Steigerung von sechs Prozent bei den Fahrgästen - weitere Verbesserungsmaßnahmen notwendig
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Jedermann Tour auf attraktiven Strecken durch Stuttgart und Region
Beim Finale der Deutschland Tour am 26. August können sich Hobbysportler auf die Spuren der Profis begeben
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Wohnraum-Allianz Baden-Württemberg: Zwischenergebnisse vorgestellt

Die Regionalversammlung hat auf ihrer Sitzung am 25. April 2018 Zwischenergebnisse der Wohnraum-Allianz Baden-Württemberg zur Kenntnis genommen, die 2016 auf Initiative der baden-württembergischen Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, gegründet wurde. Die Allianz soll Leitlinien für eine verstärkte und beschleunigte Schaffung von Wohnraum erarbeiten und sich auf Schritte zur Umsetzung verständigen.

„Als stimmberechtigtes Mitglied der Wohnraum-Allianz engagiert sich der Verband Region Stuttgart in den Arbeitsgruppen ‚Finanzierung und Förderung‘, sowie ‚Bauplanungsrecht einschließlich Flächengewinnung‘, aber auch in den Spitzengesprächen über Erleichterungen und Flexibilisierungen der Verfahren bzw. Instrumente zur Wohnraumbereitstellung“, sagte Planungsdirektor Thomas Kiwitt. „Damit engagiert sich der Verband auch in diesem Rahmen für die in seinem ‚Aktionsprogramm Wohnen‘ formulierten Ziele. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Kommunen ergänzen wir die örtliche Betrachtung um die regionale Perspektive.“ Dabei sei die IBA 2027 ein wichtiges Experimentierfeld angesichts landesweit bedeutsamer Aufgaben. Kiwitt wies darauf hin, dass „auch die Bundesregierung die Bereitstellung von neuem Wohnraum fördern“ wolle, allerdings müssten dafür auch tatsächlich bebaubare Flächen vorhanden sein – mit Bebauungsplan und erschlossen.

Wachsender Wohnraumbedarf bei gleichzeitiger Flächenknappheit in der Region

Nach einer im Oktober 2017 von der Wohnraum-Allianz vorgestellten Studie zum Wohnraumbedarf in Baden-Württemberg entfällt rund ein Drittel der in den letzten Jahren im Land aufgebauten Wohnungsbaulücke von 88.000 Wohnungen alleine auf die Region Stuttgart. Dieser Trend wird auch in den nächsten Jahren anhalten, gestützt vor allem von einer überproportionalen, arbeitsmarktbedingten Zuwanderung. So entsteht zusätzlicher Bedarf an Wohnungen in der Region. Gleichzeitig ist die Region jedoch von einer Flächenknappheit geprägt, was die Situation auf dem Wohnungsmarkt noch verschärfen könnte.

Förderprogramm zum Wohnungsbau

Den Regionalräten stellte der Ministerialdirektor im Wirtschaftsministerium, Michael Kleiner, zentrale Ergebnisse der bisherigen Arbeit der Wohnraum-Allianz vor. Dazu zählt neben der Studie zum Wohnraumbedarf die Optimierung des Landes-Förderprogramms „Wohnungsbau BW 2018/2019“ mit einem Volumen von insgesamt 500 Millionen Euro. In diesem Rahmen sollen Städte und Gemeinden beispielsweise eine deutschlandweit einmalige Prämie erhalten, wenn sie mit Fördermitteln Sozialmietraum schaffen. Um Investoren zu entlasten und die Bautätigkeit anzuregen wird in diesem Rahmen auch die bisherige Grenze der berücksichtigungsfähigen Gesamtkosten erhöht. Weitere Ergebnisse sind u.a. eine Empfehlung, das Zweckentfremdungsverbot aus dem Jahr 2013 ebenso zu evaluieren wie eventuelle zeitliche Verzögerungen bei Bauleitplanungen infolge von erweiterten Möglichkeiten für Bürgerbegehren.

Michael Kleiner wies in seinem Vortrag auf die Flächenkonkurrenz von Gewerbe- und Wohnungsbau in der Region hin, die den Wohnungsmangel verschärfe: „Ohne verdichteten Wohnungsbau auch im regionalen Umland ist der wachsende Bedarf nicht zu stillen.“ Die Intensivierung des Wohnungsbaus sei ein „dickes Brett, aber es gibt viele Stellschrauben, mit denen wir arbeiten können. Es geht um verdichteten Geschosswohnungsbau, aber wir wollen keine Pariser Banlieus.“

Diskussion: Entscheidungsspielräume nutzen, Geschosswohnungsbau forcieren, Umweltschutz beachten

In der anschließenden Diskussion sprach sich Susanne Wetterich (CDU) für einen ausreichenden und zugleich bezahlbaren Wohnungsbau aus. Allerdings erinnerten sie die Ergebnisse an eine Sisyphos-Arbeit, die mit jedem Schritt neue Herausforderungen bringe. Unsinnige Vorschriften sollten gestrichen und der Wohnraumbedarf turnusmäßig aktualisiert werden. Die zuständigen Mitarbeiter in den Kommunen müssten ermutigt werden, „ihre Spielräume zu nutzen“. Dorothee Kraus-Prause (Grüne) betonte, dass im Regionalplan Flächen ausgewiesen seien, die nun für den Wohnungsbau genutzt werden könnten. Allerdings müsse dabei der Anspruch auf Klima- und Umweltschutz gewahrt bleiben. Zugleich sollte das Land gemeinschaftliche Wohnbauformen stärker unterstützen.

Jürgen Kessing (SPD) wies auf praktische Fragen wie die zahlreichen Wohnungsleerstände in der Region hin. Jetzt sei schnelles, gezieltes Handeln erforderlich. Kessing: „Wir lösen unser Wohnproblem nicht mit Einfamilienhäusern, sondern mit Geschosswohnungsbau.“ Für Winfried Wallbrecht (Freie Wähler) ist „die Wohnungsversorgung existenziell für unseren Wirtschaftsstandort.“ Jeder sei auf seiner Ebene gefragt, „das dicke Brett zu bohren“.

Peter Rauscher (Die Linke) sagte: „Wer Wohnen und Bauen bezahlbar machen will, der muss dafür sorgen, dass die Spekulation mit Häusern, mit Grund und Boden gestoppt wird.“ Albrecht Braun (FDP) wies darauf hin, dass das Land die Grunderwerbssteuer senken könne, „mit der es vor allem junge Familien abkassiert“. Ulrich Deuschle (Innovative Politik) verurteilte „die Polemik gegen das Einfamilienhaus“ und sah in einer „falschen Zuwanderungspolitik“ eine Ursache für den steigenden Wohnungsbedarf.

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Regionalversammlung unterstützt große VVS-Tarifreform

Auf ihrer Sitzung vom 25. April 2018 hat die Regionalversammlung über die Tarifzonenreform im Verkehrsverbund Stuttgart (VVS) diskutiert und sich für die Umsetzung der Variante 2plus – „Stuttgart eine Zone für alle“ unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung ausgesprochen. Bei dieser Tarifvariante wird die Landeshauptstadt auch für die Ein- und Auspendler zu einer einzigen Zone zusammengefasst. Darüber hinaus entfallen die Sektorengrenzen in den Außenbereichen, die Ringzonen 60/70 werden verschmolzen. Das bringt tarifliche Vorteile sowohl für Pendler aus den Randzonen als auch bei Fahrten innerhalb Stuttgarts. Statt bisher 52 Zonen wird es nach der Umsetzung der großen Tarifreform nur noch fünf geben.

Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling sagte: „Der Verband Region Stuttgart hat schon immer eine aktive Tarifdiskussion geführt, auch mit Blick auf die Tarifstruktur. Unsere Forderung, dass mit einer Tarifreform eine deutliche Optimierung in der Zoneneinteilung im regionalen Umland einhergehen muss, hat sich schließlich in einem einstimmigen Beschluss des VVS-Aufsichtsrates manifestiert: Für die große Tarifreform. Diese Willenserklärung ist dabei an die Erwartung einer nachhaltigen Finanzierung geknüpft.“ 

Durch die geplante Einführung des Modells im ersten Halbjahr 2019 rechnet der VVS mit jährlich rund 8,8 Millionen zusätzlichen Fahrten für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Die Kosten pro Jahr liegen nach Schätzungen zwischen 38,3 Mio Euro und 42,1 Millionen Euro.

Finanzierungsvereinbarung steht noch aus

Die Reduktion der bisherigen 52 VVS Tarifzonen ist ein seit Jahren immer wieder diskutiertes Thema der Regionalpolitik. Der Beschluss des VVS-Aufsichtsrats vom 10. April 2018 für eine große Tarifreform steht allerdings unter dem Vorbehalt einer klaren Finanzierungsvereinbarung. Insgesamt waren im Vorfeld mehrere Tarifzonenvarianten in der Diskussion, deren finanzielle und verkehrliche Auswirkungen auf die Kommunen und die Region betrachtet wurden.

Mehrheitliche Zustimmung in der Diskussion zur großen Tarifreform

In der Diskussion stieß die Reform auf eine breite Unterstützung. Rainer Ganske (CDU) bezeichnete sie als einen „großen Wurf“, der „gerade in der Fläche eine attraktive Alternative für den Umstieg auf den öffentlichen Verkehr bietet.“ Allerdings müsse auch weiterhin an einer Verbesserung des Angebots gearbeitet werden. Ganske: „Wir werden weiter mit Nachdruck auf Investitionen im ÖPNV drängen, etwa bei ETCS. Sollte es bei der Finanzierung Schwierigkeiten geben, sind wir bereit, über die regionale Verkehrsumlage zu reden.“

Auch Eva Mannhardt (Grüne) begrüßte die Tarifreform. Damit seien drei wichtige Ziele erreicht: Eine übersichtlichere Tarifstruktur, die Stärkung der tangentialen Verbindungen durch Wegfall der Sektorengrenzen und die Senkung der Umweltbelastung. Mannhardt betonte allerdings, dass die Finanzierung „noch nicht in trockenen Tüchern“ und nun Verhandlungsgeschick für eine nachhaltige Finanzierung nötig sei.

Thomas Leipnitz (SPD) wies in der Diskussion darauf hin, dass es immer noch kein „regionsweit gültiges Sozialticket“ gebe: „Was in Stuttgart und Göppingen möglich ist, muss doch auch für das gesamte Tarifgebiet des VVS möglich sein.“ Die rund 40 Millionen Euro Finanzierungskosten jährlich bezeichnete er als „gut angelegtes Geld“. Für Bernhard Maier (Freie Wähler) ist „nach mehreren Anläufen die Zeit jetzt reif“ für die Tarifreform. Allerdings dürfe die große Tarifreform nicht unmittelbar durch die jährlichen Preiserhöhungen wieder abgeschwächt werden. Ingo Mörl (Die Linke) sagte, dass die „heute diskutierte Reform nur ein erster, aber ungeheuer wichtiger Schritt“ sei. Die soziale Schieflage des Tarifverbunds bleibe aber bestehen.

Armin Serwani (FDP) verteidigte den von der FDP eingebrachten Antrag zur Prüfung einer Dreizonen-‚Superlösung‘: „Wir brauchen jetzt einen echten Riesenfortschritt beim Umstieg vom PKW auf den ÖPNV“. Stephan Schwarz (AfD) unterstützte den FDP-Antrag, weil es den VVS „preiswerter und transparenter“ mache. Zustimmung für das Dreizonenmodell signalisierte auch Dr. Burghard Korneffel (Innovative Politik). Die Reduzierung der Tarife dürfe nicht mit „sanften Schrittchen sondern nur mit lautem Knallen“ erfolgen. Die FDP-Fraktion in der Regionalversammlung fand mit ihrem Antrag allerdings keine Mehrheit.

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Pläne für die Internationale Bauausstellung IBA 2027 StadtRegion Stuttgart

IBA 2027-Intendant Andreas Hofer präsentierte seine Ideen

Auf der Regionalversammlung präsentierte der Intendant der Internationalen Bauaustellung IBA 2027 StadtRegion Stuttgart, Andreas Hofer, seine Pläne für das Projekt. Bis zum Jahr 2027 will sich Hofer mit den Akteuren in der Region in einen gemeinsamen Lernprozess begeben. Hofer: „Wir müssen uns die Qualität erarbeiten, was IBA sein kann. Wir können anstoßen und vernetzen, aber letztlich muss das Projekt IBA aus der Wirtschaftskraft der Region entstehen.“ 

IBA-Quartiere, IBA-Netze, IBA-Festivals

Dazu soll es drei verschiedene inhaltliche Bereiche geben: IBA-Quartiere, IBA-Netze und IBA-Festivals. Mit fünf bis sieben verschiedenen IBA-Quartieren will Hofer bevorzugt auf Brachen, Resträumen und in bereits bebauten Gebieten der Region „modellhafte, erlebbare, begehbare Antworten“ auf zentrale Fragen geben. Diese werden sowohl im Zentrum als auch in den Randbereichen bis 2027 fertiggestellt und erlebbar sein. Hofer: „Es wird um sozialen Wohnungsbau und soziale Gerechtigkeit gehen.“

Bei den IBA-Netzen denkt Hofer an Netze der Infrastruktur, des Wissens und der regionalen Entwicklung: „Die Bauwirtschaft sucht Innovationen, Hochschulen entwickeln neue Bautechniken, der Neckar soll Teil des Landschaftsraums, Mobilität neu gedacht, Freiraum gestaltet und Informationsnetze aufgebaut werden.“ Gleichzeitig betonte er: „Wir können nicht alle Problem lösen, aber wir können sie thematisieren.“

Von 2023 an sollen im Zweijahresrhythmus IBA-Festivals der experimentellen Architektur stattfinden, letztmalig dann im Jahr 2027 als zentraler Besuchsort der Internationalen Bauausstellung. Hofer denkt dabei an Pavillons und temporäre, experimentelle Gebäude, die auch als Reserveflächen dienen können: „Vielleicht gibt es am Ende der IBA beispielsweise einen Pool an transportablen Gebäuden, die auf temporären Brachen von Start-Ups und der Kreativitätswirtschaft genutzt werden können“, so Hofer. Er betonte auch die Nachnutzungsmöglichkeit von IBA-Projekten: „Ganz viele Projekte werden entstehen, die nach der IBA weitergenutzt werden können.“

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Mai

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Verkehrsausschuss empfiehlt Verabschiedung des Regionalverkehrsplans
Breite öffentliche Beteiligung mit 1027 Stellungnahmen zu über 4.800 Einzelaspekten
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Verband Region Stuttgart kündigt Aktionsprogramm zur Entwicklung der Gewerbeflächen in der Region an
In der Sitzung des Planungsausschusses vom 16. Mai 2018 wurde auf Antrag der CDU-Fraktion über den Status der Gewerbeschwerpunkte im Umfeld der Autobahn A 81 im Norden der Region debattiert. Dabei kündigte die Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling die Ausarbeitung eines Aktionsprogramms zur Entwicklung der Gewerbegebiete an. Ziel des Programms ist die Mobilisierung geplanter, aber nicht erschlossener Gewerbe- und Logistikflächen, um die ausgeprägte Flächenknappheit abzumildern und die Expansion bzw. Neuansiedlung von Unternehmen innerhalb der Region zu erleichtern. Enormer Flächenbedarf als Voraussetzung für künftigen Wohlstand
Industrie, Gewerbe und Logistikunternehmen benötigen geeignete Flächen mit passender Mindestgröße, die an das Verkehrsnetz angebunden sind aber dennoch genügend Abstand zu Wohnquartieren bieten. Als Hürden für die Schaffung eines adäquaten Flächenangebots durch die Kommunen erweisen sich jedoch oft die unzureichende Verkehrsinfrastruktur, eine breite Ablehnung in der Bevölkerung und eine Vielzahl unterschiedlicher Interessen bei den Grundstückseigentümern.
So sind in Bietigheim-Bissingen, Ingersheim, Korntal-Münchingen und Schwieberdingen mit den Änderungen des Regionalplans im Jahr 2016 zwar vier Gewerbeareale zwischen 15 und 23 Hektar als regional bedeutsam ausgewiesen worden. Dennoch ist derzeit keine dieser Flächen – mit Ausnahme eines kleineren Bereichs in Ingersheim - für die Wirtschaft nutzbar. Deshalb müssten nun, so die Regionaldirektorin, mit dem angekündigten Aktionsprogramm neue Anstöße zur Flächennutzung gegeben werden, „zumal es in anderen Teilen der Region nicht besser aussieht“. Nur so könnten mittelfristig Arbeitsplätze erhalten und auch das hohe Wohlstandsniveau gesichert werden. Bei der Ausarbeitung des Aktionsprogramms will Schelling auf die Erfahrungen aus dem bereits bestehenden ‚Aktionsprogramm Wohnen‘ zurückgreifen. Zu den übrigen Tagesordnungspunkten des Planungsausschusses zählten zahlreiche Stellungnahmen und Änderungen an Bauleit- und Flächennutzungsplänen. So folgte der Planungsausschuss der Empfehlung der Geschäftsstelle, wonach der „Erweiterung XXXL Mann Mobilia“ in Ludwigsburg Ziele des Regionalplanes nicht entgegenstehen, wenn „zentrenrelevante Randsortimente auf drei Prozent der Gesamtfläche und maximal 350 Quadratmeter begrenzt“ werden. Der Planungsausschuss stimmte auch dem Entwurf zur Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes Esslingen 2030 zu. Den geplanten Maßnahmen bei Wohn- und Gewerbeflächen stehen Ziele der Regionalplanung ebenfalls nicht im Wege. Photovoltaik Freiflächenanlagen in der Region Auf Antrag der FDP-Fraktion beschäftigte sich der Planungsausschuss mit der Nutzung von Photovoltaik (PV) auf Freiflächen. Dabei geht es vor allem um die Errichtung von Anlagen entlang der Autobahnen und Schienen, ohne wertvolle Agrarböden für PV-Anlagen zu nutzen. Es gibt erhebliches Potenzial zur Nutzung dieser alternativen Energiequellen, sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich. Der Bericht der Geschäftsstelle wurde einstimmig zur Kenntnis genommen. Darüber hinaus wird der Planungsausschuss künftig über die aktuellen Entwicklungen bei der Nutzung der Solarenergie auf dem Laufenden gehalten.  Schwerpunkt der Diskussion: Bedarf an Gewerbeflächen Jürgen Lenz, CDU, nannte es ein ernüchterndes Ergebnis, wenn zwei Jahre nach den Beschlüssen zum Regionalplan immer noch keine Nutzung der Gewerbeflächen in einzelnen Gemeinden absehbar sei. „In der Planung sind wir gut, aber in der Umsetzung oft hilflos“, da man auf die Zusammenarbeit mit den Kommunen angewiesen sei. Dorothee Kraus-Prause von den Grünen zeigte sich von den Ergebnissen bei den Gewerbeflächen „nicht vollkommen überrascht“. Es gelte jetzt, kluge Abstimmungen mit den betroffenen Kommunen zu treffen, um die im Regionalplan ausgewiesenen Gewerbeflächen schnell nutzbar zu machen. Matthias Hahn, SPD, konstatierte ein ‚ernüchterndes Ergebnis‘ bei der Erschließung neuer Gewerbeflächen und stellte die Frage, ob neue Flächen für große Autobauer wie Daimler nicht zu spät kämen, um ggf. zusätzlichen Flächenbedarf im Zuge des Strukturwandels zu befriedigen. Wilfried Wallbrecht, Freie Wähler, zeigte sich ebenfalls ernüchtert, verwies allerdings auch darauf, dass die Kommunen unter erheblichem Druck bei der Erschließung neuer Gewerbeflächen stünden. Dagegen zeigte sich Christoph Ozasek, Linke, froh darüber, dass keine hochwertigen Böden für zusätzliche Gewerbeflächen versiegelt werden müssten. Kai Buschmann von der FDP sprach sich für klare Anreizsysteme aus, um die Kommunen bei der Erschließung von Gewerbeflächen zu unterstützen. Die Pressemitteilung zum PDF Download
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Juni

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S-Bahn Verkehr: Bessere Auslastung und mehr Kapazität
Verkehrsausschuss beschließt Kapazitätsanpassungen
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Verband Region Stuttgart startet Bürgerumfrage
Neu im Fragenkatalog: Luftqualität, Wohnungssuche, Internetanbindung
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Verbesserungen auf der Teckbahn vorgestellt
Modernisierte Fahrzeuge bieten den Fahrgästen künftig mehr Komfort
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Breites Kultur- und Sportangebot in der Region Stuttgart
KulturRegion Stuttgart und SportRegion Stuttgart präsentieren ihre Arbeit im Wirtschaftsausschuss
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So-ist-S: Regionale Social Media Plattform expandiert
Um das Image der Region Stuttgart besonders bei Nutzern der sozialen Medien bundesweit zu verbessern, hat der Verband Region Stuttgart bereits 2016 die Realisierung der Social-Media-Plattform So-ist-S beschlossen. Dazu wurden Mittel für die Aufbauphase 2017/2018 in Höhe von rund 635.000 Euro bereitgestellt. In der Sitzung des Wirtschaftsausschusses vom 20.Juni 2018 präsentierte Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer der mit der Umsetzung betrauten Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH, Ergebnisse der Aufbauphase. So-ist-S zielt darauf ab, die Region Stuttgart in den sozialen Netzwerkkanälen Facebook und Instagram vor allem als Region mit hoher Lebensqualität sichtbar zu machen. Dazu können die Nutzer ihre individuellen Fotos auf diesen Plattformen verbreiten. Über die beiden Kanäle erreicht die Region bundesweit zahlreiche Menschen in der Berufsorientierungsphase, also zwischen Berufswahl und zweitem Arbeitsplatz. Passend dazu gibt es auch eine Seite mit Arbeitsplatzangeboten aus der Region (jobs.region-stuttgart.de). Für Dr. Walter Rogg ist die Kampagne „in den ersten eineinhalb Jahren erfolgreich angelaufen und erreicht bundesweit eine große Anzahl von Menschen in der Phase der Berufsorientierung.“ Sein Fazit: „Wir machen keine austauschbare Hochglanzwerbung, sondern viele Privatpersonen, Firmen und Kommunen aus der Region machen mit und zeichnen ein positives, glaubhaftes und unverwechselbares Bild der Region.“ Schon über 31.300 „Follower“ auf Facebook. Tendenz: steigend Im März 2017 starteten die beiden Social-Media-Kanäle unter dem Namen @wirzeigens. Seitdem werden dort täglich Fotos aus der Region von anderen Nutzern verbreitet. Im April 2017 ging die Webseite www.so-ist-s.de online. Neben den individuellen Nutzern wurden auch Kommunen, Gewerkschaften und Unternehmen eingeladen, sich zu beteiligen. So können sich beispielsweise Firmen ohne eigenen Social-Media-Kanal dort präsentieren. Mit azubiTV der Handwerkskammer konnte zudem ein starker Partner gewonnen werden. Und auch die Kommunen profitieren von der größeren Reichweite des So-ist-S Kanals. Inzwischen werfen auf Facebook über 31.300 und auf Instagram über 2.700 Abonnenten („Follower“) regelmäßig einen Blick auf die Veröffentlichungen bei So-ist-S. Rund 75 Prozent sind zwischen 18 und 34 Jahre alt. Etwa 30 Unternehmen sind in das Angebot eingebunden.   Der Ausschuss votierte mehrheitlich für die von der Verwaltung vorgeschlagene Verlängerung der Finanzierung (195.000 Euro) um ein weiteres Jahr – vorbehaltlich des endgültigen Haushaltsbeschlusses. Presseinformation zum PDF-Download
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Voller WLAN-Service im Nord-Netz!
Ausstattung der Fahrzeuge für kostenloses Internet-Surfen auf den S-Bahn-Linien S4, S5 und S6/S60 abgeschlossen – komplette Flotte im Sommer 2019 umgerüstet
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Juli

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Glasfaserausbau sichert Gigabit-Netz in der Region Stuttgart
Partnerschaftlicher Netzausbau mit der Deutschen Telekom für eine Gigabit-Region Stuttgart
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Glasfaserausbau sichert Gigabit-Netz in der Region Stuttgart
Partnerschaftlicher Netzausbau mit der Deutschen Telekom für eine Gigabit-Region Stuttgart
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Verkehrsausschuss begrüßt VVS-Vollintegration des Landkreises Göppingen
Die Region soll damit noch in diesem Jahr enger zusammenrücken – endgültige Entscheidung liegt beim Landkreis Göppingen
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Regionale Mobilitätsplattform geht in die Umsetzung
Verkehrsstaus intelligent entflechten, Verkehrsträger vernetzen
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Verkehrsverbesserungen bei RELEX-Bussen und der S-Bahn-Linie S6/S60
Nachdem vor rund anderthalb Jahren die drei RELEX-Buslinien X10, X20 und X60 als tangentiale Ergänzungen innerhalb des regionalen Nahverkehrsnetzes in Betrieb gegangen sind, diskutierte der Verkehrsausschuss im Verband Region Stuttgart auf seiner gestrigen Sitzung über die bisherigen Erfahrungen und mögliche Verbesserungen. Die Linie X10 verkehrt zwischen Kirchheim/Teck und Flughafen, die X20 zwischen Waiblingen und Esslingen und die X60 zwischen Leonberg und Flughafen.  Die Pünktlichkeit lag im ersten kompletten Betriebsjahr 2017 trotz teilweise erheblicher Beeinträchtigungen durch Staus und hohe Verkehrsdichte bei 97,3 Prozent (10-Minuten-Pünktlichkeit) bzw. bei 89,1 Prozent (5-Minuten-Pünktlichkeit). Im Schnitt nutzten pro Fahrt allerdings nur zehn bis zwölf Fahrgäste die RELEX-Busse. Die mittlere Reisestrecke pro Fahrgast lag bei mehr als 12 Kilometern und bestätigte damit die Rolle der RELEX-Linien als Ergänzung und nicht als Konkurrenz zu bestehenden Verbindungen.   Die Nachfrage konzentrierte sich auf die typischen Pendlerzeiten, sprich: auf die Hauptverkehrszeiten. Um weitere Kundengruppen anzusprechen hat der Verkehrsausschuss daher eine Verlängerung des Halbstunden-Taktzeitraums (beginnend um 14:30 Uhr) um eine Stunde bis 18:30 Uhr ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2018 beschlossen.   Taktverbesserungen auf der Linie S6/S60 an Samstagen Für die S-Bahn-Linien S6/S60 beschloss der Verkehrsausschuss eine Verbesserung des Angebots speziell an Samstagen. Mit dem ‚kleinen‘ Fahrplanwechsel im Juni 2019 wird dann Samstags der Viertelstundentakt zwischen Renningen und Stuttgart-Schwabstraße bis gegen 18 Uhr ausgedehnt. Auf der Strecke S6/60 sind zwei Linienäste miteinander verknüpft: die S6 Weil der Stadt – Stuttgart und die S60 Böblingen-Stuttgart. Die Züge beider Linien werden in Renningen je nach Fahrtrichtung entweder getrennt oder gekoppelt.   Die Ausweitung des Angebots auf der S6/S60 an Samstagen erhöht die Attraktivität der S-Bahn-Verbindung zwischen Böblingen bzw. Weil der Stadt und der Landeshauptstadt. Insgesamt werden sechs zusätzliche Fahrtenpaare das Verkehrsangebot ergänzen.  Diskussion: RELEX-Busse und Taktverbesserungen bei der S6/S60 In der Diskussion über die RELEX-Buslinien stieß die unzureichende Auslastung der Linien auf zahlreiche kritische Stimmen. So meinte beispielsweise Rainer Ganske (CDU), dass die Auslastung „enttäuschend“ sei. „Jetzt“, so Ganske, „müssen wir nachschärfen“. Auch Eva Mannhardt (Grüne) sah weiteren Verbesserungsbedarf und schlug eine Verlängerung von Linien auch in große Gewerbegebiete vor. Harald Raß (SPD) zeigte sich mit der Pünktlichkeit zufrieden, sprach sich aber ebenfalls für weitere Verbesserungen aus, etwa durch zusätzliche Angebote bei großen Publikumsmessen. Auch Bernhard Maier (Freie Wähler) war mit den Fahrgastzahlen unzufrieden, wollte aber den RELEX-Bussen ein weiteres Jahr Erprobungszeit einräumen. Harald Höpfner (Linke) schlug vor, die Haltestelle der RELEX-Busse am Flughafen vor das Terminal 1 zurückzuverlegen. Für Armin Serwani (FDP) müssen die Werbemaßnahmen geprüft werden. Er erwartet mögliche Zuwächse durch die Remstal-Gartenschau im nächsten Jahr und sprach sich für ein weiteres Jahr Probezeit aus. Dagegen schlug Dr. Burghard Korneffel (Innovative Politik) vor, sich an erfolgreichen Beispielen aus Berlin, London oder Paris zu orientieren.  In der Diskussion um die Verkehrsverbesserungen auf der S6/S60 betonte Rainer Ganske (CDU) die Notwendigkeit, den Viertelstundentakt auch auf der S60 einzuführen. Allerdings dürften sich dabei nicht die Pünktlichkeit und die Anschlussmöglichkeiten verschlechtern. Auch Monika Hermann (SPD) wollte den Viertelstundentakt „baldmöglichst umsetzen“ und verwies auf die teilweise auftretenden „unzureichenden Wartezeiten“ beim Umstieg in Renningen. Ingrid Grischtschenko (Grüne) schätzte die Nachfrage an Samstagen als „eher minimal“ ein. Die Presseinformation zum PDF-Download
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Verkehrsausschuss beschließt mehr Nachtbusfahrten
Zusätzliche Nachtbusse zwischen Böblingen und Renningen sollen Anschluss an S-Bahn gewährleisten
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Regionalverkehrsplan für die Region Stuttgart verabschiedet
Umfassendes "Pflichtenheft" für die Verkehrsentwicklung unter Mitwirkung von Kommunen, Verbänden und Bürgern
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Region Stuttgart setzt auf regionales Glasfaser-Netz
Regionalversammlung stimmt für Beteiligung an Breitband-Service-Gesellschaft
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Der Verkehrsausschuss stimmt für die große VVS-Tarifzonenreform

Nachdem die Regionalversammlung bereits im April 2018 der großen VVS(Verkehrsverbund Stuttgart)-Tarifzonenreform unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung zugestimmt hatte, stieß die Reform auf der letzten Sitzung des Verkehrsausschusses vor der Sommerpause mit dem Zusatz des Gremienvorbehalts auf breite Zustimmung. Am 24. Juli 2018 wird die Tarifzonenreform in den Gremien des VVS (Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung) endgültig beschlossen, nachdem auch die übrigen VVS Gesellschafter (die Landeshauptstadt und die vier Verbund-Landkreise) für die Reform gestimmt haben.

Die VVS-Tarifzonenreform soll zum 1. April 2019 in Kraft treten. Dabei werden aus den bisherigen 52 Tarifzonen im Verkehrsverbund nur noch fünf Ringzonen gebildet. In Stuttgart selbst gibt es dann statt bisher zwei nur noch eine Tarifzone. Das bringt tarifliche Vorteile sowohl für Pendler aus den Ringzonen als auch bei Fahrten innerhalb der Landeshauptstadt. 

„Die Tarifzonenreform ist entscheidungsreif. Sie bietet die riesige Chance, den Verkehr auf den Straßen der Region einzudämmen und den Öffentlichen Nahverkehr noch attraktiver zu machen“, sagte Dr. Jürgen Wurmthaler, Leitender Direktor für Wirtschaft und Infrastruktur im Verband Region Stuttgart, bei der Vorstellung der Reform.

Finanzierung der Mehrkosten von rund 42 Mio Euro / Jahr

Der VVS rechnet mit jährlichen Einnahmeausfällen in Höhe von 42,1 Mio Euro. Das Land hat aus Gründen der Luftreinhaltung befristet über die nächsten sechs Jahre Zuschüsse von insgesamt 42 Mio Euro zugesagt. Die nach Abzug der Landeszuschüsse verbleibenden Kosten wollen sich die Landeshauptstadt und die Verbundlandkreise im Verhältnis 45 (Stadt Stuttgart) zu 55 (Landkreise) teilen. Der Ausgleichsbetrag der Landeshauptstadt und der Kreise ist auf maximal 42,1 Mio Euro begrenzt und soll in den VVS-Einnahmepool eingebracht werden.

Zur Bestimmung der endgültigen Höhe des Ausgleichsbetrags der Landeshauptstadt und der Kreise wird jeweils ein Referenzwert für die Jahre 2019 und 2020 gebildet, in dem sich die Fahrgeldeinnahmen ohne die Tarifzonenreform widerspiegeln sollen. Aus der Differenz zwischen dem jährlichen ermittelten Referenzwert und den Fahrgeldeinnahmen wird dann der tatsächliche Ausgleichsbetrag errechnet. Rechtzeitig vor dem Auslaufen der Landesförderung soll dann die Angemessenheit des Ausgleichbetrags noch einmal überprüft werden.

Die Diskussion

Rainer Ganske (CDU) sah in der Tarifzonenreform „eine große Chance“, wies aber auch „auf ein paar kritische Punkte hin“. Dazu zählte er beispielsweise, dass das Land Schritt für Schritt seine Finanzierung zurückfahre. Ebenso bedauerte er, dass das Gruppentagesticket im Automatenverkauf preislich unverändert bleibe, während die übrigen Tickets teilweise sogar deutlich günstiger würden.

„Ich bin in Summe wirklich zufrieden mit dem Ergebnis, aber auch mit der breiten Unterstützung“, meinte der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne). Bei allen inhaltlichen Diskussionen habe er stets bei allen Beteiligten die grundsätzliche Bereitschaft zur Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs erkennen können. Auch Jürgen Lämmle (SPD) zeigte sich weitgehend zufrieden und bezeichnete die Reform als „hervorragende Lösung“.

Bernhard Maier (Freie Wähler) nannte die Reform ein „kleines Wunder“, das vor einem Jahr noch undenkbar gewesen wäre. Auch er bedauerte, dass das Land sich schrittweise aus der Finanzierung zurückziehe. Um so wichtiger sei es, jetzt Verbesserungen bei der Qualität, der Infrastruktur und des Takts weiter voranzutreiben. Auch Wolfgang Höpfner (Linke) setzte beim Thema Qualität an: „Wenn wir dann mehr Fahrgäste haben, dürfen die nicht das Gefühl haben, in einer Sardinenbüchse zu fahren.“

„Wir hätten am liebsten die ganz große Lösung mit nur drei Tarifzonen gehabt“, betonte Armin Serwani (FDP), „das ist jetzt leider nur die zweitbeste Lösung“. Dafür müsse noch im Laufe des Jahres die Bestellung neuer S-Bahnen umgesetzt werden. Dr. Burghard Korneffel (AFD) nannte die Tarifzonenreform „einen ersten Schritt‘ beim Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs.

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August

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Highlight bei der Deutschland Tour in Stuttgart und der Region
Bereits 2500 Radfahrer für Jedermann Tour registriert – mitfahren und noch bis Ende der Woche Sommertarif sichern
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Stadt Stuttgart und Region Stuttgart würdigen tolle Atmosphäre bei der Deutschland Tour - Dank an Ehrenamtliche und Helfer
Großes Lob für Stuttgart und die Region: Oberbürgermeister Fritz Kuhn und Thomas Bopp, Vorsitzender Verband Region Stuttgart, zeigten sich begeistert von der Atmosphäre bei der Schlussetappe der Deutschland Tour.
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September

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Bürgerumfrage 2018 in der Region Stuttgart: Verbesserungsbedarf bei bezahlbarem Wohnraum, Luftqualität und Verkehr. Lebensqualität weiterhin hoch eingeschätzt

Im Juni 2018 hat der Verband Region Stuttgart in den 179 Kommunen der Region nach fünf Jahren seine zweite telefonische Bürgerumfrage durchgeführt. Die Ergebnisse präsentierte Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling heute in der Sitzung des Wirtschaftsausschusses. „Zusammenfassend betrachtet“, so Schelling, „bestätigen die Umfrageergebnisse die Zielrichtung unserer Arbeit in den letzten fünf Jahren, sie zeigen aber auch die Problemfelder auf.“

Die bei über 1.300 Einwohnern der Region durchgeführte Befragung verdeutlicht, dass besonders die Themen Verkehr, Luftqualität und bezahlbarer Wohnraum den Bürgern auf den Nägeln brennen. Trotzdem ist die positive Bewertung der Lebensqualität mit 94 Prozent im Vergleich zu 2013 nur um zwei Prozentpunkte zurückgegangen. Eine Mehrheit von 58 Prozent fühlt sich mit der Region weiterhin verbunden (2013: 59 Prozent). Auffällig ist in diesem Zusammenhang der starke Anstieg der Verbundenheit mit Europa von 64 auf 73 Prozent. Die Bekanntheit des Verbands Region Stuttgart stieg von 43 (2013) auf 46 Prozent.

Wohnungsmarkt und Verkehr als Problemfelder, Arbeitsplatzangebot verbessert

Deutlich verschlechtert haben sich die Bewertungen für den Wohnungsmarkt in der Region: Mehr als dreiviertel aller Befragten hält das Wohnungsangebot für weniger   oder gar nicht gut (2013: 53 Prozent). Mit 86 Prozent bringen sie klar zum Ausdruck, dass es schwer oder sehr schwer ist, eine bezahlbare Wohnung am Wohnort zu finden. Im Kernraum Stuttgart sind es sogar 94 Prozent.

Im Vergleich zu 2013 fällt auch die Einschätzung der Verkehrssituation negativer aus. Die mehrheitlich positive Beurteilung (sehr gut oder gut) des ÖPNV sinkt von 67 auf 59 Prozent. Um den ÖPNV häufiger zu nutzen, wird der Fahrpreis nach wie vor als wichtigstes Kriterium betrachtet. Als positiven Beitrag zur Steigerung der Luftqualität in der Region nennen 87 Prozent der Befragten Verbesserungen beim ÖPNV, 76 Prozent einen besseren Verkehrsfluss (z.B. durch Verkehrsleitsysteme), 72 Prozent den Radverkehr und 68 Prozent den Ausbau von Umgehungsstraßen. 63 Prozent lehnen einschränkende Maßnahmen wie Fahrverbote als wenig oder gar nicht hilfreich ab. Auf einer offenen Vorschlagsliste wird zudem die Förderung der Elektromobilität als wirksame Maßnahme zur Luftreinhaltung hervorgehoben.

Die Einschätzung des Arbeitsplatzangebots fällt 2018 wesentlich besser aus als 2013. Die positive Beurteilung (sehr gut oder gut) nimmt hier um 8 auf 85 Prozentpunkte zu. Die Zunahme ist bei den Befragten mit Hauptschulabschluss mit 15 Prozentpunkten besonders stark (2013: 64 Prozent).

Überörtliche Zusammenarbeit, ohne freie Flächen zu bebauen

Allerdings erkennen die Bürger auch, dass für die drängendsten Probleme überörtliche Lösungen notwendig sind. Bei der Frage nach der regionalen Zusammenarbeit wächst der Wunsch nach mehr gemeinsamer, regionaler Regelung beim Verkehr um 9 auf 65 Prozentpunkte und bei der Flächenplanung um 6 auf 47 Prozentpunkte.

Gleichzeitig besteht jedoch bei allen Kriterien, also Wohngebieten, Gewerbegebieten, Straßen und Bahnstrecken, eine mehrheitliche Ablehnung, freie Flächen hierfür zu bebauen. Waren 2013 die Bürger noch mit einer knappen relativen Mehrheit von 48 Prozent dafür, freie Flächen für neue Gewerbegebiete zu nutzen, so ist die Zahl der Befürworter 2018 auf 38 Prozent gesunken. Die Bereitschaft zur Bebauung freier Flächen mit Wohnungen nimmt zwar um wenige Prozent zu, die Ablehnung ist aber auch hier mit 48 Prozent immer noch mehrheitlich vorhanden (2013: 54 Prozent). Beim Straßenbau liegt die Ablehnung sogar bei 69 Prozent.

Für Dr. Nicola Schelling „ist der Wunsch nach mehr regionaler Zusammenarbeit in unseren zentralen Arbeitsfeldern absolut begrüßenswert.“ Schelling weiter: „Die Umfrage ist eine wichtige Arbeitsgrundlage für uns, sie zeigt aber auch die Hürden auf, wenn es darum geht, den Ausbau der regionalen Infrastruktur – Mobilität. Wohnen, Arbeitsplatzangebot – mit den vorhandenen Flächenkapazitäten in Einklang zu bringen. Das gilt ebenso für die Gemeinderäte, wo die erforderlichen Mehrheiten für Wohnen, Gewerbe, Infrastruktur gefunden werden müssen.“

Die Diskussion

Andreas Koch (CDU) betrachtete die Bürgerumfrage als Widerspiegelung von Zielkonflikten: „All diese Erwartungen unter einen Hut zu bringen, entspricht der Quadratur des Kreises – aber es bleibt unsere Aufgabe.“ Er verwies auf die zum 1. April 2019 in Kraft tretende VVS-Tarifzonenreform als Beispiel für die Steigerung der Attraktivität des ÖPNV, allerdings werde parallel auch der Komfort im öffentlichen Nahverkehr immer wichtiger. „Die Luftverschmutzung stellt die hohe Lebensqualität in der Region in Frage,“ meinte Dr. Cleo Becker (Grüne). Wenn in der Umfrage auch die Zustimmung für den ÖPNV zurückgehe, sei das andererseits ein Zeichen für das große Interesse am weiteren Ausbau. Hier müsse mehr für die Verbesserung des Nahverkehrs getan werden. Zum Thema Wohnungsmarkt wies er darauf hin, dass das Potenzial der Innenentwicklung stärker genutzt werden sollte.

Dr. Jürgen Zieger (SPD) sah in der kommenden Tarifzonenreform einen wichtigen Schritt zu einem attraktiveren ÖPNV. Er bezeichnete es als „Megathema, Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten zu schaffen.“ Für die Wirtschaft müssten zudem neue Gewerbeflächen bereitgestellt werden. Positiv wertete er die Wahrnehmung der Landschaft in der Region „als lebenswert“. Daran knüpfte Gerd Maisch (Freie Wähler) an. Für ihn war es „kein Wunder, dass es den Menschen in der Region gefällt – es ist eine schöne Region!“ Beim Thema Verkehr und Gewerbe müsse man allerdings die längerfristige Perspektive im Auge behalten, die vom technologischen Wandel geprägt werde.

Peter Rauscher (Linke) fand die Ergebnisse der Bürgerumfrage „bemerkenswert“, weil die Befragten günstigere Fahrpreise, zusätzliche Linien im ÖPNV und bessere Radwege befürworteten. Statt für neue Gewerbegebiete sprach er sich für ein Recycling bestehender Gewerbeflächen aus. Albrecht Braun (FDP) ging näher auf die Bekanntheit des Verbands ein, die in erster Linie über die klassischen Medien hergestellt werde. Er schlug vor, die sozialen Medien stärker zu nutzen, um die Bekanntheit auch bei Jüngeren zu steigern. Für Stephan Schwarz (AfD) stand das Wohnungsproblem im Vordergrund. Er wies darauf hin, dass schon bei Neubauten das altersgerechtes Bauen berücksichtigt werden müsse. Und Ulrich Deuschle (Innovative Politik) schlug vor, Sitzungen häufiger vor Ort in der Region abzuhalten, um die Bekanntheit des Verbands zu steigern.

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Durchbruch für eine effizientere Park+Ride Steuerung: Mehr Stellplätze und neue Angebote für die Region

Auf der heutigen Sitzung des Verkehrsausschusses hat die Geschäftsstelle des Verbands Region Stuttgart über einen Durchbruch bei der Förderung von Park+Ride (P+R) Stellplätzen berichtet. Der Verband ist auf der Zielgeraden, um ein Viertel der regionalen P+R Parkplätze in seine Konzeption aufzunehmen. Wie die Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling ausführte hat das Land signalisiert, dass künftig die Förderung von P+R Parkplätzen „additiv“ erfolgen kann – also sowohl über das Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) als auch über den Verband Region Stuttgart. Dr. Nicola Schelling: „Wir begrüßen es sehr, dass das Land die additive Förderung von P+R ermöglicht. Das beschleunigt den Bau neuer Stellplätze und erleichtert damit den Umstieg auf den ÖPNV.“

Als Aufgabenträger und Finanzier der S-Bahn in der Region fördert der Verband auch die intermodale Vernetzung der verschiedenen Verkehrsträger. Pendlern soll das Umsteigen auf den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) mit kurzen Wegen zwischen Stellplatz und Haltestelle erleichtert werden. Gleichzeitig will die Region über ihre Förderung auch eine effizientere P+R Steuerung voranbringen: Durch Kopplung innovativer Angebote wie ‚Parkschein = Fahrschein‘ oder der PolygoCard mit Echtzeit-Informationen über freie Flächen, durch Schaffung neuer Stellplätze sowie durch die Bindung an die ÖPNV-Nutzung. Der Verkehrsausschuss beauftragte die Geschäftsstelle, die vorgestellten Vorhaben umzusetzen.

Region fördert P+R Stellplätze mit über 2,6 Millionen Euro

Für eine erste Runde im Herbst 2018 hat die Geschäftsstelle mit Vaihingen/Enz, Gäufelden, Waiblingen (inkl. Neustadt-Hohenacker), Sersheim und Remseck konkrete Vereinbarungen vorbereitet. Sie betreffen den Neubau von 512 Stellplätzen und zusätzlich die Sicherung von 1.998 bestehenden Stellplätzen für die nächsten 20 Jahre. Dafür stellt der Verband insgesamt mehr als 2,2 Mio Euro an Baukostenzuschüssen und 400.000 Euro als Einnahmegarantie für die Bestandsparkplätze zur Verfügung.  So wird am P+R Standort in Vaihingen/Enz das bestehende Parkhaus in Kürze um 242 Stellplätze erweitert. Der Verband fördert dieses Projekt mit einem Einmalbetrag von über einer Million Euro. Am Bahnhof in Waiblingen soll das vorhandene P+R Parkhaus mit einem Förderbetrag der Region von mehr als 1,1 Millionen Euro durch einen Neubau ersetzt werden, wodurch dann 253 Stellplätze zusätzlich entstehen. Mit einer Förderung von 39.000 Euro will der Verband zudem die Gemeinde Gäufelden bei der geplanten Erweiterung ihrer P+R Anlage um 26 Parkplätze unterstützen.

Für bereits bestehende Stellplätze bietet der Verband den Kommunen einen jährlichen Betrag von 180 Euro je Stellplatz als Einnahmegarantie. Die Region erhält im Gegenzug die Rechte an der Zweckbindung der Plätze und der Festlegung von Gebühren und Tarifmodellen. Damit können an den sechs genannten Standorten die 1.998 vorhandenen P+R Parkplätze in das regionale P+R Konzept integriert werden, etwa um die Zahl der freien Plätze in Echtzeit weiterzuleiten. In den Vereinbarungen mit den Kommunen ist festgelegt, dass die geförderten P+R Anlagen in ihrer Gesamtheit für 20 Jahre bestehen bleiben.

Regionale P+R Parkplätze nur mit Bindung an den ÖPNV

Zusammen mit den Kommunen legt der Verband einen Parktarif fest, der sich nach dem Umfeld und der Auslastung richtet. Bei den P+R Anlagen in Vaihingen/Enz, Gäufelden, Sersheim und Remseck werden auch künftig keine Parkgebühren erhoben. In Neustadt-Hohenacker kann durch die Einnahmegarantie auf eine Parkgebühr verzichtet werden, die P+R Anlage in Waiblingen wird preislich an das Umfeld angepasst: Die Preise für Tages- und Monatskarten bleiben gleich, das Jahresticket soll statt 120 nur noch 100 Euro kosten.

Die Vereinbarungen mit den Kommunen sehen vor, dass die P+R Parkplätze ausschließlich von ÖPNV Kunden genutzt werden dürfen. Sollte sich bei Überprüfungen herausstellen, dass P+R Anlagen in hohem Maß fehlbelegt sind, kann der Verband Kontrollen durchführen. Dabei können innovative Tarif-Angebote wie ‚Parkschein = Fahrschein‘ oder die PolygoCard die zweckgebundene Nutzung beträchtlich unterstützen. Derzeit gibt es das Angebot ‚Parkschein = Fahrschein‘ an den P+R Parkhäusern in (Stuttgart-) Degerloch und Österfeld, es soll aber weiterentwickelt werden.

Beteiligung an der Planung einer P+R Anlage im Stuttgarter Filderraum

Darüber hinaus wird sich der Verband mit 50.000 Euro an einer Studie der Stadt Stuttgart zum weiteren Ausbau des P+R Angebots im Stuttgarter Filderraum sowie den direkt an der Autobahn angrenzenden Bereichen in Leinfelden-Echterdingen beteiligen. Dazu sollen Standorte an der Nord-Süd-Straße, am Flughafen und eine Erweiterung des Österfeld-Parkhauses untersucht werden.

Diskussion

Eva Mannhardt (Grüne) begrüßte „dass wir beim Thema P+R langsam den Fuß in die Tür kriegen“. Unklar sei es ihr jedoch, wie man kontrollieren wolle, ob die P+R Plätze tatsächlich nur von ÖPNV-Nutzern belegt würden. Helmut Noe (CDU) sprach sich dagegen für “einfache und unkomplizierte Zugangsmöglichkeiten zu den P+R Stellplätzen“ aus. SPD Regionalrat Harald Raß begrüßte es, dass „viele neue Stellplätze für die Region“ dazukämen. Auch die geplante Studie zu den P+R-Möglichkeiten auf den Fildern fand seine Zustimmung. Gerd Maisch (Freie Wähler) wies darauf hin, dass an Stationen wie Vaihingen/Enz auch Fernzüge halten und diese in die Planungen mit einbezogen werden müssten, „ohne es bei der Regelungswut zu übertreiben“. „Fahrschein = Parkschein ist eine feine Sache“, so Ingo Mörl für die Linke, „allerdings dürfen wir den privaten Busunternehmen nicht das Wasser abgraben“. Gudrun Wilhelm (FDP) nannte es „absolut begrüßenswert“, dass über 2.000 neue P+R Stellplätze geschaffen würden, das bedeute eine Entlastung für den Straßenverkehr. Und Dr. Burghard Korneffel (Innovative Politik) wies darauf hin, dass die Technik nicht teurer werden dürfe als „wenn alle kostenlos parken“.

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Planungsausschuss beschließt Eckpunkte für "Aktionsprogramm Gewerbeflächen"
Der Bedarf ist groß, das Angebot klein: Mit größeren baureifen Gewerbe- und Logistikflächen kann die Region Stuttgart nur in sehr begrenztem Maß aufwarten. Um die ausgeprägte Flächenknappheit abzumildern und die Expansion bzw. Neuansiedlung von Unternehmen in der Region zu erleichtern, hat der Planungsausschuss Eckpunkte für ein „Aktionsprogramm Gewerbeflächen“ auf Basis des Regionalplans beschlossen. Das Aktionsprogramm nutzt die dem Verband zur Verfügung stehenden planerischen Handlungsspielräume und besteht aus mehreren Elementen. Es ist ein wesentlicher Teil der vom Verband und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS) gemeinsam vorangetriebenen regionalen Gesamtstrategie zur Förderung des Wirtschaftsstandorts. 1.300 Hektar sind planerisch ausgewiesen – kurzfristig verfügbar nur sehr wenig Insgesamt gibt es in der Region planerisch gesicherte Flächenreserven und -potenziale von gut 1.300 Hektar. Allerdings bleibt die tatsächliche Schaffung von Baurecht und die Erschließung durch die jeweils zuständigen Kommunen häufig aus. Während für Erweiterungsbedarfe kleinerer Unternehmen mit Flächen unter fünf Hektar meist noch bedarfsgerechte Angebote im Bestand unterbreitet werden können, wird es bei Erweiterungen oder Neuansiedlungen mit über fünf Hektar Flächenbedarf eng. Deshalb prüfen die regionale Wirtschaftsförderung und der Verband Region Stuttgart als Träger der Regionalplanung momentan gemeinsam, wie man die Gemeinden insbesondere bei der Aktivierung geplanter Flächen unterstützen kann. Ziel ist es dabei, dass den Unternehmen tatsächlich baureife Flächen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus prüft der Verband, wo größere regionale Gewerbeschwerpunkte neu ausgewiesen werden können. Information, Beratung und Unterstützung Im Rahmen seiner gesetzlichen Aufgaben berät der Verband die Kommunen bereits heute bei formellen Planungsverfahren. Aufgrund der Praxiserfahrungen soll dieses Angebot nun vor allem für Kommunen mit größeren Flächenreserven intensiviert werden. Dazu zählen auch gemeinsame Fachveranstaltungen. Derzeit ist eine solche Veranstaltung zum Thema Flächenaktivierung in Vorbereitung. Darüber hinaus nutzt der Verband seine Netzwerke, um eine leichtere und beschleunigte Bereitstellung von Gewerbeflächen im partnerschaftlichen Verbund mit den zuständigen Stellen zu unterstützen, sowie um den fachlichen Austausch mit Planungsakteuren aus vergleichbaren europäischen Regionen zu intensivieren. Anreize und Impulse Flankierend zu den planerischen Aktivitäten wirkt zudem das Kofinanzierungsprogramm "Wirtschaft und Tourismus" (WUT) des Verbands, mit dem etwa Maßnahmen zur Flächenaktivierung, Akzeptanzsicherung oder Nachverdichtung finanziell gefördert und modellhaft erprobt werden. Die Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling wies darauf hin, dass die entsprechende Datenbasis mit Zahlen „zum absehbaren Bedarf, zu aktuellen Flächenangeboten und zum Realisierungsstand regional bedeutsamer Gewerbeflächen vorliegt und den Handlungsbedarf für ein Aktionsprogramm Gewerbeflächen deutlich macht“. Allerdings könne Baurecht letztlich nur von den Kommunen geschaffen werden. In der Diskussion ermunterte Jürgen Lenz (CDU) dazu, das vorgeschlagene Programm „mit Volldampf“ voranzutreiben. Lenz weiter: „Das Vorhalten strategischer Standorte für Gewerbeansiedlungen ist notwendig.“ Er höre von Unternehmen immer wieder die Erwartung, dass ein neues Werk innerhalb von zwei Jahren fertig gebaut sein müsse und wies in diesem Zusammenhang auf die Konkurrenz durch Nachbarregionen hin, wo großflächige Standorte verfügbar seien. Dagegen sah Dorothee Kraus-Prause (Grüne) einige Punkte des Aktionsprogramms eher kritisch, beispielsweise das Vorhalten von Gewerbeflächen. Sie stellte auch die Frage, ob der Umbruch in der Automobilbranche wirklich zu einem doppelten Flächenbedarf führe. Kraus-Prause: „Wir müssen den Kommunen die Notwendigkeit einer weiter prosperierenden Region vermitteln, aber auch ihre Probleme bei der Umsetzung beachten. Matthias Hahn (SPD) meldete ebenfalls Zweifel am erwarteten zusätzlichen Flächenbedarf an. Er wies auf den Zusammenhang zur Verkehrssituation hin: „Wenn die Verkehrsinfrastruktur unzureichend ist, dann muss eben Geld in die Hand genommen werden, um diese zu verbessern!“ Die finanziellen Förderungsmöglichkeiten durch das WUT-Programm bezeichnete er als „eher marginal“. Bei Wilfried Wallbrecht (Freie Wähler) hielt sich „die Begeisterung für das Aktionsprogramm in Grenzen“, gleichwohl sah er unbedingten Handlungsbedarf. Wallbrecht: „Jeder Bürgermeister weiß doch um die Probleme, und er weiß auch, was er zu tun hat.“ Er verwies auf die mangelnde Akzeptanz in der Bevölkerung und die daraus resultierende Skepsis der Gemeinderäte. „Auch wir sind uns der Problematik des Mangels an großen Gewerbeflächen bewusst“, sagte Sebastian Lucke (Linke). Er plädierte dafür, vorhandene aber ungenutzte Gewerbegebiete zu aktivieren statt neue vorzuhalten. Kai Buschmann (FDP) fand das Aktionsprogramm „außerordentlich begrüßenswert“. Es gehe besonders um die Anforderungen der Autoindustrie und deren Zulieferer. Letztlich gehe es aber „um die gesamte Wirtschaftsregion Stuttgart“. Deshalb sei es von „zentraler Bedeutung, dass das Aktionsprogramm erfolgreich ist“. Die Presseinformation zum PDF-Download
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EU-Förderung in der Region Stuttgart erfahrbar gemacht
Viel zu unbekannt sind die zahlreichen von der EU geförderten Projekte in der Region Stuttgart. Deshalb haben der Verband Region Stuttgart und die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS) interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen, einzelne EU-geförderte Projekte vor Ort in der Region zu besichtigen. Dabei wurden ausgewählte EU-Projekte mit dem regionalen Expressbus Relex „erfahrbar“ gemacht. Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling führte zu Beginn aus: „Wir sind stolz auf diese mit europäischer Unterstützung durchgeführten Projekte und sehen darin gute Beispiele, die gerne kopiert werden dürfen. Damit können wir auch einen Beitrag leisten zur Diskussion über die künftige europäische Förderpolitik.“ Startpunkt war das Europe Direct Informationszentrum Stuttgart als Kooperationspartner der Bustour. Es dient als Anlaufstelle für Fragen rund um Europa. Anschließend besichtigten die Teilnehmenden das "Grüne Zimmer‘ in Ludwigsburg. Die mit EU-Mitteln entwickelte grüne Oase zur Abkühlung mitten in der Stadt erfreut sich großer Beliebtheit und ist inzwischen zum mehrfach ausgezeichneten Verkaufsschlager geworden. An der Hochschule der Medien ging es in den „Playpark“, wo junge Unternehmer und Gründer mit infrastrukturellen und serviceorientierten Maßnahmen unterstützt werden. Die Gründer profitieren unmittelbar vom Austausch mit den „Playparks“ der sechs Partnerregionen im Projekt, was die Kreativität noch verstärkt. Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer der WRS, betonte, dass „neben der finanziellen Förderung gerade dieser Wissens- und Erfahrungsaustausch die beteiligten Partner in fachlicher Hinsicht enorm bereichert. Die eingebundenen Gründer erfahren zudem die Vorteile internationaler Kommunikation und Kooperation.“ Besuch des Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, Rainer Wieland Der Vorsitzende des Verbands Region Stuttgart, Thomas S. Bopp, wies in seiner Begrüßung des Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments Rainer Wieland MdEP darauf hin, dass eine starke und handlungsfähige EU nicht nur für die exportorientierte Wirtschaft von enormer Bedeutung ist, sondern dass sie als europäische Friedens- und Werteunion unersetzlich ist. Dieser Aspekt soll in einer Debatte der Regionalversammlung am kommenden Mittwoch hervorgehoben werden, bei der Rainer Wieland ein Statement halten wird. Der Vizepräsident des Europäischen Parlaments erklärte: „Das Europäische Parlament fordert, dass künftig 1,3 Prozent des Bruttonationaleinkommens für die Europäische Union ausgegeben werden. Das ist ein vergleichsweise kleiner Betrag, wodurch gleichzeitig Projekte mit großem europäischen Mehrwert gefördert werden.“ Um eine verbesserte Zugänglichkeit und Sichtbarkeit geht es auch beim Projekt "Technologietransfer für die Produktionstechnik in der Region Stuttgart", dem nächsten Programmpunkt der Bustour. Durch dieses Projekt werden neue Technologien und Forschungsergebnisse passgenau Unternehmen zugänglich gemacht. Den Abschluss der Tour bildete dann das Welcome Center Stuttgart. Als gemeinsame Einrichtung der Landeshauptstadt und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart bietet es internationalen Fachkräften und Neubürgern Unterstützung an, um den Zuzug und die Integration zu erleichtern. Die Bustour war Teil einer Reihe von insgesamt 60 europaweiten Dialogen, die lokale Partner zusammen mit dem Rat der Gemeinden und Regionen Europas und mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Kommission durchführen. Europäische Förderprojekte sind ein zentraler Bestandteil der Europaarbeit der Region Stuttgart. Die Presseinformation als PDF-Download
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Haushalt 2019: Investieren in ein zukunftsweisendes Miteinander
Regionaldirektorin Dr. Schelling legt den Haushaltsentwurf 2019 mit einem Gesamtvolumen von nahezu 348 Mio Euro vor
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Breitbandausbau: „Aus Wettbewerbern Partner machen“
Telekom-Chef Dirk Wössner wirbt in der Regionalversammlung für Zusammenarbeit beim regionalen Breitbandprojekt
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„Die Regionen bilden die Vielfalt Europas“
Der Vizepräsident des EU-Parlaments Rainer Wieland plädiert in der Regionalversammlung für ein Miteinander statt Gegeneinander in Europa
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Oktober

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Regionale Angebote unterstützen Industriefirmen beim Strukturwandel
Regionale Strategie für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort wird weiterentwickelt
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Kofinanzierung im Doppelpack
Regionale Förderung für Tourismus und für nachhaltige Mobilität beschlossen
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Regionale Strategie für Gewerbeflächen
Antworten auf den hohen Bedarf an Gewerbeflächen in der Region Stuttgart – regionales Förderprogramm zur Flächenaktivierung diskutiert
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Luftreinhalteplan: Region nimmt Stellung
Minimierung der Fahrverbote, Ablehnung einer separaten Busspur am Neckartor für den X1-Expressbus, freie Zufahrt zu Park and Ride-Anlagen, Berücksichtigung sowohl des Straßenprojekts Filderaufstieg wie auch bereits beschlossener Tarifverbesserungen im Maßnahmenplan sowie Mitfinanzierung des Landes für ein besseres Angebot von S-Bahn und Park and Ride: Das sind die wichtigsten Positionen des Verbands Region Stuttgart zum neuen Entwurf des Luftreinhalteplans für Stuttgart. Im heutigen regionalen Verkehrsausschuss sorgte die Verabschiedung einer Stellungnahme für Debatten. Dabei ging es vor allem um die Abweichungen des derzeitigen Entwurfs des Landes Baden-Württemberg gegenüber letztem Jahr, als die Region bereits zu den Planungen Stellung genommen hatte. Diese Änderungen wurden aufgrund der zwischenzeitlichen Rechtsprechung zu Verkehrsverboten erforderlich.   Der Abteilungsleiter Nachhaltige Mobilität im Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, Christoph Erdmenger, stellte die Eckpunkte des Luftreinhalteplans vor und äußerte sich zu den jüngsten Entwicklungen. Er führte den Rückgang der Messwerte auch auf die vielfältigen Maßnahmen zurück, die bereits ergriffen wurden. Mit den zukünftigen Vorhaben rechnet er mit einer weiteren Verbesserung. „Es gibt keine rechtlichen Spielräume gegen ein Fahrverbot in der gesamten Umweltzone“, so Christoph Erdmenger.  Die Position des Verbands Region Stuttgart:  Fahrverbote im Kern der Region werden grundsätzlich abgelehnt. Falls sie jedoch unumgänglich sind, sollten sie umgehend aufgehoben werden, sobald es die Einhaltung der Grenzwerte ermöglicht. Damit wird die Erreichbarkeit zentraler Einrichtungen in der Landeshauptstadt möglichst wenig eingeschränkt und der Ausweichverkehr minimiert. Da die Grenzwertüberschreitungen von Stickstoffdioxid nur an Straßen mit hohem Verkehrsaufkommen auftreten, hält es der Verband für verhältnismäßig, die Fahrverbote nur für die betroffenen Gebiete anzuordnen. Eine separate Busspur stadtauswärts lehnt die Region mangels Kenntnis über deren Auswirkungen auf den Individual- und Öffentlichen Verkehr sowie auf die Erreichbarkeit der Innenstadt ab. Park and Ride-Anlagen am Rande der Landeshauptstadt sollten unabhängig von Fahrbeschränkungen von außerhalb anfahrbar bleiben. Des Weiteren fordert die Region, den Filderaufstieg in den mittel- und langfristigen Maßnahmenkatalog des Landes aufzunehmen. Mit diesem Straßenprojekt könnte der Talkessel umfangreich entlastet werden. Auch Tarifverbesserungen im ÖPNV durch die VVS-Tarifzonenreform sowie der Baden-Württemberg-Tarif sollten angemessen berücksichtigt werden, denn von ihnen werden deutliche Verlagerungen auf die öffentlichen Verkehrsmittel und daher Verbesserungen bei den Luftschadstoffen erwartet. Mit der dann zu erwartenden Zunahme bei Fahrgästen von Bus und Bahn muss auch das ÖPNV-Angebot Schritt halten. Insbesondere bei der Finanzierung eines besseren S-Bahn-Angebots, aber auch bei Park and Ride sieht der Verband Region Stuttgart daher das Land mit in der Pflicht und wird in Gespräche dazu eintreten.  Seit der letzten Stellungnahme der Region im Juli 2017 hat sich die Rechtsprechung zu Verkehrsverboten geändert und daher wird der damalige Entwurf des Landes Baden-Württemberg aktuell überarbeitet. Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung wird die Region dazu bis Freitag diese Stellungnahme abgeben. Stimmen aus der Regionalversammlung  Befeuert wurden die Diskussion durch Anträge der Fraktionen SPD und FDP. Vor allem bekräftigten sie darin, dass Fahrverbote und -einschränkungen wie jetzt vorgesehen abzulehnen seien. Im Hinblick auf die inzwischen geringere Grenzwertüberschreitungen forderte Roland Schmid (CDU) eine Neubewertung: „Maßnahmen können kein Selbstzweck sein, sie müssen dynamisch angepasst werden.“ Neben der Luftreinhaltung müsse man auch die Mobilität im Auge behalten. Die Belastungen könnten sich vergrößern, wenn man Umwege nehmen muss. Daher habe das Thema eine regionale Bedeutung. Weiter: „Probleme sind dort zu lösen, wo sie sind.“ Prof. Dr. André Reichel (die Grünen) sagte: „Keiner will Diesel abschaffen oder verbieten, aber sie müssen Grenzwerte einhalten.“ Alle Fahrzeuge, die über den Grenzwerten liegen, sollten dauerhaft nicht nach Stuttgart hineinfahren. Eine Beschränkung auf einzelne Straßen hält er für „unpraktikabel in der Umsetzung“. Er befürwortete daher die Fahrverbote, wie es die Pläne des Landes vorsehen. „Die Drohung mit Fahrverboten hat gefruchtet“, meinte Thomas Leipnitz (SPD). „Ganzjährige Fahrverbote in der gesamten Umweltzone sind daher unverhältnismäßig und führen zu Mehrverkehr in der Region.“ Über die Einrichtung einer Busspur am Neckartor zeigte er sich verwundert, da die Stadt Stuttgart und die SSB diese Maßnahme wegen der Verkehrswirkungen eindeutig abgelehnt hätten. Bernhard Maier (Freie Wähler) bedauert eine politisch gefärbte Debatte. „Das ist schade, denn es geht weit in die Lebenswirklichkeit der Menschen in der Region.“ Er monierte das flächendeckende Fahrverbot im aktuellen Entwurf. „Die deutliche Verschärfung ist unverhältnismäßig, übereilt und überholt“. Auch langfristige Maßnahmen wie die Filderauffahrt und der Nord-Ost-Ring seien hier wichtig. Für Wolfgang Hoepfner (die Linke) ist „schon längst der Punkt erreicht, an dem das Mobilitätsverhalten in Frage gestellt werden muss“. Priorität habe für ihn die Vekehrsvermeidung und der Umstieg auf ÖPNV. Der Stellungnahme wollte er sich daher nicht anschließen. Armin Serwani (FDP) kritisierte die Landesregierung, da sie nicht abwarte, bis die Maßnahmen Wirkung zeigen, und spricht sich ebenfalls gegen ein großflächiges Fahrverbot aus. „Verantwortlich für die Luftreinhaltung ist das Land und sollte daher auch die Maßnahmen dafür finanzieren, egal, ob sie auch Stadt oder Region vornehmen.“ Dr. Burghard Korneffel (Innovative Politik) warnte davor, „die Autoindustrie kaputt zu machen“, da sie den Wohlstand sichere. Die Presseinformation als PDF-Download
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Haushalt 2019: Hauptaugenmerk auf S-Bahn-Verbesserungen
Regionalversammlung spricht sich zum Haushaltsentwurf aus – Fraktionen und Gruppen bringen 92 Anträge ein
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November

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Regionalplan soll bei Windenergie aktualisiert werden
Anpassung an neue Erkenntnisse aus behördlichen Prüfungen und dem neuen Windatlas Baden-Württemberg
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Regionalkonferenz für Wohnungsbau-Akzeptanz in Stuttgart
Veranstalter der Regionalkonferenz sind das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung gemeinsam mit dem Verband Region Stuttgart als Partner. Mehr regionale Instrumente für Wohnungsbau werden benötigt.
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Regionale Mitfinanzierung an S 21- Ausstellungsturm
Bürger sollen sich auf 300 Quadratmeter auch weiterhin zum Bahnknoten S 21 informieren können – Verband Region Stuttgart bewilligt seinen Anteil am Neubau eines InfoTurms an Gleis 16
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Gemeinsam mit Elektromobilität gegen Stickoxidbelastung
16 Kommunen in Baden-Württemberg bauen im Projekt LINOx BW bis 2020 rund 2000 Ladepunkte auf
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Drei Millionen Euro für die schnellere Umsetzung von Gewerbegebieten
Wirtschaftsausschuss des Verbands Region Stuttgart beschließt Kofinanzierungsprogramm
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Regionale Entwicklung auf rund 200 Seiten
Verband Region Stuttgart veröffentlicht dritten Regionalmonitor – Entscheidungsgrundlage für Planer und Gestalter
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Dezember

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Region verabschiedet Haushalt 2019

Der Haushalt 2019 des Verbands Region Stuttgart ist beschlossen. In der heutigen Regionalversammlung stimmten CDU, Grüne, SPD, Freie Wähler, FDP und AfD für das Budget, die Linke und Innovative Politik lehnten es ab. Vom Gesamtvolumen des Etats in Höhe von 349,4 Millionen Euro fallen gut 90 Prozent auf den Verkehrsetat, der stets den größten Posten ausmacht. Die Verkehrsumlage für die VVS-Landkreise und die Stadt Stuttgart steigt auf 55,7 Millionen Euro (52,7 Millionen Euro im Jahr 2018). Die Verbandsumlage steigt auf 23,4 Millionen Euro (20,9 Millionen Euro im Jahr 2018). Sie wird von den 179 Städten und Gemeinden der Region Stuttgart aufgebracht. Weitere Verbesserungen im ÖPNV sind ein besonderes Anliegen der Regionalversammlung. Angebotsverbesserung sind auch Antwort auf die anstehenden Fahrverbote und die erhöhte Nachfrage des ÖPNV im Zuge der Tarifreform. So wird das Angebot bei der S-Bahn weiter ausgedehnt: Ab nächsten Sonntag greift die zweite Stufe hin zu einem durchgängigen 15-Minuten-Takt bis 2020 im Grundnetz der S-Bahn, er wird in der morgendlichen Hauptverkehrszeit um eine Stunde bis 10 Uhr verlängert. Zudem erhält der Flughafen eine frühere Anbindung und der 15-Minuten-Takt auf der S6/S60 wird an Samstagen bis gegen 18 Uhr verlängert. Regionale Mittel fließen auch in den Aufbau einer regionalen Verkehrsmanagementzentrale und die Förderung von P+R Anlagen. Weitere Schwerpunkte im Haushalt 2019 sind die geplante Gründung einer Breitband-Service GmbH, der von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart betriebene Transformationsdialog zum Strukturwandel, die Internationale Bauausstellung sowie die Remstal Gartenschau 2019.

Änderungen zum Haushaltsentwurf

Zum Etatentwurf, den Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling im September einbrachte, haben die Fraktionen und Gruppen 92 Anträge gestellt. Daraus wie auch aus weiteren Beschlüssen ergeben sich vor allem folgende Änderungen: Für eine Mitfinanzierung regionalbedeutsamer Gewerbeflächen stehen bis einschließlich 2023 jährlich 600.000 Euro bereit. Die Region will so einen Impuls für die Entwicklung von Gewerbeflächen geben, die für den wirtschaftlichen Strukturwandel dringend benötigt werden. Welche Projekte einen Zuschlag erhalten, beschließt der regionale Wirtschaftsausschuss im Einzelfall. 150.000 Euro sind eingeplant, um die Wirtschaftlichkeit einer zukünftigen S-Bahn-Verbindung von den Fildern ins Neckartal zu untersuchen. Eine weitere Untersuchung soll beleuchten, wie die Pendlerströme in der Region Stuttgart entzerrt werden könnten, hierfür werden 70.000 Euro veranschlagt. Um den Relex-Expressbus möglicherweise verstärkt zu bewerben, hat die Regionalversammlung vorsorglich 75.000 Euro aufgenommen. Ob diese Mittel zum Einsatz kommen, entscheidet sich nach einer Erfolgsanalyse. Ein Zuschuss von je 12.500 Euro geht an die Kultur- und die SportRegion Stuttgart, um sich verstärkt in das Rahmenprogramm der Remstal Gartenschau einzubringen. Mit ihren Anträgen haben die Fraktionen und Gruppen auch weitere inhaltliche Akzente gesetzt, um die Entwicklung von Flächen für Wohnen und Gewerbe voranzubringen, oder aber auch zu wirtschaftsnahen Themen wie Facharbeitermangel, Qualifizierung oder die Unterstützung von Startups sowie kleinen und mittleren Unternehmen und Themen mit Europa-Bezug. Darüber hinaus wurde mit dem Haushalt 2019 die Voraussetzung geschaffen für eine mögliche Entscheidung des Verbands Region Stuttgart über die Bestellung von zusätzlichen S-Bahn-Fahrzeugen sowie über die Einführung der digitalen Signaltechnik ETCS für eine kürzere Zugfolge. Ein Beschluss darüber fällt voraussichtlich Anfang nächsten Jahres.

CDU: Regionale Themen treffen die Problemlagen der Bürger

Mit Blick auf die regionale Bürgerumfrage ist für Andreas Koch (CDU) der enge Zusammenhang zwischen den wichtigen Themen Straßenverkehr, ÖPNV und Luftreinhaltung offensichtlich. Daher forderte er ein “Maßnahmenpaket, das die Mobilität in der Region Stuttgart insgesamt im Blick hat”. Neben dem “großen Wurf” der VVS-Tarifzonenreform nannte er auch eine dichtere Taktung: “Auch wenn der Viertelstundentakt bei der S-Bahn noch nicht überall umgesetzt werden kann, soll man jetzt schon an einen 10-Minuten-Takt denken. Dazu braucht es ETCS und neue Fahrzeuge”, so Koch. Bei der Finanzierung sei die Unterstützung von Bund und Land erforderlich. Jedoch sei allein mit dem Ausbau des ÖPNV nicht alles in den Griff zu bekommen, man müsse auch die planerischen Voraussetzungen für Umgehungsstraßen schaffen. Zusätzlich zu den erheblichen Investitionen in die verkehrliche Infrastruktur müsse auch die Basis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erhalten bleiben. „Es ist wichtig, dass beim Strukturwandel die Arbeitsplätze hier in der Region entstehen.“ Koch begrüßte daher das regionale Kofinanzierungsprogramm für die Entwicklung von Gewerbeflächen. Zentral sei aber auch, wie schnell die Region über eine digitale Infrastruktur verfüge. Neuer Wohnraum soll vor allem entlang der Schieneninfrastruktur gebündelt werden, um Freiflächen und Naherholungsräume zu schonen. „Mit dem Haushalt packen wir die Themen an, die den Bürgern am Herzen liegen“, so sein Resümee.

Grüne: Klima schonen – öffentlichen Nahverkehr stabilisieren

Ingrid Grischtschenko (Grüne) betonte: „Uns ist es am wichtigsten, dass der öffentliche Nahverkehr funktioniert.“ Er sei das Rückgrat für einen nachhaltig angelegten Wirtschaftsraum. Von Mobilität über Energieversorgung bis zum Wohnen –alles stünde unter der Überschrift „Klima schonen“, „Der Autoverkehr steht nicht mehr im Vordergrund“, so Grischtschenko. Vielmehr solle unter anderem die Verknüpfung von P+R, Carsharing und anderen Verkehrsmitteln für eine klimaschonende, sozial inklusive und zuverlässige Organisation sorgen. Sie begrüßte, dass Haushaltsmittel für neue S-Bahnzüge in der mittelfristigen Finanzplanung eingestellt sind, um den Erfolg der S-Bahn weiter fortzuschreiben. Die Region brauche darüber hinaus Gleise und eine neue Signaltechnik, um die Kapazität der S-Bahn zu steigern. Der 15-Minutentakt müsse im gesamten S-Bahnnetz bis zu den Endhaltestellen gelten. Die Tangenten müssten außerdem über die Schuster- und Panoramabahn gestärkt werden, auch durch intensivere Bewerbung der RELEX-Bussen hätte sich die Fraktion gewünscht. Zuletzt plädierte Grischtschenko dafür, die Kommunen bei der Aktivierung von Gewerbebrachen zu unterstützen. Deswegen habe die Fraktion auch der Kofinanzierung regional bedeutsamer Gewerbeflächen zugestimmt.

SPD: Chancen zum Ausbau des Schienenverkehrs nutzen

„Die Ablehnung des Sozialtickets ist angesichts der Fahrverbote nicht verständlich“, sagte Jürgen Lämmle (SPD). „Mobilität darf nicht zur neuen sozialen Frage werden.“ Die Menschen müssten nach wie vor ihre Arbeitsplätze erreichen können. Er begrüßte die Einigkeit in der Regionalversammlung für einen deutlichen Ausbau des Schienenverkehrs. Die SPD sieht Chancen beispielsweise bei einer Schienenverbindung von den Fildern ins Neckartal oder der Hermann-Hesse-Bahn. Auch für eine Vollintegration des Landkreises Göppingen sollte „die so bald nicht wiederkehrende Chance genutzt werden“. Für die Fahrzeugbeschaffung und ETCS erwartet die SPD, “dass Bund, Bahn und Land die Finanzierung in weiten Teilen mittragen.“ Lämmle weiter: „Was wir jetzt erleben, ist eine Krise der Mobilität“. Er betonte aber auch: „In Krisen wächst die Bedeutung der Region und die regionale Kooperation.“ Von der regionalen Förderung für mehr Gewerbeflächen erhofft er, dass sie die Planungsbereitschaft in den Kommunen vergrößere. Bei der IBA soll es nun, nachdem die Gremien besetzt sind, an die Umsetzung gehen. Die Kooperation mit der Telekom beim Breitband-Ausbau trage seine Fraktion mit.

Freie Wähler: Fahrverbote erfordern S-Bahn-Aufrüstung

Bernhard Maier (Freie Wähler) nahm die zonalen Fahrverbote und ihre Auswirkungen in den Blick: Sie seien „unsozial“, „unverhältnismäßig“ und eine „faktische Enteignung“. Der Grenzwert von Stickoxyd sei willkürlich und politisch motiviert. Die verkehrlichen Auswirkungen der Fahrverbote auf das Umland sollten untersucht werden. Maier forderte Bund und Land auf, „schnellstens gegenzusteuern, sonst drohen nicht nur unsere Mobilität, sondern auch unsere Schlüsselindustrie in der Region schweren Schaden zu nehmen.“ Um dem „zwangsläufig folgenden Ansturm“ gewachsen zu sein, sei eine „große S-Bahn-Aufrüstung mit neuen Fahrzeugen und ETCS nur folgerichtig.“ Dadurch ergäben sich Kosten in einer bisher ungekannten Dimension. Von Bund, Land und Bahn forderte er eine verlässliche Mitfinanzierungsgrundlage für die kommunalen Risiken und Vorleistungen. Als weiteres Schlüsselthema nannte Maier „den Mangel an bezahlbarem Wohnraum und an Gewerbeflächen“. Da die Region jedoch nicht zuständig sei für die Bereitstellung von Flächen, habe die „Kofinanzierung regionalbedeutsamer Gewerbeflächen eher Symbolcharakter“.

Die Linke: Klimaschutz aufgenommen – Ablehnung des Haushalts wegen S 21

Peter Rauscher (Die Linke) zeigte sich erfreut, dass der Antrag „Klimaschutz ernst nehmen“ erfolgreich war. Maßnahmen für eine regionale Energie- und Klimaschutzstrategie sollten aber noch mit finanziellen Mitteln und Personal unterfüttert werden. Dagegen sei es unverständlich, dass weitere Anträge, darunter für ein Sozialticket und die Schaffung einer Koordinationsstelle bei der SSB für einen verbesserten Informationsfluss der Verkehrsunternehmen, abgelehnt worden seien. Bedenken verblieben außerdem bezüglich der Telekom als privilegiertem und strategischem Partner beim Breitbandausbau. In die richtige Richtung bewege man sich dagegen bei den Gewerbeflächen, vor allem mit einer Übersicht über ungenutzte Brachen. Den Haushaltsplan lehnte die Fraktion vor allem aufgrund der „millionenschweren Reparaturkosten für S 21“ ab.

FDP: Regionalversammlung 4.0 für mehr Transparenz

Kai Buschmann (FDP) bedauerte, dass Videoprotokolle aus der Regionalversammlung aufgrund eines Gremienbeschlusses bisher nicht möglich seien. Die FDP habe das Regierungspräsidium und Innenministerium für eine rechtliche Prüfung dieser „Öffentlichkeitsverweigerung“ eingeschaltet. Er betonte: „Politische Auseinandersetzung lebt davon, dass sie nach außen dringt.“ Die Informationen müssten für die Menschen besser zugänglich gemacht werden. Für den politischen Diskurs wünschte er sich mehr Raum in den Medien. Als Beispiel nannte er den FDP-Antrag zu den Trinkbrunnen an S-Bahn-Stationen, der im Verkehrsausschuss abgelehnt wurde, oder das Thema „Notfallsäulen“, welches nun angegangen werde. Bei Verkehrsmaßnahmen, die der Luftreinhaltung dienen, schlägt die FDP eine gutachterliche Prüfung der Zuständigkeiten vor.  

AfD: familienfreundliches Wohnen und erschwingliche Mobilität

Stephan Schwarz (AfD) forderte, „erschwingliches, familienfreundliches, barrierefreies und ökologisches Wohnen in den Mittelpunkt der IBA zu stellen.“ Die AfD wolle Strategien für altersgerechtes und barrierefreies Wohnen entwickeln. Der Ablehnung ihres Antrags zum Sozialticket hielt er entgegen, dass finanziell leistbare Mobilität unabdingbar sei. Schwarz wünschte sich „innovative Möglichkeiten, Gewerbeflächen statt in der Fläche in der Höhe zu gewinnen.“ 

Innovative Politik: KI-Netzwerk eingebracht – Haushalt nicht innovativ

Ulrich Deuschle (Republikaner/Innovative Politik) lehnt eine Mitfinanzierung des ETCS-Systems ab, dies sei Sache der Bahn. Auch sieht er die Vorfinanzierung von S-Bahnfahrzeugen über Kredite als problematisch an. Die Verpflichtungsermächtigungen in der mittelfristigen Finanzplanung seien zu hoch. Deuschle begrüßte, dass der Antrag zur Gründung eines regionalen Netzwerks „Künstliche Intelligenz“ angenommen worden sei, nachdem der Haushaltsplan 2019 geprägt sei von einem Weiter so‘, ohne innovative Ansätze.“

Die Presseinformation als PDF-Download
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Mobilitätskongress der Europäischen Metropolregion Stuttgart
Die Europäische Metropolregion Stuttgart veranstaltet am Dienstag, 22. Januar, einen ganztägigen Kongress zur nachhaltigen Mobilität. In der Sparkassenakademie am Pariser Platz diskutieren Vertreter des Landes, der Kommunen und regionalen Gremien sowie Vertreter aus Unternehmen und Wissenschaft Zukunftsfragen der Mobilität. Der Kongress soll konkrete Impulse zur Verbesserung der Mobilität in der Metropolregion liefern.
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Verband Region Stuttgart fordert Interimshalt für S-Bahn am Flughafen
Erreichbarkeit von Flughafen und Messe während Baumaßnahmen zu S 21 muss gewährleistet sein – Zumeldung zur Bauzeitverkürzung für Gäubahn-Anbindung des Flughafens (PFA 1.3b)
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2017
Januar

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Hoch hinaus mit Aussichtstürmen und Klettergärten
1.725.000 Millionen Euro für 17 Projekte des Landschaftsparks Region Stuttgart
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Ein Regionaut mit Herz und Verstand
Verband Region Stuttgart trauert um seinen früheren Verbandsvorsitzenden Eberhardt Palmer
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Im 30 Minuten-Takt zum Wandern
S 4 fährt ab dem Fahrplanwechsel im Dezember am Wochenende im 30-Minuten-Takt von Marbach nach Backnang
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Schrittweise zu mehr Barrierefreiheit
Vorplanungen für barrierefreien Ausbau der S-Bahn-Station Rommelshausen
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Bei der Professionalität ist Luft nach oben
Verband Region Stuttgart kritisiert die Absage der Bauarbeiten im Bahnhof Feuerbach
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Februar

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Der Motor Maschinenbau läuft wieder runder
Neue Detailuntersuchung zum Strukturbericht Region Stuttgart 2015 sieht Aufwärtstrend bei Investitionen durch Unternehmen des Maschinenbaus
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Freizeit im Grünen 2.0
Bund fördert mit 200.000 Euro Erlebnis- und Informationsangebote entlang der Museumsroute von Weil der Stadt nach Nürtingen
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Längere Züge und neue Weichen
Region beschließt weitere Verbesserungen für den S-Bahn-Verkehr – große Unzufriedenheit über die S-Bahn-Qualität im letzten Jahr
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Luftverkehr als Standortfaktor
Flughafen-Geschäftsführer Professor Fundel sieht Erreichbarkeit und internationale Anbindung als zukunftsentscheidend für den Airport
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Nachhaltig aktiv fürs Klima
Studie zeigt regionale Handlungsfelder in den Bereichen „Klimaschutz“ und „Energie“ auf – Klimaschutz soll sich in Leuchtturmprojekten konkretisieren
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Ist ETCS bei der S-Bahn machbar?
Region, DB AG und Land finanzieren gemeinsam Machbarkeitsstudie zur Einführung von ETCS auf der S-Bahn-Stammstrecke
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Region unterstützt Einführung eines Landestarifs
Verband Region Stuttgart fasst Grundsatzentschluss, Gesellschafter einer GmbH für den Landestarif zu werden
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Zeitplan für die Ausweisung von Windstandorten
Regionalversammlung will Windstandorte bis Herbst 2018 in den Regionalplan aufnehmen – Buocher Höhe bleibt im regionalen Konzept
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Mehr Mobilität und mehr saubere Luft
Regionalversammlung diskutiert über Maßnahmen zur Luftreinhaltung aus regionaler Perspektive
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RELEX: Mit Sicherheit besser unterwegs
Die knapp 30 Busfahrer der regionalen Expressbusse RELEX absolvierten ein Fahrsicherheitstraining
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Regionaler Mehrwert steht im Vordergrund
Verkehrsausschuss beschäftigt sich mit der Diskussion zu möglichen Schienenverbindungen im Landkreis Ludwigsburg
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Hochleistungen in Sport und Kultur
Positive Jahresbilanz von SportRegion Stuttgart und KulturRegion Stuttgart im Wirtschaftsausschuss
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Avantgarde trifft Natur
Verband Region Stuttgart fördert Remstal Gartenschau-Projekte mit rund zwei Millionen Euro
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Juni

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Debatte in der Region um einfacheren VVS-Tarif
Wegfall der Sektoren im Tarifsystem in der Diskussion – Region sucht Gespräch mit Stuttgart und den VVS-Landkreisen
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Zug um Zug freies WLAN
Bis in zwei Jahren werden alle S-Bahnen mit drahtlosem Internetzugang versehen – Region finanziert Erstausstattung, technischen Betrieb und Datenverkehr für mindestens sechs Jahre
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Region ist bereit, die Verjährung gegenüber dem Land, der Stadt Stuttgart und dem Flughafen auszusetzen
Verband Region Stuttgart sieht sich nicht in der Pflicht, Mehrkosten von Stuttgart 21 zu übernehmen – Festbetrag gilt
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Rohstoffe aus der Region für die Region
Planungsausschuss spricht sich für eine Aktualisierung des Regionalplans zur Sicherung des Rohstoffabbaus aus
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Die Deutschland-Tour in Stadt und Region
Landeshauptstadt und Verband Region Stuttgart kooperieren bei der Schlussetappe der Deutschland-Tour 2018
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Schnelle Stromtankstellen für die Region
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Die dritte Amtszeit im Blick
Dr. Jürgen Wurmthaler soll in der Regionalversammlung am 19. Juli wiedergewählt werden – Verzicht auf Stellenausschreibung
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Handlungsbedarf für mehr Gewerbeflächen
Untersuchung der regionalen Wirtschaftsförderung: Immer weniger freie Gewerbe- und Industrieflächen in der Region Stuttgart
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Aufwärtstrend bei der S-Bahn
Der fünfte S-Bahn-Gipfel im Verkehrsausschuss zeigt, dass die S-Bahn wieder stabiler unterwegs ist
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Fahrverbote: Problemverlagerung statt Lösung
Verband Region Stuttgart nimmt Stellung zum Luftreinhalteplan Stuttgarts
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Beeinträchtigungen des S-Bahn-Betriebs minimieren
Verband Region Stuttgart nimmt Stellung zum PFA 1.3b
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Ein erster Grundstein für die IBA GmbH
Verband Region Stuttgart wird IBA-Gründungsgesellschafter
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„Ich brenne für diese Region“
Dritte Amtszeit für Dr. Jürgen Wurmthaler beim Verband Region Stuttgart
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Hohe Taktzahl
Verkehrsausschuss beschließt zahlreiche Verbesserungen beim ÖPNV
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Digitalisierung forciert Wandel von Wertschöpfungsketten und Beschäftigungsstrukturen
Strukturbericht 2017: Wirtschaftsstruktur und Netzwerke in der Region Stuttgart sind gute Basis für Wirtschaft 4.0
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Drei Modellprojekte bekommen Geld von der Region
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Finanzierungssicherheit für den S-Bahn-Verkehr
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Chinesen und Inder als Gäste von morgen
Armin Dellnitz präsentiert erneut positive Tourismusbilanz der Region
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Der Verband Region Stuttgart wird Gesellschafter an der Baden-Württemberg-Tarif GmbH – Langfristiges Ziel: mit nur einem Ticket durchs Land
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Internationale Bühne für die regionale Klimaanpassung
Vom 6. bis zum 17. November 2017 findet in Bonn unter der Präsidentschaft von Fidschi die 23. Weltklimakonferenz statt. Neben den traditionellen Verhandlungen liegt dieses Jahr ein gleichberechtigter Schwerpunkt des internationalen Treffens auf der Darstellung und Diskussion von Lösungsansätzen für eine klimaverträgliche Zukunft. In diesem Rahmen werden der Verband Region Stuttgart und die Städte Esslingen am Neckar und Ludwigsburg ihre beispielgebenden Aktivitäten zur Anpassung an den Klimawandel gemeinsam in Bonn vorstellen. Während der Verband Region Stuttgart vor allem die überörtliche Gesamtstrategie zur Klimaanpassung präsentiert, vertiefen die beteiligten Kommunen ihre darauf aufbauenden lokalen Aktivitäten.
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Eine Niederlage für die Transparenz
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Stadt Stuttgart, Kfz-Innung und Verband Region Stuttgart starten „Virtuelles Zentrum Elektromobilität“

Gemeinsam für mehr Elektromobilität: Oberbürgermeister Fritz Kuhn, Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling sowie Obermeister Torsten Treiber und Geschäftsführer Christian Reher von der Kfz-Innung Region Stuttgart haben am Dienstag, 12. Dezember, den Startschuss für das „Virtuelle Zentrum Elektromobilität“ gegeben – eine Internet-Plattform rund um das Thema Elektromobilität.

Oberbürgermeister Fritz Kuhn sagte: „Es gibt in den Städten keine bessere Lösung als die Elektromobilität, um die Belastung mit Schadstoffen nachhaltig und schnell zu senken. Wir wollen deshalb die Elektromobilität mit voller Kraft in unserer Stadt voranbringen. Die Kooperationen zwischen Stadt, Region und Kfz-Innung ist deshalb von besonderer Bedeutung und ein wichtiger Schritt, dass mehr Elektromobilität auf unsere Straßen kommt.“

Auf der Internet-Plattform, dem „Virtuellen Zentrum Elektromobilität“, sollen ab Mitte 2018 Informationen zu E-Fahrzeugen, Ladeinfrastruktur und Fördermöglichkeiten in Stuttgart und der Region gebündelt werden. OB Kuhn erklärte: „Unsere Kooperation hat die Aufgabe, die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig über das Thema Elektromobilität zu informieren. Wer Interesse hat, ein E-Auto zu kaufen, will doch wissen: Welche Fahrzeuge gibt es? Wo kann ich eine Probefahrt machen? Wer kann mir eine Heimladestation installieren? Welche Förderungen gibt es? All diese Informationen soll die Plattform in Zukunft liefern.“ 

Die Stadt Stuttgart und die Kfz-Innung Region Stuttgart haben sich gemeinsam beim Verband Region Stuttgart um Fördermittel für das „Virtuelle Zentrum Elektromobilität“ beworben. Die Stadt Stuttgart trägt 70.000 Euro, die Kfz-Innung 30.000 Euro der Kosten. Der Verband Region Stuttgart fördert das Projekt zusätzlich mit 50.000 Euro.

Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling erklärte: „Mit über 50 Prozent ist das Auto das am häufigsten benutzte Verkehrsmittel in der Region. Unser Mobilitätsbedürfnis wird weiter steigen – umso wichtiger ist es, dass neue Technologien wie Elektromobilität tatsächlich zum Einsatz kommen. Grundvoraussetzung für den Erwerb eines Elektrofahrzeuges ist die Alltagstauglichkeit. Und dazu gehört neben hoher Reichweite und Schnellladefähigkeit auch das Angebot der entsprechenden Ladeinfrastruktur. Und eben die einfach aufzufindende gebündelte Information dazu.“

An diesem Ziel müssen viele Akteure gemeinsam arbeiten, so die Regionaldirektorin. „Vernetzung spielt eine große Rolle im Bereich Elektromobilität, im wahrsten Sinne des Wortes. Das virtuelle Informationszentrum ist hierfür ein hervorragendes Instrument“, erklärte Schelling.

Die Fördermittel stammen aus dem „Programm zur Kofinanzierung von regionalen Modellprojekten und Kooperationen im Bereich Wirtschafts- und Tourismusförderung“ des Verbands Region Stuttgart. Die Landeshauptstadt Stuttgart tritt als Projektkoordinator auf, die operative Umsetzung erfolgt durch die Kfz-Innung Region Stuttgart. Weitere Kommunen der Region Stuttgart können sich mit Informationen zu eigenen Fördermaßnahmen und Aktivitäten aus dem Bereich der Elektromobilität der Plattform anschließen.

Torsten Treiber, Obermeister der Kfz-Innung Region Stuttgart, sagte: „Die Tatsache, dass 2017 bisher in Stuttgart von 51.000 neuen Pkw exakt 500 Elektroautos sind, hängt natürlich mit dem Angebot zusammen. Wir rechnen fest damit, dass 2018 zum Jahr der Elektroautos werden kann und die Fahrzeugzulassungen deutlich steigen. Wir als Kraftfahrzeuginnung möchten mit dem Projekt gerne helfen, der Elektromobilität in Stuttgart aber auch in der Region Schwung zu verleihen und Stuttgart zur Hauptstadt der Elektromobilität zu machen.“

Christian Reher, Geschäftsführer der Kraftfahrzeug-Innung, verwies zudem darauf, dass die Kraftfahrzeugbetriebe in der Region bereits jetzt über ausreichend Service-Personal für die zehn- oder zwanzigfache Zahl an Elektroautos verfügen, weil schon seit 2011 die Ausbildungsinhalte auf Initiative der Innung umgestellt worden sind. „Die Innungsbetriebe sind außerdem schon dabei, Ladesäulen aufzubauen, damit kommt eine Plattform, die Fahrzeugangebot, Service- und die Lademöglichkeiten sowohl im öffentlichen als auch privaten Raum darstellt, genau richtig“, so Reher.

Die Pressemitteilung als PDF-Download



Oberbürgermeister Fritz Kuhn, Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling sowie Torsten Treiber und Christian Reher von der Kfz-Innung Region Stuttgart unterzeichnen Vertrag zur Zusammenarbeit beim Virtuellen Zentrum Elektromobilität (v.l.n.r)

Foto: Stadt Stuttgart/Thomas Wagner 
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Regionaler Preis für neue Geschäftsmodelle
Region Stuttgart stiftet Preis zum Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart – „Trickstar Business“ soll ab 2017 beim Animation Production Day vergeben werden
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Mit P + R zum Ziel
Drei Säulen des regionalen P + R-Konzepts nehmen Gestalt an – Überlegungen und Gespräche zu Betreiberorganisation laufen an
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Taktvoll durch die Nacht
Fahrgastzahlen der Nacht-S-Bahnen wachsen stetig – Ab Dezember: an Wochenenden stündlich rund um die Uhr durch die Nacht
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Blick voraus
Verkehrsausschuss spricht sich für eine Studie zum strategischen Ausbau der Schieneninfrastruktur aus
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Der Landschaftspark: Ein verbindendes Band der Region
Gesamtinvestitionen von rund 50 Millionen Euro in den letzten zehn Jahren Landschaftspark Region Stuttgart – zusammen:wachsen
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Impressionen aus dem Landschaftspark
Bildband „zusammen:wachsen“ – vielfältige Landschaft auf 180 Seiten
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Investitionen in die Standortqualität
Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling bringt Haushaltsentwurf 2017 mit einem Gesamtvolumen von fast 350 Millionen Euro in die Regionalversammlung ein
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S-Bahn im Vierviertel-Takt
Grundsatzbeschluss der Regionalversammlung – S-Bahn soll ab Ende 2020 tagsüber im 15-Minuten-Takt fahren – Gesamtkosten von über 21 Millionen Euro
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Verfahren zur Änderung des Regionalplans eingestellt
Regionalversammlung entspricht dem Wunsch der Stadt Bietigheim-Bissingen
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Stühlerücken in der Regionalversammlung

Der Regionalrat der Fraktion Die Linke, Friedhelm Hoffmann, scheidet auf eigenen Wunsch altershalber zum 30. September aus der Regionalversammlung aus. Das haben die Regionalpolitiker heute beschlossen. Für den scheidenden Regionalrat soll voraussichtlich Sebastian Lucke aus Ludwigsburg nachrücken. Die Entscheidung darüber trifft die Regionalversammlung in ihrer Sitzung am Mittwoch, 26. Oktober.

Pressemitteilung (als pdf-Datei)

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Oktober

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Geld für sechs weitere Mobilitätsdrehscheiben
Verband Region Stuttgart gibt fast 1,5 Millionen Euro für sechs Mobilitätspunkte
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Smartphone-App als Lotse zum freien Stellplatz
Pilotprojekte Parkraum-Management von Verband Region Stuttgart und Robert Bosch GmbH meistert ersten Test – Betriebsstart für Echtbetrieb Anfang 2017
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ETCS: Neue Signale für stabilen S-Bahn-Verkehr
ETCS könnte den S-Bahn-Verkehr stabiler und pünktlicher machen – Deutsche Bahn AG ist am Zug
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Infrastruktur, IBA und schnelles Internet
Fraktionen und Gruppen bringen 91 Anträge zum Haushalt 2017 in die Regionalversammlung ein
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November

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Land fördert zwei Linien des regionalen Expressbusses
Das Land trägt für die regionalen Expressbuslinien X10 und X60 von 2016 bis 2019 ein maximales Defizit von bis zu drei Millionen Euro
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RELEX ist da!
Verband Region Stuttgart und die Firma Schlienz-Tours präsentieren die 13 Busse der neuen Expressbusflotte RELEX auf der Messe Stuttgart
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Ein regionaler Kümmerer fürs Breitband
Verband Region Stuttgart soll 200.000 Euro für regionale Aktivitäten der Breibandförderung bereitstellen – Regionaler Breitbandbeauftragter empfohlen
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Dezember

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Haushalt 2017 der Region Stuttgart beschlossen
Regionalversammlung verabschiedet 350-Millionen-Euro-Etat
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„Wir wollen und müssen die Region neu gestalten“
Finanzielle Starthilfe der Region für eine IBA 2027 StadtRegion Stuttgart
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Die Schönheiten des Schönbuchs
Masterplan Schönbuch als Teil des Landschaftsparks Region Stuttgart im Planungsausschuss vorgestellt – Neue Ideen für den Museumsradweg
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Stabiles Fundament für Windrad-Standorte
Gesamtkonzept für Windkraftstandorte gilt – Hängepartie um die Änderungsverfahren der Landschaftsschutzgebiete soll schnellstmöglich beendet werden
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Stabiles Fundament für Windrad-Standorte
Gesamtkonzept für Windkraftstandorte gilt – Hängepartie um die Änderungsverfahren der Landschaftsschutzgebiete soll schnellstmöglich beendet werden
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Solide Vorschläge für die Mobilität von morgen
Beteiligung zum Regionalverkehrsplan beginnt Ende Januar 2017
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Festbetrag der Region an Stuttgart 21 gilt
Verband Region Stuttgart sieht keine Pflicht, sich an Mehrkosten für Stuttgart 21 zu beteiligen
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2015
Januar

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Ein repräsentatives Schaufenster am Flughafen
Verband Region Stuttgart beteiligt sich mit 100.000 Euro an der Neukonzeption des i-Punkts am Flughafen
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Mobilitätspunkte als nachhaltige Anker für die Zukunft
Region Stuttgart möchte nachhaltige Mobilität noch alltagstauglicher machen – regionales Förderprogramm soll neu ausgerichtet werden
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Sabine Meigel wird neue Leiterin des regionalen Europabüros
Expertin für internationale Zusammenarbeit wird in Brüssel Akzente für die Region Stuttgart setzen
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Blühende Landschaften und Oasen zum Wohlfühlen
Der Verband Region Stuttgart fördert mit 1,231 Millionen Euro 13 Landschaftspark-Projekte
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Februar

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Eine S-Bahn bis Calw?
Verband Region Stuttgart bietet Gespräche für eine S-Bahn-Verlängerung von Weil der Stadt nach Calw an
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Was kann ETCS?
Experten-Hearing zu ETCS in der Stammstrecke – Mögliche Potenziale für die S-Bahn, aber Grundlagen für Genehmigung fehlen noch
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März

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Thomas S. Bopp neuer Vorsitzender der zwölf Regionen
Vorsitzender des Verbands Region Stuttgart einstimmig gewählt
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Eine starkes Sprachrohr für die Region in Brüssel
Europaarbeit von Verband Region Stuttgart und Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH findet positive Resonanz
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Region Stuttgart macht schnellem Internet Beine
Wirtschaftsausschuss stimmt Modellprojekt zu – Förderung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Aussicht gestellt
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Eine regionale Brücke über den Atlantik
Wirtschaftsausschuss verlängert die Partnerschaft mit der Northern Virginia Regional Commission in den USA
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Vier Standorte entlang der A 81 in engerer Wahl
Regionalversammlung soll am 22. Juli über die Regionalplan-Änderung entscheiden
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Windkraft: Region entscheidet im Juli
Regionalversammlung legt Vorranggebiete für Windräder fest
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Region sichert langfristig den S-Bahn-Fahrplan
Verband Region Stuttgart schließt Rahmenvertrag mit DB Netz AG über die Schienenwegkapazitäten für den S-Bahn-Verkehr
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April

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Die Talsohle ist noch nicht durchschritten
S-Bahn-Pünktlichkeit auch 2014 unerfreulich – Wie greifen die umgesetzten Maßnahmen?
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Region stimmt Verbesserungen auf den Fildern zu
Der Verband Region Stuttgart gibt für das Maßnahmenpaket „Drittes Gleis“ einen Zuschuss von 20 Millionen Euro
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Viele Schritte zu mehr S-Bahn-Pünktlichkeit
Zwei Drittel von über 40 Maßnahmen sind umgesetzt – viele Maßnahmen greifen mittelfristig - weitere Aktivitäten gefordert
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Verband Region Stuttgart begrüßt Gesetz zum ÖPNV-Pakt
Der Verband Region Stuttgart begrüßt die heutige Verabschiedung des Gesetzes zur Umsetzung des ÖPNV-Paktes im Landtag. Die Vereinbarung vom Februar letzten Jahres fand bereits im März 2014 großen Zuspruch in der Regionalversammlung. „Es ist erfreulich, dass der Kompromiss für den öffentlichen Nahverkehr nun auch eine deutliche  Zustimmung des Landtags fand und damit die Zuständigkeiten klar geregelt sind “, befindet Regionalpräsident Thomas S. Bopp. Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling freut sich über die rasche gesetzliche Verankerung: „Damit ist der Weg frei für die Umsetzung. Der Verband Region Stuttgart kann jetzt die Planungen beispielsweise für die Expressbusse oder für eine intelligente Verknüpfung der verschiedenen Verkehrsträger weiter vorantreiben.“ Darüber hinaus erhält die Region weitere Kompetenzen für eine zukunftsfähige Mobilität in der Region Stuttgart wie das regionale Verkehrsmanagement oder S-Bahn-Linien, die über die Region Stuttgart hinausgehen. Pressemitteilung als (pdf-Datei)
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Zumeldung des Vorsitzenden des Verbands Region Stuttgart zur heutigen Pressemitteilung des Forums Region Stuttgart e. V.
Der Verein Forum Region Stuttgart hat viel für die Durchsetzung der regionalen Idee getan
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Zeitplan für Ausweisung von Windkraftstandorten
Öffentliche Beratung der Windkraftstandorte noch vor der Sommerpause
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WLAN in S-Bahnen?
Region bekommt 3,8 Millionen Euro an Erstattungen von der DB Regio AG
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Mai

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Neue Verwaltungsleiterin beim Verband Region Stuttgart
Jutta Kremer-Weig wird Nachfolgerin von Burkhard Eix
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Freud und Leid der Barrierefreiheit
An 61 S-Bahn-Stationen ist der ebenerdige Einstieg ins Fahrzeug möglich - weiterer barrierefreier Ausbau hängt an der Finanzierung
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Der Expressbus rollt an
Europaweite Ausschreibung wird vorbereitet
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Bausteine für regionales P + R-Konzept beschlossen
Verband Region Stuttgart bekommt 700.000 Euro aus dem Namoreg-Programm des Landes
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Punkt für Punkt zum Mobilitätsnetzwerk
Regionale Förderung und EU-Geld soll auf Mobilitätspunkte konzentriert werden
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Sportlich!
Große Anerkennung für die Arbeit SportRegion – positive Signale für einen möglicherweise höheren Zuschuss
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Inspirierende Aufstiege
Plakatkampagne der KulturRegion Stuttgart zum Kirchentag – Inszenierung des Aufs und Abs als Jahresprojekt 2016
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Standorte für Windräder: 77 minus X
Verband Region Stuttgart legt Entwurf für die Ausweisung von Windrad-Standorten vor – Entscheidung Ende September
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Juni

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Region fordert vom Land Finanzierungssicherheit
Verkehrsausschuss spricht sich für die Beibehaltung der Förderquote von 75 Prozent aus
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Region nimmt VVS-Tariferhöhung zur Kenntnis
Region schlägt vor, Kurzstrecken-Ticket nicht zu erhöhen
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Auf einem Gleis von Sielmingen nach Neuhausen
Leistungsfähigkeit und Optionen, mit der S-Bahn ins Neckartal zu fahren, sind weiterhin gegeben
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Regionale Busse mit deutlichem Fahrgastzuwachs
VVS stellt Verkehrserhebungen vor
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Juli

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